Unter der Führung der Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen kassierte der Beratungsriese McKinsey Millionenbeträge für die Bundeswehrberatung. Unter den führenden Mitarbeitern, die am Gewinn der Firma beteiligt sind, findet man den Namen „David von der Leyen“. Kein Zufall. Bei ihm soll es sich um einen der Söhne von Ursula von der Leyen handeln, der an den zugeschusterten Beratungsverträgen seiner Mutter direkt partizipieren soll.

Das US-amerikanische Unternehmen McKinsey wurde 2016, nach den Pannen rund um den Transportflieger A400M vom Bundesverteidigungsministerium unter der Federführung von Ursula von der Leyen mit Beraterverträgen gebunden, obwohl das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) 5000 Mitarbeiter beschäftigt, die ausschließlich mit dem Beschaffungswesen der Truppe betraut sind.  Ursula von der Leyens (CDU) Staatssekretärin, Katrin Suder, ehemals beim Beratungsriesen McKinsey angestellt, scheint die Vergabe des mehr als 200 Millionen Euro teuren Projekts laut Spiegel eingefädelt zu haben.

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Praktischer Weise soll aber auch ein Mann namens David von der Leyen, mutmaßlicher Sohn der Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen als „Associate“ beim Bundeswehr-Berater McKinsey unter Vertrag sein. Unter einem „Associate“ versteht man allgemein eine Fachkraft oder einen Spezialisten, der als führender Mitarbeiter mit einer Gewinnbeteiligung durch das Unternehmen ausgestattet ist. Die nächste Stufe wäre dann die Managerebene. Und just auf diesem Weg befindet sich der angebliche Sohnemann David und partizipiert somit bereits als „Associate“ direkt an den Unternehmensgewinnen des Beratungsriesen McKinsey.

Die nun publik gewordene Geschichte einer anscheinend ganz besonderen Mutter-Sohn-Beziehung im Hause der Familie von der Leyen könnte dazu geeignet sein, bei vollständiger Aufklärung das Ende der jetzigen Verteidigungsministerin Ursuala von der Leyen einzuleiten, da die Bundeswehr – wie Eingangs erwähnt – unter ihrer Führung in der Vergangenheit etliche sehr umstrittene Beraterverträge an externe Firmen vergeben hat. In der ersten Reihe dieser Auftragsempfänger taucht immer wieder – nun mutmaßlich aus noch nachvollziehbareren Gründen – die Beratungsfrima McKinsey auf.

Aufgeweckte Zeitgenossen erinnern sich daran, dass die Causa David von der Leyen bei Leibe keinen Einzelfall darstellt. Vetternwirtschaften ziehen sich seit Beginn der Bundesrepublik durch die Politik des Landes. Ob nun die CDU mit ihrer „Amigo-Affäre“ eines Max Streibl oder das „Bimbes“ rund um die Spendenaffäre von Helmut Kohl oder die SPD mit ihrem millionenschweren Ex-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, der für seine Postenschiebereien im EU-Parlament sogar eine Rüge einkassiert hat. Oder die hell klingelnden Kassen unter Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD), der immer wieder bei der Vergabe öffentlicher Aufträge oder Posten seine Genossen oder der Partei wohlgesonnenen Personenkreisen bedenkt.

Im Fall der – berechtigter Weise  – als totale Fehlbesetzung titulierten Bundesverteidigungsministerin ist es aber ebenfalls so, dass sie für die Auftragsvergabe an externe Beraterfirmen verantwortlich ist und im Fall der an McKinsey vergebenen Aufträge unmittelbar dafür sorgt, dass sich der Geldbeutel des mutmaßlichen Sohnemanns prall füllt. „Das sind schon nahezu mafiöse Strukturen: man sorgt innerhalb der „Familia“ für das Wohlergehen der anderen“, so das Magazin abschließend.

