„A racist in the guise of expert“ – Ein Rassist im Gewande eines Experten. So urteilt einer seiner vielen Feinde über ihn. An jenen mangelt es ihm nicht – Unterstützer, Bewunderer, geistige Kameraden hat er mindestens genauso viele, wenn nicht mehr. Nur verfügen letztere oftmals nicht über die pekuniären Mittel, welche seinen Feinden zur Verfügung stehen, und ihr Wort muß entsprechend leiser ausfallen. Doch umso wirkmächtiger sind die Ideen und Tatsachen, für die Jared Taylor einsteht, welcher einer der profiliertesten Rassendenker unserer Tage ist. Bevor sich Taylor, welcher heute in den USA lebt, jedoch seiner Lebensaufgabe der Verteidigung der Interessen der weißen Rasse zugewandt hatte, wies sein Leben einen Facettenreichtum auf, welches ein deutlicher Hinweis auf die Weltgewandheit jenes Mannes ist, der den Begriff des „white advocacy“, des „weißen Advokatentums“, prägt.

Geboren wurde Taylor am 15. September 1951 in Kobe, welches in der japanischen Präfektur Hyogo liegt. Seine Eltern waren christliche Missionare, welche mit ihrem Sohn zurück in die USA kamen, nachdem er das siebzehnte Lebensjahr vollendet hatte. Dort besuchte Taylor, welcher natürlich fließend Japanisch spricht, die Yale-Universität, in welcher er 1973 den Abschluß machte. Seinem Bachelor in Philosophie folgte daraufhin der Master in internationaler Ökonomie, welchen er in Frankreich erworben hatte. In dieser Zeit bemächtigte er sich auch eines einwandfreien Französisch. Beruflich tätig war er als Bankier, Redakteur, Autor und Japanischlehrer an der Harvard-Universität.

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Taylor schrieb neben zwei Büchern über Japan, wovon er eines mit einem japanischen Mitautor in Japanisch verfasst hatte, mehrere Schriften, welche sich mit Rassenfragen in den USA, aber auch weltweit, befaßen, und tritt in diesen unverrückbar für die Interessen seiner Rasse ein. Die Titel seiner rassenbezogenen Bücher lauten: Paved With Good Intentions: The Failure of Race Relations in Contemporary America; White Identity: Racial Consciousness in the 21st Century und If We Do NothingDaneben gab er bisher zwei Aufsatzsammlungen heraus: The Real American Dilemma und Face to Face with Race.

Seine Tätigkeit als rassischer bzw. weißer Advokat begann Taylor Ende der achtziger Jahre. Seitdem belegte und belegt er mehrere Posten, die ein weitreichendes und ausgiebiges Schaffen bezeugen. Beiratsmitglied beim Occidental Quarterly, welcher sich vorrangig an Personen richtet, welche sich für die Werte und Kultur Europas interessieren und diese erhalten möchten; Mitglied im Gründungsvorstand vom National Policy Institute, einer politisch rechten Denkfabrik in der USA; Vorstandmitglied und Sprecher des Council of Conservative Citizens, welcher auch als „white citizens council“ bezeichnet wird, der sich für konservative Belange einsetzt und vornehmlich aus Weißen besteht.

Taylors Herzstück und erfolgreichstes Werk ist und bleibt jedoch die Gründung von American Renaissance (kurz AmRen), einer intellektuellen Organisation in den USA, die ihr gesamtes Werk in den Dienst des Schutzes und der Erhaltung der weißen Rasse stellt, indem man durch Schriften, Veranstaltungen und Ton- und Videoaufzeichnungen auf die Gefahren vielrassiger Gesellschaften aufmerksam macht, aber auch wissenschaftliche Fakten, etwa in Bezug auf das Thema Rasse und Genetik, verbreitet und sich allgemein der weißen Kultur und Zivilisation verpflichtet fühlt. Von 1990 bis 2012 erschien hierzu monatlich ein Heft, seit 1994 ist American Renaissance im Weltnetz aktiv.

Das markanteste an Taylors Erscheinung ist seine elegante, intellektuelle und höfliche Art, welche er sowohl seinen Befürwortern, gerade aber auch seinen Feinden gegenüber entgegen bringt. Mit geschliffener Rhetorik und fundiertem Wissen ringt er jeden Gegner mit Leichtigkeit zu Boden, sei es ein Neger der „Black-life-matters“-Bewegung, ein verwirrter weißer Liberaler oder ein als Kosmopilt auftretender Jude.

