Bei einer politischen Kundgebung im thüringischen Apolda sind linksextreme Gegendemonstranten massiv straffällig geworden. Die Polizei musste von mindestens 10 Prozent der Teilnehmer die Personalien feststellen.

von Günther Strauß

Unter dem Motto „Rock gegen Überfremdung“ findet an diesem Wochenende in Thüringen eine politische Kundgebung statt. Die Veranstaltung war vom BRD-Regime mit maximaler volksfeindlicher Energie im August verhindert worden und wird nun nachgeholt. Doch auch an diesem Wochenende versuchen die demokratischen Behörden, den Oppositionellen Steine in den Weg zu legen.

So wurde unter anderem am gestrigen Freitag die Nutzung des Feldweges, der zum Veranstaltungsgelände in Magdala führt, untersagt. Teilnehmer und Veranstalter durften daher das Gelände nicht betreten. Doch die Veranstalter waren auf so eine Art der Schikane bereits vorbereitet und hatten auf dem Marktplatz mitten im Stadtzentrum der nahe gelegenen Stadt Apolda ebenfalls eine Kundgebung angemeldet.

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Dort fand dann die Veranstaltung mit kurzen Redebeiträgen und Musikeinlagen in abgespeckter Form unter dem massiven Einsatz von länderübergreifenden Polizeieinheiten statt. Apolda dürfte noch nie so sicher gewesen sein wie am Abend des 5. Oktober 2018. Die Jungs und Mädels in Blau bemühten sich fürsorglich um die Sicherheit der Kundgebungsteilnehmer.

Das war allem Anschein nach auch nötig. Denn Teilnehmer der Gegendemonstration auf dem Marktplatz zeigten ihren Hass auf Andersdenkende mehr als deutlich. Die Polizei zählte 100 Gegendemonstranten, unabhängige Beobachter vor Ort kamen allenfalls auf 20 bis 30 verwirrte Seelen, die den Weg auf den Marktplatz gefunden hatten. Doch davon musste die Polizei am Ende aufgrund diverser Straftaten von 10 Personen die Identität feststellen. Eine Quote, die sich sehen lassen kann. Das Durchhaltevermögen der Linksextremisten hielt sich jedenfalls in Grenzen, sodass diese gar nicht bis zum Ende der Kundgebung um 22:00 Uhr vor Ort waren.

Besonders interessant war an jenem Abend die Schilderung einer griechischen Gastwirtin. In ihrem Gasthaus waren im Vorfeld der Kundgebung zahlreiche Aktivisten eingekehrt, um sich zu stärken. Sie berichtete, dass bei allen Anwohnern Zettel in den Briefkäsen gelegen hätten, die die Bewohner dazu aufforderten, das Haus am Freitag nicht zu verlassen. Es sei angesichts der Kundgebung zu gefährlich. Nach eigener Angabe entsorgte die Griechin diesen Zettel nach einem herzhaften Lachanfall direkt im Altpapier. Auch sie kritisierte die aktuellen Zustände in der BRD und sprach sich deutlich gegen die massenhafte Zuwanderung von Illegalen aus.

Dass die Angstmacherei mit den Flugzetteln völlig unbegründet war, musste selbst die Polizei im Nachgang zugeben. „Die Abreise der Teilnehmer verlief nach dem Veranstaltungsende ohne Vorkommnisse“, schreiben die Beamten in einer Pressemitteilung. Na sowas aber auch. Keine Pogrome in Apolda, wer hätte das gedacht? Dafür aber ein massiver Anteil an linksextremer Kriminalität. Kein weiterer Kommentar notwendig.

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3 Kommentare

  1. Von umliegenden Häusern wurden die Menschen mit Steinen beworfen, es war natürlich nicht zu ermitteln, wer das gemacht hat…..(Ein Schelm, der Böses dabei denkt…)
    Vielleicht hat ja auch „der Herr den Jockel ausgeschickt“, wie das in Thüringen bei solchen Veranstaltungen so üblich ist….

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