In der BRD ist man als Deutscher ein Mensch zweiter Klasse. Das beginnt schon im Kindesalter. Die Betreuung von Deutschen ist im Merkel-Regime nicht so viel wert wie die von Fremden. Deshalb bekommen Erzieherinnen jetzt ihr Gehalt gekürzt, wenn sie nicht genügend Migrantenkinder betreuen.

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An der Grundschule an der Helmholtzstraße in Neuhausen sollen Erzieherinnen der Nachmittagsbetreuung in eine niedrigere Gehaltsstufe des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) herabgestuft werden. Grund dafür ist, dass heuer zum zweiten Mal in Folge weniger als 50 Prozent der betreuten Kinder über einen Migrationshintergrund verfügen. Die Betreuung von deutschen Kindern ist nicht so viel wert wie das Betreuen von Ausländerkindern. Wegen der Gehaltseinbußen wollen sich die fünf Erzieherinnen nun versetzen lassen.

Nur wenn die Quote „mehr als 50 Prozent Ausländer“ erfüllt ist, gibt es die höhere Gehaltsstufe S8b, die je nach Berufsjahren zwischen 3.312 und 4.138 Euro liegt. „Bedauerlicher Weise“ liegt die Quote an dieser Grundschule aber „nur“ bei 43 Prozent. Deshalb wird den Erzieherinnen das Gehalt wieder gekürzt. Die Gehaltseinbußen sollen bis zu 400 Euro brutto betragen. Diese Regelung gilt übrigens für ganz München.

Betreuung von Ausländern: „besonders schwierige fachliche Tätigkeit“

Das Referat für Bildung und Sport (RBS) erklärt, es sei „natürlich nicht in unserem Sinne, wenn Erzieherinnen aufgrund der Gehaltsminderung die Arbeitsstelle wechseln“, womit die Kernfrage nicht beantwortet wird, die da heißt: Sind vor den Augen des Bildungsreferats deutsche Kinder weniger wert, sodass Erzieherinnen deshalb weniger Gehalt bekommen sollen? Letztlich wird diese Frage durch die Tarifbestimmungen beantwortet: Die Tarifstufe S8b gelte für eine „besonders schwierige fachliche Tätigkeit“, wozu für das RBS, ganz offiziell, auch das Arbeiten mit Ausländern zählt. Ein interessantes Eingeständnis von Seiten der SPD.

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5 Kommentare

  1. Unter den Erzieherinnen sind relativ und überproportional viele Linksfaschistinnen, denen geschieht es recht, sie bekommen das, was ihnen gebührt…

  2. Da muss ich mal intervenieren, das wird hier ganz verzerrt dargestellt! Ab 50% “Migrantenkinder” gibt es, und das macht durchaus sinn, eine GEFAHRENZULAGE. Diese fällt natürlich weg, wenn man es hauptsächlich mit lernwilligen, braven Ureinwohnerkindern zu tun hat. Denn mit steigender Anzahl von Kindern mit Migrationshintergrund bzw. Ausländerkindern steigt auch die Gefahr, entweder von diesen Kindern oder ihren Angehörigen abgeschlachtet zu werden, kongruent.

  3. Ich würde sofort kündigen, nur mit strikter Verweigerung am Völkermordsystem kann man etwas bewegen ,aber die meisten Deutschen sind erkenntnisresistent.

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