Es klingt nach Satire, ist aber die Realtität: Ein Asylforderer ist in Mecklenburg-Vorpommern von einer Parkbank gestürzt und zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu. Nun ist der Fluchtsimulant verstorben und sein Asylantrag hinfällig.

von Ernst Fleischmann

Als Asylforderer hat man in der BRD viel Freizeit. Diese verbringt man bei gutem Wetter gern auch im Freien. In Parkanlagen tummeln sich immerhin reihenweise deutschen Mädels. Die Chance auf schnellen Gratis-Sex ist groß. Oft zwar gegen den Willen der Einheimischen, aber das stört Orientalen und Afrikaner mit Hormonstau in den seltensten Fällen.

Ob auch ein Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Boizenburg/Horst am vergangenen Sonntag auf der Suche nach Sexualkontakten gewesen ist, lässt sich unschwer nachprüfen. Befragen kann man den Fluchtsimulanten nämlich nicht mehr – weil er tot ist. Als er auf der Parkbank herumlungerte, verlor der 26-jährige Asylforderer plötzlich das Gleichgewicht (ob Alkoholkonsum ausschlaggebend war, ist noch nicht abschließend geklärt).

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Er kippte von der Bank, wobei er mit einem Bein hängen blieb und in der Folge mit dem Kopf auf dem Betonboden aufschlug. Dabei verletzte sich die Fachkraft so schwer, dass sie reanimiert werden musste. Die Rettungskräfte lieferten den „Flüchtling“ direkt ins Krankenhaus ein, wo sich ausschließlich die besten Ärzte um das Goldstück ohne Krankenversicherung kümmerten.

Wie die Polizei am Dienstag der Ostsee Zeitung mitteilte, waren alle Versuche, das Leben des mutmaßlichen Raketenwissenschaftlers zu retten, vergeblich. Der 26-Jährige verstarb am Montag in der Klinik. Der Asylantrag des aus Tadschikistan stammenden Fluchtsimulanten hat sich somit erledigt. Da selbst das Auswärtige Amt ausdrücklich keine Reisewarnung für Tadschikistan ausspricht, ist ohnehin jedem klar denkenden Menschen klar, dass das 26-jährige Parkbankopfer selbstverständlich keinen Asylanspruch in der BRD gehabt hätte.

Doch der Fall ist längst nicht abgeschlossen – immerhin handelte es sich bei dem Todesopfer um einen Gast der Bundeskanzlerin. Deshalb werden die Ermittlungsbehörden nun genau hinsehen. Ob es wirklich ein Unfall war, versucht die Polizei derzeit noch immer herauszufinden. Und dabei werden keine Kosten und Mühen gescheut: Zur Klärung der genauen Todesursache soll die Leiche des Mannes nun obduziert werden. Unterdessen dauern die Ermittlungen der Kriminalpolizei zum genauen Hergang des Vorfalls noch an. Vielleicht ist ja doch ein AfD-Wähler Schuld daran, dass der junge Mann von der Bank gestürzt ist, man weiß es nicht.

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22 Kommentare

  1. Der „Rat der Flutschis“ – (Flutschi = illegaler Geduldeter Invasor) – fordert eine Sicherheitsüberprüfung von Parkbänken, sowie gfls. deren Entfernung! Die Sicherheit von Invasoren dürfe nicht gefährdet werden sagte der Sprecher der Organisation, Mbele Bunga.

    Die „Invasorenkanzlerin“ will sich jetzt dieser Sache annehmen! Da die Bank auch noch in Meck-Vor stand, geht sie davon aus, dass es sich um rechte Umtriebe handelt! Die betreffende Parkbank könne auch Nazi sein!

  2. Sind doch eigentlich nur arme Schlucker. Wir könnten das auch sein. Gevatter Zufall hat uns unser en Aufenthaltsort beschert. Nichtsdestotrotz gehören alle in ihre Heimat. Alle. Auch die Mutti als Kassenwart beim DFD in ihrem Heinatort.

    • So was naives schreibt NUR jemand, der den Koran mitsamt seinem Hass auf Kuffr – „Ungläubige“ – nicht kennt und völlig unreflektiert das wiederkäut, was hier als „richtig“ andressiert wurde und so „arme Schlucker“ sind das auch nicht, denn das illegale Schleusen ins Schlaraffenland kostet reichlich Knete. Die wirklich armen Schlucker, können sich so einen Langzeiturlaub überhaupt nicht leisten!

