Seit Anfang Oktober sorgt eine Fehde zwischen Ausländergruppen in Unterfranken für Aufsehen. Die beiden Gruppen setzen sich zum einen aus ortsansässigen Türken auf der einen und aus mehreren Asylbewerbern auf der anderen Seite zusammen.

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Anfang Oktober gerieten die zwei Gruppen von Ausländern bereits in Erlenbach am Main in Streit. Blieb es hierbei lediglich bei Wortgefechten, wurde es schließlich am 4. Oktober 2018 an dem nahe gelegenen Bahnhof Obernburg-Elsenfeld gegen 13 Uhr Ernst. Es kam hier zum ersten tätlichen Schlagabtausch, bei dem auch Knüppel als Waffen zum Einsatz gekommen waren. Dass die Trennung der Gruppen durch die Polizei und die Aufnahme von Ermittlungen nicht gefruchtet hatten, konnte man schon an den darauffolgenden zwei Tagen sehen, an denen der Kampf in die nächste Runde ging.

Nachdem sie schon Erlenbach und Elsenfeld mit ihrer Fehde unsicher gemacht hatten, prügelten sich die Fremdländer am 5. Oktober gegen 20.00 Uhr in der Römerstraße in Obernburg, wobei etwa 20 Personen an der Massenschlägerei beteiligt gewesen waren. Die angerückte Polizei konnte nur noch zwei Afghanen dingfest machen, die scheinbar im Kampfgetümmel Pfefferspray abbekommen hatten und fluchtunfähig von den Ordnungshütern eingefangen wurden. Kurz darauf trafen die Beamten wieder einmal am Elsenfelder Bahnhof eine größere Ansammlung Ausländer, die offenbar in die vorangegangene Schlägerei verwickelt gewesen waren. Platzverweise sollten eine weitere Auseinandersetzung verhindern – allerdings widersetzte sich ein 17-Jähriger dermaßen gegen die Polizeimaßnahmen, dass dieser vorerst in Gewahrsam genommen werden musste.

Da die Fremdländer den Elsenfelder Bahnhof jedoch scheinbar als Schlachtfeld liebgewonnen hatten, kam es dort am 7. Oktober gegen 17.30 Uhr erneut zu einem regen Wortaustausch zwischen den zwei Gruppen. Eine Streife beobachtete dies jedoch und konnte mit weiterer Verstärkung eine erneute Gewaltorgie verhindern. Hierbei wurden zwei Afghanen verhaftet, bereitgestellte Schlagwerkzeuge sichergestellt und ein trotz Platzverweis penetrant wiederkommender 15-jähriger Türke festgenommen und seinem Vater übergeben.

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Um weitere Schlägereien zu verhindern, bewacht die Polizei das Gebiet um den Bahnhof Elsenfeld nun unter anderem auch mit Verstärkung der Bundespolizei. Durch gutes Zureden, sogenannter „Schulverbindungsbeamter“, die mit den Tätern das Gespräch suchen sollen, erhoffen sich die Ordnungshüter zukünftige gewalttätige Auseinandersetzungen der rivalisierenden Ausländergruppen zu verhindern. Ob dies tatsächlich fruchten wird, bleibt abzuwarten. Der Grund für die Bandenfehde ist übrigens fast schon archaisch anmutender Natur: Ein Ausländer aus der einen Gruppe soll einem Mädchen, das familiär der anderen Gruppe zuzurechnen ist, Avancen – die Polizei spricht von „Liebesbekundungen“ – gemacht haben.

Die örtlichen Polizeidirektionen kündigen auf jeden Fall an, konsequent gegen jegliche Straftaten einzuschreiten. Ob die polizeiliche Konsequenz auch von den zuständigen Amts- und Landgerichten in der nachgehenden juristischen Ahndung weitergetragen wird, darf jedoch stark bezweifelt werden. Gegenüber gewalttätigen Ausländern und Asylbewerbern wird von der bundesdeutschen Justiz ein unverständlicher Kuschelkurs gefahren.

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4 Kommentare

  1. ÜBERALL in diesem verbrecherischen BRD-Regime bekommt das Volk und auch die Polizei genau das was sie verdienen… Sie haben allzu lang die dafür verantwortlichen Schwerstverbrecher in der Politik gewählt oder zumindest geduldet…

  2. Kai warum die Hände schmutzig machen?
    Einfach umzingeln, dann CDU Werbemesser verteilen und
    kundtun, daß der einzige Überlebende zurück ins Asylheim darf.

  3. Wenn da sich mal wieder 100 Araber prügeln, dann mit einem MG 42 rein halten. Dann ist da ganz schnell Ruhe vor Ort. Aber es ist auch wichtig, das die Stützpunkte,Moscheen und Vereinsräume ausgeräumt werden, bei Gegenwehr eben Handgranaten rein und Feierabend ist es mit den Radaubrüdern. Unsere Frauen und Mädchen werden es danken.

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