Aydan Özoguz, SPD, forderte ein „tägliches Aushandeln des Zusammenlebens“ zwischen Deutschen und Migranten. An diese so genannte „Özoguz-Doktrin“ konnte sich eine junge Mutter in Düsseldorf-Eller erinnern und rettete damit womöglich Leib und Leben ihrer drei Kinder.

von Johannes Daniels

Was war passiert ? Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei befand sich die 22-jährige Mutter zusammen mit ihrem Säugling, ihrem 18 Monate alten Kind und ihrem dreijährigen Sohn im Bereich des Busbahnhofs an der Vennhauser Allee, als sie vier „Ausländer“ im Haltestellenbereich bemerkte: „Ich kam vom Einkaufen und wollte zu meiner Mutter nach Garath fahren. Ich merkte, dass vier junge Männer mich überholten, stehen blieben, mich umkreisten.“ Einer der Täter habe sie geschubst und befohlen: „Gib uns dein Geld!“ Die dreifache Mutter versuchte die aggressiven Südländer zunächst zu verscheuchen: „Aber dann hat einer meinen Jungen am Arm gepackt und gesagt, dass ich ihnen mein Geld geben soll. Er drohte: Sonst passiert was.“

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„Geld“, sonst müssten die Kinder dran glauben

Die weiteren Menschengeschenke aus der Gruppe stellten sich währenddessen um den Kinderwagen, in dem sich die Geschwisterkinder befanden. Die 22-Jährige habe Angst um ihr dreijähriges Kind bekommen und sich auf die Zahlung von 20 Euro verständigt: „Zum Glück hatte ich noch etwas Geld dabei“. Danach seien die Räuber / Erpresser weggerannt. „Sie sahen ausländisch aus. An der Haltestelle stand zu diesem Zeitpunkt nur ein älterer Mann. Er hat nicht geholfen.“ Warum wohl? Zum Glück hätten ihre Kleinen noch gar nicht richtig mitbekommen, was da passiert ist. Der Säugling und das 18-monatige Geschwisterchen lagen während des Überfalls im Kinderwagen.

Ein Polizeisprecher: „Wir nehmen den Vorfall sehr ernst.“ Die Düsseldorfer Polizei sucht nun Zeugen: Alle vier Täter waren etwa 20 bis 22 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank, hatten dunkle Haare. Der Haupttäter trug einen weißen Jogging-Anzug mit schwarzen Streifen und eine Baseballkappe. Sie erpressten die Düsseldorferin „mit ausländischem Akzent“.

Der Düsseldorfer Umvolkungs-Polizeibericht vom 9.10. im Wortlaut:

„Eine junge Mutter wurde gestern Nachmittag in Eller im Beisein ihrer drei kleinen Kinder Opfer eines Raubdelikts. Vier Unbekannte hatten die junge Frau und ihren dreijährigen Sohn so massiv bedroht, dass sie sich zur Herausgabe von 20 Euro Bargeld gezwungen fühlte. Nach den Tatverdächtigen wird gefahndet.

„Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei saß die 22-jährige Geschädigte zusammen mit ihrem Säugling, ihrem 18 Monate alten Kind und ihrem dreijährigen Sohn im Busbahnhof an der Vennhauser Allee, als sie die vier jungen Männer im Haltestellenbereich bemerkte. Eine der Personen sprach sie an und forderte die Herausgabe von Bargeld, was sie verneinte. Daraufhin ergriff die Person den Arm ihres dreijährigen Sohnes und drohte, dem Kind etwas anzutun. Die weiteren Personen aus der Gruppe stellten sich währenddessen um den Kinderwagen, in dem sich die Geschwisterkinder befanden. Die Geschädigte händigte daraufhin 20 Euro Bargeld aus. Nach der Tat entfernte sich die Gruppe in Richtung Bahn-Haltestelle“.

Hinweise von Zeugen werden erbeten an das Kriminalkommissariat 13 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211 – 870-0.

Polizei Düsseldorf
Pressestelle
www.duesseldorf.polizei.nrw.de

Die Umvolkung in Deutschland ist kein „Kindergeburtstag“ – zumindest nicht für die schon länger hier Lebenden und ihre Familien.

Läuft – für „Mama Merkel“ (kinderlos)!

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4 Kommentare

  1. Der offizielle Pressebericht zeigt : Gewalt von Merkels Gästen wird einfach neutralisiert. Wir haben
    Verhätnisse wie in der DDR , nur dass alle jetzt Bananen und Iphone haben. Solange die Wahrheit quasi mit Burka verhüllt wird, gibt es immer mehr Widerstand in der Bevölkerung.Merkel muss weg , Nahles muss weg , keine Grünen mehr im Bundestag.

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