      Die sterben in ihren Herkunftsländern! Wir könnten nicht nur „arme Schlucker“ sein, wir – zumindest kommende Generationen – werden das auch sein. Niemand der Invasoren wird jemals Renten einzahlen, die Bürgschaften für marode Länder werden uns bald „um die Ohren fliegen“. Die Zerstörung der deutschen Wirtschaft ist in vollem Gange und angesichts der Massenverblödung, sowie der „flankierenden Maßnahmen“ aus muslimischen Ländern, wir „Schland“ in – nicht allzu ferner – Zukunft, ein Schwellenland sein!

      Zwar sind die – überwiegend sind es ja versuchende Asylbetrüger – Leute auch Opfer, aber sie sind – extrem häufig – auch Täter und dieser entgegengebrachte Hass und die Verachtung, sind für uns nur schwer nachvollziehbar, weil wir uns diese Form kaum – oder gar nicht – vorstellen können!!

      Wer auch immer unseren Aufenthaltsort beschert hat, hier gehören keine islamgestörten Menschenhasser hin. Falsche Humanität, ist Idiotie!

  3. Noch mehr solche Bänke. BITTE.
    An alle Grünen – NOCH MEHR BÄNKE für diese Gäste.
    Bitte, bitte diese Bank später mal ins Museum.
    Eine gute Nachricht Dieser EINZELFALL sollte aber nicht der EINZELFALL bleiben. Also Merkelgäste gebt euch Mühe und zeigt was ihr so drauf habt. Wir haben noch genügend Bänke.

  4. Könnte es sein, daß es Selbstmord war, ich meine wenn sich ein aufrechter Deutscher laut Polizei
    selbst abgeschlachtet hat, so kann sich doch ein Asyltourist aus Verzweiflung in den Tod gestürzt haben. Oder nicht? Nein ich meine das todernst!!!

  5. Der Mann aus Tadschikistan bekam deshalb Asyl, weil es laufend USA und BRD versuchen in seiner Heimat eine bunte Revolution zu organisieren. Es kommen Emigranten, weil die Bevölkerung in BRD nichts zu sagen hat und weil sie für dunkle, imperialistische Ziele des Großkapitals gebraucht werden. So benutzte Menschen, wenn sie sogar in BRD Asyl bekommen, sind keinesfalls der Freund des Westen, weil sie schließlich mitkriegen, sie wurden benutzt und zwar noch so perfide, dass sie ihrer eigenen Heimat geschadet haben und letztendlich sich selbst.
    Aber die Hetze gegen sie ist das, was ein von den Machhabenden im Westen willkommener Nebeneffekt ist, u.a. deshalb, weil es von den tatsächlichen Ursachen ablenkt. Und das macht ihr brav.

    • @Alexander, was heißt hier „widerliche Kommentare“?

      Ein Raketenwissenschaftler weniger,der durchgefüttert werden muß
      Merkel wird für genug Nachschub sorgen…da bin ich sicher

  6. So schlimm wie es ist, aber mein Mitleid hält sich in Grenzen. Schade, dass er trotzdem noch eine Menge Unkosten verursacht, die wir alle mittragen dürfen. Vielleicht klappt es ja jetzt mit der Ausweisung. Die Beerdigungskosten in seinem Heimatland wird der deutsche Steuerzahler natürlich ebenfalls gerne übernehmen, möchte er doch nicht als Nazi verschrien werden!
    Gibt es eine kilometerlange Lichterkette? Wann und wo? Ich wäre gerne dabei.

    Dies wird bestimmt als erste Meldung in der Tagesschau und in den Tagesthemen erscheinen und ganze Talkabende füllen, da dieser Vorfall ja von nationalem und öffentlichem Interesse ist!

    P.S.: Es wäre schön, wenn der ein oder andere Politiker auch mal benebelt durch was auch immer von einer
    Parkbank stürzen würde…

    • Ganz richtig! Mein Motto: Mit jeden Tag erhöht sich zwangsläufig die Zahl derjenigen, die mich am Ar… lecken können.
      Zu diesem bedauernswerten Einzelfall: Ein gutes Beispiel dessen, was passiert, wenn verschiedene Kulturstufen zusammentreffen. Noch nicht einmal auf einer Bank zu sitzen haben die gelernt …

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