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Der Grund, weshalb er besondere Beachtung verdient, besteht in seiner Herangehensweise an die Gefahren, welche der weißen Rasse drohen. Obgleich Taylor mit seiner Organisation ausschließlich in den USA tätig ist, gelten seine Reden und Schriften der Verteidigung aller Weißen. Taylor selbst prägt den Begriff des „weißen Advokatentums“ und möchte dieses auf den gesamten Erdkreis verstanden sehen. Ob die Weißen in den USA zunehmend durch Mexikaner und Mulatten verdrängt werden, die Weißen in Südafrika ihrer physikalischen Vernichtung ins Auge blicken müßen, ob die Weißen Europas durch allerlei Nichtweiße aufgerieben werden – stets tritt Taylor für deren Interessen ein. Ein chauvinistischer Nationalismus interessiert ihn nicht – im Gegenteil. Taylor hält ihn für schädlich. Dies heißt nicht, daß er den Nationalstaat ablehnt. Seine große Verehrung für die Geschichte der weißen Völker verbieten ihm solche Ansichten. Doch Taylor erkennt den großen Wert, den die Rassen in der Allschöpfung spielen. Wer könnte es besser sagen, als Taylor selbst?

Rasse ist ein wichtiger Aspekt der individuellen und der Gruppenidentität. Von all den Trennlinien, die eine Gesellschaft scheiden – Sprache, Religion, Klasse, Ideologie – ist sie die herausragendste und schärfste.“

Aus diesem Wissen entspringt die logische Forderung, die weiße Rasse weltanschaulich zu vereinen, auf daß sie einen starken Block, eine wehrhafte Phalanx wider die anderen Rassen bildet. Das Werk und Leben Jared Taylors stellen einen wichtigen Beitrag zur Ausweitung und Festigung dieser Phalanx, welche die weiße Rasse zu neuer Größe aufsteigen laßen wird.

Wessen wir Zeuge werden, ist eine der großen Tragödien der Menscheitsgeschichte. Kraftvolle Mächte sind in Bewegung, die, wenn sie nicht gehindert werden, den europäischen Mann und die europäische Zivilisation langsam zur Seite drängen und anschließend einen Siegestanz auf deren Kollektivgrab vollführen werden. Wenn wir nichts unternehmen, wird die Nation, welche wir unseren Kindern und Enkelkindern hinterlaßen, ein verwildertes Loch der dritten Welt sein, in welchem die Weißen eine verachtete Minderheit bilden. Die westliche Zivilisation wird nur ein leises Echo sein, unbeachtet, wenn es überhaupt zu vernehmen ist. Es gibt derer keine größere Tragödie, die zugleich so groß, unnatürlich und unnötig ist.“

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5 Kommentare

  1. Alex, an dir ist das Geschehen der letzten Jahrzehnte, trotz hineinsehens in die Geschichte, aber auch unbemerkt vorbeigegangen.

  2. rassenvermischung ist geplant, zerstoerung von identitaet um neu umzuformen.
    masseneinwanderung wurde nie von einem volk bewilligt, sondern ueber deren koepfe entschieden.
    Voelker haben ein recht zur selbsbestimmung, Weiss oder Schwarz.

  3. Verachtung der Weißen? Ich sehe in die Geschichte und sehe, dass die Schwarzen seit Jahrhunderten mit der Verachtung der Weißen zu kämpfen haben. Jetzt hat er Angst, dass sicj das Blatt wendet? Sollte dies tatsächlich geschehen, dann haben wir es vorallem Menschen wie ihm zu verdanken. Der tut am Ende garnichts außer Hass zu schüren und Millionen Dollar von rassisitischen Kloppies zu kassieren, die ihn anbeten. Und wemm dann die Kacke richtig dampft, ist er an altersschwäche verstorben und muss sein Werk nicht mehr ausbaden…
    Bei diesem Menschen kommt mir alles hoch… Nein, liebe Mitmenschen, der hat keine Lösung parat.

    • Völlig verkehrt !
      Es hat noch nie eine Organisation oder eine Macht gegeben, die sich nur für Weiße einsetzt. Die gibt es auch jetzt nicht, wo ein schon lange vorbereiteter Generalangriff auf die Weißen vorherrscht.
      Wer hat denn die Schwarzen nach Amerika als Sklaven verschifft? Es waren nicht die Weißen. Es war ein auserwähltes Volk, welches man nicht benennen darf, welches sich anmaßt, alle Güter der Erde aneignet und alle Völker diesem Volk zu dienen haben.

      • hallo asenpriester:von wem und wofür wurde denn
        dieses volk auserwählt?sind nicht alle völker die von
        ihren „göttern“ auserwählten?die priester dieses
        angeblich auserwählten volkes sind doch nur lügner!

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