Im besonders bunten NRW hat die Drogenkriminalität massiv zugenommen. Selbstredend hat dies nichts mit Migration zu tun, die Dealer sind mutmaßlich allesamt ethnische Deutsche.

von Günther Strauß

Die Drogenkriminalität im massiv bereicherten Nordrhein-Westfalen ist auf den höchsten Stand seit 20 Jahren gestiegen. Im Vergleich zu 2016 kletterten die Deliktzahlen auf 66.300 Verbrechen, was einen Anstieg um 6,8 Prozent bedeutet, wie aus dem aktuellen Lagebild des Landeskriminalamts hervorgeht. Rechte Verschwörungstheoretiker werden nun behaupten, das läge an der Zuwanderung – doch das ist reine Fiktion. Wie wir alle wissen, sind Drogendealer zu 99,9 Prozent Deutsche.

Ein afrikanischer Raketenwissenschaftler würde niemals auf die Idee kommen, in den Handel mit illegalen Drogen einzusteigen. Das sieht man auch, wenn man einmal mit offenen Augen durch die großen Städte in Westdeutschland oder durch Berlin geht. An den bekannten Drogenumschlagsplätzen tummeln sich ausschließlich Weiße. Afrikaner und Orientalen meiden die einschlägig bekannten Parks und Spots, weil sie mit Drogen nichts zu tun haben wollen. Spricht man sie auf den Drogenverkauf durch die Deutschen an, reagieren sie geradezu angewidert und betonen, mit so einem Kram mit Sicherheit nichts zu tun zu haben. Das leuchtet ein, immerhin möchte kaum einer von ihnen seinen gut dotierten Job als Ingenieur oder Facharzt verlieren.

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Auch der Drogenhandel über das Internet hat nach Informationen des Landeskriminalamtes stark zugenommen. Nordrhein-Westfalen habe sich zu einem „Logistikstandort“ entwickelt. 2017 wurden 3.061 Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Heroin und Cannabis gehen weg wie warme Semmeln

Besonders Cannabis und Heroin seien in Nordrhein-Westfalen wieder stärker im Umlauf. Die Zahl der Verdächtigen und der beschlagnahmten Mengen nahmen zu. Allein die Straftaten im Zusammenhang mit Heroin stiegen innerhalb des Jahres um 9,5 Prozent auf 3.630 Fälle. Bei Kokain steigerten sich die Fallzahlen von 3.000 auf 3.500. Kein Wunder, immerhin finden immer mehr Deutsche Gefallen daran, sich ihre Sozialleistungen mit dem Verkauf illegaler Drogen aufzubessern.

Herzchirurg Boutane M. aus dem Kongo berichtet: „Als ich eines Abends nach einer 14-Stunden-Schicht aus der Klinik nach Hause ging, wurde ich von einem Deutschen angesprochen. Der hat mir tatsächlich Cannabis angeboten. Sehe ich so aus, als würde ich Drogen konsumieren?“ Sichtlich schockiert lehnte der Oberarzt das Angebot ab und eilte schleunigst zur S-Bahn, wo er sich einen Fahrschein für den Heimweg kaufte. Wie diese Deutschen seine Stadt in einen Drogensumpf verwandeln, macht den Chirurgen aus Düsseldorf sprachlos. Er hofft, dass die Polizei zukünftig härter gegen deutsche Dealer vorgeht.

Achtung: Dieser Beitrag enthält Passagen, die unter den Begriff der Satire fallen. Dennoch ist das Thema an sich sehr ernst zu nehmen!

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5 Kommentare

  1. Die Zahlen kann man getrost vergessen. Ein Polizist erzählte mir, dass auf eine gemeldete Straftat, sechs nicht angezeigte kommen. Also für jeden der noch ein bißchen rechnen kann!

  2. Sorry PC hatte gerade Probleme muss auch par Hintergrundprozesse absolvieren.
    In der EU sind meiner Meinung nach die einzigen Länder : Ungarn und Polen.
    Ja der Rest musss leider selbst zusehen…. So Leid esa mir auch Tut

  3. Die Stalin Zeit hat sehr viel damit zu tun, wir probieren ja gerade den Scheiß wieder los zu bekommen.
    Stalin war einer der Satanisten Sekte, dass wissen nur die wenigsten.
    Genau Deshalb ist verlaß auf Putin und Trump

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