Da haben alle Ermahnungen und „Das macht man bei uns nicht“-Hinweise nichts genutzt. Kurz nach seiner Haftentlassung und trotz Teilnahme an einem Kurs, der unbeherrschte Triebtäter wieder „in die Spur“ bringen soll, schlägt ein senegalesischer Sex-Täter wieder zu. Er zwingt eine junge Frau in seine Wohnung, hält sie gefangen und missbraucht sie.

Nur drei Monate nach seiner Haftentlassung hat die Polizei am Dienstag einen 46-jährigen vorbestraften Senegalesen wegen des dringenden Tatverdachts der Bedrohung, der sexuellen Nötigung sowie der Freiheitsberaubung festgenommen. Der Mann hatte in NRW an einem KURS-Programm („Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern in Nordrhein-Westfalen“) teilgenommen und anscheinend nicht richtig zugehört. Am Montagnachmittag soll der Sex-Täter die 21-Jährige in Köln-Sülz auf der Straße angesprochen und sie unter Drohungen gezwungen haben, ihm in seine Wohnung zu folgen. Dort habe er die junge Frau sexuell belästigt und für mehr als eine Stunde gegen ihren Willen festgehalten, berichtet die Polizei. Mit Hilfe eines Vorwandes gelang der jungen Frau schließlich die Flucht.

Angaben der jungen Frau führten die Ermittler schließlich zur Tatwohnung. Dort nahmen sie den einschlägig vorbestraften und unter Führungsaufsicht stehenden 46-jährigen senegalesischen Sexualstraftäter fest.

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7 Kommentare

  1. Wie gewohnt türmen sich sofort die „Pimmel ab – Kommentare“, und ist ja auch nix verkehrt dran.
    Stellt sich nur auch immer die Frage nach den oftmals abenteuerlustigen Mädels, welche sich auf diese Glücksritter einlassen, bzw. nicht dicht genug in der Rübe sind, rechtzeitig die Notbremse zu ziehen und sich massiv zu wehren… Man sollte nicht außer Betracht lassen, daß eine bis in seine Dekadenz hochzivilisierte Gelsellschaft die Wahrnehmung für Maß und Mitte verliert, quasi „zu gut erzogen ist“, und den Preis solcher Entwicklungen nicht wahr haben will …

  2. Kastrieren und mit der Peitsche außer Landes jagen.Vorher mit Brandzeichen markieren.Bei illegaler Wiedereinreise mindestens 15 Jahre Arbeitslager,nach Vorbild eines russischen Gulag.

  3. Den Pimmel abschneiden und auf den Markt aufhängen.Ohne Hirn und Verstand sind diese Menschen(Leute) sind ja kaum noch Menschen.

  4. Da kann man mal wieder sehen, wie selten naiv, dumm und unverantwortlich viele Menschen hierzulande sind, die tatsächlich der Meinung sind, so ein Kurs, würde ein triebgestörtes Sexmonster resozialisieren, und in einem einfühlsamen Mann verwandeln. Und das auch noch mit so einem Busch- und Stammes Typen, dessen kultureller und auf Tradition bezogener Hintergrund, es an Wertschätzung allem Weiblichen gegenüber grundsätzlich fehlen ist. Ich empfehle: Kastration ohne Narkose, und langsam ausbluten lassen. Klingt brutal, ist auch genauso gemeint!

  5. Und alle seine kumpels gleixh mit, eunschl. Unserer gutmenschen die als noch mehr von diesem menschenmüll hier reinlassen

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