Bereits bei der Rodung des Hambacher Forstes hatten die Grünen – in NRW noch in Regierungsverantwortung – ihre Finger mit im Spiel und der Rodung des Waldes zugestimmt. Nun setzt die angebliche Umweltschutzpartei ihre grüne Heuchelei in Hessen fort und lässt den Reinhardswald im Namen des Klimaterrors abholzen. Dagegen wehrt sich die Bürgerbewegung „Windwahn“ und fordert: „Wer in Hessen Natur und Menschen quält, gehört am 28. Oktober abgewählt“.

Rote Lügen in grünem Gewand
Buchtipp zum Thema: “Rote Lügen in grünem Gewand – Der kommunistische Hintergrund der Öko-Bewegung”

Die Bürgerbewegung „windwahn.com“ fordert die schwarz-grüne Hessische Landesregierung und hier insbesondere das Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf, die wahnwitzigen Windkraftanlagen-Pläne in Nordhessen sofort zu stoppen. Windwahn – ein bundesweiter Zusammenschluss von Bürgerinitiativen, der sich gegen die Umweltzerstörung und Gesundheitsgefährdung durch Windkraftanlagen wendet, hat eine Petition gestartet, die die Grünen in Hessen vor der anstehenden Landtagswahl zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt trifft.

Die Petition richtet sich gegen die Pläne der hessischen Regierung und konkret an die grüne Staatsministerin Priska Hinz – die aktuell von ihrer ebenso grünen Genossin Beatrix Tappeser vertreten wird. Die Pläne sehen vor, den Reinhardswald – eines der ältesten Naturschutzgebiete des Landes und das größte zusammenhängende Waldgebiet Nordhessens für die Windkraft nutzbar zu machen.

Die Landesregierung hat – mit grüner Zustimmung – in diesem Gebiet sieben Vorranggebiete für Windanlagen ausgewiesen, auf denen jeweils bis zu 20 Windkraftanlagen – alle mit 150 bis 200 Metern Höhe – gebaut werden sollen. Dazu müssen riesige Schneisen in die Wälder geschlagen, und Tausende Tonnen Beton in den Naturwaldboden eingepresst werden. Im Bereich der Windkraft geht es nicht zuletzt um sehr viel Geld. Je Windrad schlagen rund fünf Millionen Euro Kosten zu Buche. In Hessen befinden sich fast 500 Windindustrieanlagen im Genehmigungsverfahren. Die Verpächter der Grundstücke dürfen mit 30.000 bis 50.000 Euro jährlich je Anlage rechnen.

Die Bürgerbewegung „Windwahn“ sieht eine federführende Rolle bei der Vernichtung des Reinhardswald neben der Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) beim Regierungspräsident des Regierungsbezirks Kassel, Dr. Walter Lübcke (CDU).

Die dem Bündnis Windwahn angegliederte Bürgerinitiative „Gegenwind Siedelsbrunn und Ulfenbachtal“ weist deshalb mit Blick auf die anstehende Landtagswahl in Hessen daraufhin:

WER IN Hessen
NATUR UND MENSCHEN QUÄLT
GEHÖRT AM  28. OKTOBER ABGEWÄHLT

Es kann nur grüner werden
OHNE die GRÜNEN

Link zu Petition „Stopp der Zerstörung des Reihardswaldes in Hessen durch Windkraftpläne von Grüne und CDU

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6 Kommentare

  1. Wollen das die Vasallen wissen? Nein. Schwule und Lesben, Ehe für alle ist doch viel wichtiger als so ein blöder Wald.
    Grüne haben mit einer Schlange etwas gemeinsam. Die “Gespaltene” Zunge.
    Dieses Grünenpack ist doch zutiefst Schizophren. Wer denen noch ein Wort abnimmt hat nichts verstanden oder leidet an Demenz und Dummheit.
    Grüne sind der Sargnagel für dieses Land.

  2. Es ist sehr gut, wenigstens den Versuch zu unternehmen, die grünen Umweltzerstörer zu stoppen. Der Klimawandel ist eine Lüge, aber bei weitem nicht die einzige. Die drehen alles in das Gegenteil, wenn die nur ihren Mund aufmachen.

  3. Dr. Walter Lübcke, ist das nicht der, der vor etwa 2 Jahren in einer Podiumsdiskussion in Kassel den Bürgern geraten hat auszuwandern bzw. weg zu ziehen, wenn ihnen die “Flüchtlinge” in der Nachbarschaft nicht gefallen? Ja das sind sie. Noch etwas interessantes, seine Söhne mischen mit: http://www.blg.eu

  4. Na ja, so langsam sollten sich die Menschen fragen, was sie wirklich wollen, zurück in die Steinzeit um der Natur willen oder Bequemlichkeit und Fortschritt. Kohle – zu schmutzig, Atomkraft – zu gefährlich, Windkraftanlagen – zerstören z. B. den Reinhardswald u. sind für Vögel gefährlich, Stromleitungen von Nord nach Süd – verschandeln die Landschaft, Wasserkraft – vermutlich nicht ausreichend. Also sich brav auf die Schulter klopfen, man ist ja sooo naturliebend, und den Atomstrom in den Nachbarländern einkaufen! Verdammte Heuchelei! Auch der gutmeinendste Öko-Freak sollte endlich aufwachen; Deutschland allein kann die Welt nicht retten. Da müssten schon alle Staaten an einem Strang ziehen, und das scheint leider utopisch zu sein.

  5. die uckermark vor den toren berlins !
    wunderschöne endmoränen landschaft
    raum prenzlau, riesenwindfeld 40 mal 40 km
    die sind völlig irre !
    das letzte reinluftgebiet deutschlands, wird um das klima zu retten, total verschmutzt. tausende Windkraftanlagen, benötigen hundertausende schwerlastfahrten mit 80 tonnern, riesige mengen stickoxide, tausende tonnen reifenabrieb, ( kfz jährlich 320 000 tonnen) bremsenfeinstaub, zerstören die uckermark, nicht mitgerechnet die bodenaustrocknung durch tausende von wka erzeugete windschleppen, erkrankung der bürger, fast 300 waldstandorte, naturzerstörung riesigen ausmaßes, fast 3% der landesfläche, des nachts zig tausende rot blinkende pillone bis zum horizont, endzeitstimmung, total vernichtung unseres lebensraums. die sind völlig irre.

  6. Heuchler und Lügner sind das! In Hambach herumjaulen wie ein abgestochenes Schwein und in Hessen eben das tun, was eben verurteilt wurde!

    Übrigens, war die Hinz nicht mal eine Bordsteinschwalbe auf dem Schwulenstrich in Frankfurt am Main? Der/Die hat sich doch umoperieren lassen? Hat der Arsch nicht gereicht, jetzt gibt es auch noch eine Votze zum Ficken. Da kann ja nichts vernünftiges kommen von der Person!

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