Die Bundespolizei ermittelt gegen einen mutmaßlich aus Pakistan stammenden Schlepper, der versuchte, neun Personen illegal nach Deutschland einzuschleusen. Doch nicht die Tat an sich ist ursächlich für die Ermittlungen, sondern die angeblich unmenschlichen Bedingungen, die für die illegalen Invasoren bei ihrer Reise geherrscht haben sollen.

von Günther Strauß

So eine Reise ins Sozialparadies mit dem Namen BRD ist kein Zuckerschlecken. Tausende Kilometer müssen die Wohlstandsmigranten teilweise zurücklegen, ehe sie im Mekka Deutschland angekommen sind. Doch dort fließen nicht nur Milch und Honig, sondern auch satte Geldbeträge. Der weiteste Weg lohnt sich.

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Nicht ganz so weit hatten es neun Illegale, die es bereits bis nach Italien geschafft hatten. Nach einem kurzen Aufenthalt sollte es vor dort aus weiter bis nach Deutschland gehen. Für ihre Reise heuerten sie einen Pakistani an, der die neun Facharbeiter auf der Ladefläche seines Transporters für ein paar hundert Euro pro Person ins gelobte Land chauffieren sollte.

Die Fahrt jedoch endete ungeplant am Freitagmorgen (12. Oktober) am Bahnhof in Füssen. Dort kontrollierte die Bundespolizei den verdächtigen Transporter. Als die Bediensteten die hinteren Türen öffneten, fanden sie die neun jungen Männer auf der Ladefläche. Der pakistanische Fahrer wurde sofort festgenommen. „Es geht ja doch…“ mag der ein oder andere Leser an dieser Stelle denken. Doch warten Sie ab, warum man nun gegen den Mann ermittelt.

Sein Verbrechen war nämlich nicht, dass er neun Menschen illegal über die Grenze geschmuggelt hatte. Nein, gegen ihn wird wegen Einschleusens von Ausländern unter unmenschlichen beziehungsweise lebensgefährdenden Bedingungen ermittelt. Also nicht die Tatsache, dass er sich der Menschenschlepperei strafbar gemacht hat, erhitzte die Gemüter der Behörden, sondern die Tatsache, dass dies unter angeblich unmenschlichen Bedingungen erfolgte.

Merkels Goldstücke genießen in der BRD nun einmal einen besonderen Schutz. Da kann es ja nicht sein, dass diese Menschengeschenke während der Fahrt von Italien nach Merkel-Land in Tüten urinieren müssen. Die Retter unserer Rentenkassen haben gefälligst unversehrt und in bestem Zustand bei uns anzukommen. Was dachte sich der Pakistani bloß dabei, die Fachkräfte einer solchen Tortur auszusetzen?

Nach eigenen Angaben mussten die Illegalen die etwa zehnstündige Fahrt völlig ungesichert zubringen. Einige klagten über Schmerzen und Schwindel. Einer von ihnen wurde vorsorglich mit dem Rettungswagen ins Füssener Krankenhaus eingeliefert, wo er sofort auf Kosten des BRD-Steuerzahlers vom Chefarzt behandelt wurde. Dass er genau wie seine acht Mitreisenden und der Fahrzeugführer keinerlei Ausweispapiere mit sich führte, war dabei egal. So etwas wird in der BRD nur von Deutschen verlangt.

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Gegenüber den Bundespolizisten erklärten die Goldjungs, ursprünglich aus Pakistan, der Türkei oder dem Iran zu stammen. Nachweisen konnte es freilich keiner. Aber das ist ja im Merkel-Regime halb so wild, man ist als Nichtdeutscher ohnehin ein Mensch erster Klasse und wird hervorragend versorgt. In diesem Kontext wurde die Reisegruppe Illegal zunächst zur weiteren Versorgung und den sich anschließenden polizeilichen Maßnahmen zur Bundespolizeiinspektion nach Kempten gebracht.

Die eingeschaltete Staatsanwaltschaft beantragte beim Kemptener Amtsgericht, einzig und allein den Fahrer in Untersuchungshaft zu nehmen. Das Gericht gab dem Antrag statt. Schließlich hatte er die unmenschlichen Bedingungen auf der Ladefläche zu verantworten. Bundespolizisten lieferten den mutmaßlichen Schleuser am Freitagnachmittag ins Gefängnis ein. Die neun Illegalen, die sich der unerlaubten Einreise gemäß § 14 Aufenthaltsgesetz strafbar gemacht hatten, blieben selbstverständlich auf freiem Fuß. Obwohl dieses Gesetz offiziell in Kraft ist, werden Verstößte nicht mehr geahndet. Lieber massakriert man deutsche Autofahrer, die 5 km/h zu schnell fahren. Um Verwarngelder in Höhe von 10 Euro durchzusetzen, wird gern auch einmal ein Gerichtsverfahren anberaumt, wenn der Verkehrssünder sich weigert, zu zahlen. Einreisen ohne Pass ist dagegen heute straffrei.

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2 Kommentare

  1. Höhö ich mal wieder.
    Die Schlepper bleiben schön wo Sie sind, wir jaben mittlerweile wohl mehr als clear Areas Geschafft. Die Radikalen werden eh alle sorry für die ‚Ausdrucksweise ((gefickt))…..
    Darum hatten wir einen Job…..

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