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15 Kommentare

  1. die korrupten Spinner von McKinsey, stahlen Milliarden der Landesbanken, trieben die Landesbanken in den Bankrott und neue Eigentümer waren plötzlich US Hedge Funds auch von fast 1 Million gunstiger Wohnungen

  2. McKinsey ist die letzte Betrugsfirma, hatte noch nie erfahrene Berater sondern Uni Abgänger die einen Titel haben. Ruinierte in diesem Betrugs System alle Deutsche Landesbanken, andere Gross Banken mit falscher Beratung und Bilanzfälschungen

    • daran ist nichts deutsches, an den Berliner Begierden Zentren.
      Ereignisse, Ursache, Wirkung, Ergebnisse, Hitergründe. Wer
      dies so auf einer Veranstaltung vorbringt, wird vorher militant
      abgeriegelt, mit Floskeln penetriert, kriminalisiert, medial ab-
      serviert.
      Seit 1990 hat für mich, der Vokabel Demokratie und Republik,
      mit Blick auf die Machenschaften, dass a) nur 25% deutschem
      Ursprung sind, und b) offensichtlich niemals eine deutsche
      Volksvertretung vorgesehen ist, meine Überzeugung gestärkt,
      dieses Unheil mechanisch zu beseitigen.

  3. Unglaublich,

    sie machen sich die Taschen voll und tun so als wäre nichts passiert.

    Warum lassen wir uns das alles gefallen? Isst es das was wir in der Nachkriegszeit verdient haben? und das obwohl wir alles getan haben Wiedergutmachung zu leisten, ,obwohl wir nichts dafür können?

    Ich finde die Vergangenheit muss aufgearbeitet werden, und der tatsächliche Tatbestand und die Vorgänge von damals lückenlos aufzuklären.

    Wir werden nur beraubt, ausgebeutet, und dezimiert. Ist es dass was wir zu lassen wollen, ist das unser Verdienst?

    Ich glaube nicht, die Wahrheit kennen wir alle und doch wird nur übers Inet darüber geschimpft wie empört man doch über das jetzige politische Kasperletheater ist.

    Freunde, Hand aufs Herz im erhobenen Stand.

  4. @ Körner,
    man kann wieder erkennen, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Kleine Erinnerung 1990-91 wo man im
    Goldrausch war (bezogen auf die DDR ) der Herr Vater, von Frau von der Leyen erwarb für eine DM
    ein sehr gut gehendes Emaillierwerk mit vielen Patenten Er bekam noch 15 000 000 DM dazu. Was daraus geworden ist ? Der Herr Vater war der damalige Ministerpräsident von Niedersachsen.
    Man pulvert heute mit Geld um sich dass es nur so kracht. Alles läuft wie geschmiert bei der Korruption,
    Wo ist Deutschland nur angekommen?? MfG

  5. Na so was aber doch kann doch nicht sein das die Bunteswehr kein Schreibfehler alles ist bunt im Buntland der Bananenrepublik BRVD . Es ist doch nicht verboten ,wenn eine Firma – Bunteswehr mit einer anderen Firma Mac Kinsey ein Geschäft macht . Da doch die Treuhand nur dem Besatzer der Angloamerikaner und jüdischen Zionisten dessen Befehl folgt. Der Sohn von Flinten – Uschi ist doch der gleiche TYP wie der von Knoploch (auch) ein Vasale früher Mitarbeiter von der Comerz – Mafia. Ja wir haben eine Volldemukrratur der Landeshochverräter von BLÖDLIN na dann !!!!!!!!!!!!!!!!

  6. Ich verstehe jetzt die Nervosität nicht, da bei denen alles wie geschmiert läuft.
    Also die zur Verteidigung angeschafften Geräte, weder fahren, fliegen, schwimmen,
    noch schießen. Dann deren Euro Mauscheleien, paar Milliarden hier, andere da.
    Das geht mich als Deutscher nichts an, das klären meine gelegentlichen Anfragen,
    beim Bundesrechnungshof, und deren netten Antworten, dass es mich nichts angeht.
    Die BRD macht ihr Ding und ich hab auf dem Grund und Boden meiner Vorfahren
    nichts zu suchen. Dass ich mit deren Regelung, die mir nicht vorlag, einverstanden
    war, bezeugte meine Unterschrift, auf einem derer Perso Karten.
    So schwierig sich hier eine Gemengenlage auch darstellt. So einfacher ist eine rationale
    Reaktion dazu angezeigt. Ein Despot der sich durch Lüge wie Ellbogen in ein Staatsamt
    hievt, dieses dazu nutzt Güter und Lebensraum der Bewohner zu tilgen, kann nur
    durch Zusammenhalt der Einwohner, zur Aufgabe gezwungen werden. Zum Einen
    sind da nur noch 20 Mio. deutsche Einwohner, zum Anderen, was kommt nach der
    Junta Merkel? Dass was mal Deutschland war, ist seit 1918 erfolgreich zersetzt.
    So können keine deutschen Stimmen, jemals eine Mehrheit bilden!!!!

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