Der Links-Staat zeigt wieder einmal sein wahres Gesicht. Kulturstaatsministerin Monika Grütters kritisierte die Absage der Aufzeichnung eines Konzertes der linksextremistischen Band „Feine Sahne Fischfilet“ durch die Stiftung Bauhaus in Dessau und stellt sich damit hinter die linkskriminelle Band, die öffentlich zu Gewalt gegen Polizisten aufruft.

von Ernst Fleischmann

Erst Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, jetzt Kulturstaatsministerin Monika Grütters. Die Linksextremisten von „Feine Sahne Fischfilet“ können sich über mangelnde Unterstützung von BRD-Politikern nicht beklagen. Fragwürdig ist es allemal, dass die Politik aktiv eine Band unterstützt, die jahrelang vom Verfassungsschutz beobachtet wurde.

Die ANTIFA-Band aus Mecklenburg geriet nun wieder einmal in die Schlagzeilen, weil sie am 6. November 2018 in Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt) spielen soll. Das Konzert wird vom ZDF mit GEZ-Zwangsgebühren aller Beitragszahler finanziert und organisiert. Ob es den Beitragszahlern wohl zusagt, dass ihre Gelder dafür verwendet werden, linksextremen Bands eine Bühne zu bieten, die in ihren Liedern öffentlich dazu aufrufen, Polizisten zu ermorden?

Der Links-Staat
Buchtipp zum Thema: „Der Links-Staat – Enthüllt: Die perfiden Methoden der »Antifa« und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien“

Die CDU-geführte Landesregierung Sachsen-Anhalts sowie die AfD äußerten große Bedenken gegen die Veranstaltung. Die Bauhaus-Stiftung hatte das Konzert schließlich wegen befürchteter Ausschreitungen abgesagt. Bei den Linksextremisten von „Feine Sahne Fischfilet“, wo alles rechts von der ANTIFA gleich Nazi ist, äußerte man Unverständnis darüber, dass das Bauhaus vor der rechten Szene eingeknickt sei. Ob die CDU Sachsen-Anhalt sich wohl selbst auch in der rechten Szene verortet?

Die Band jedenfalls, die schon immer auf Gesetze gepfiffen hat (alle Bandmitglieder sind mehrfach vorbestraft), kündigte an, das Konzert trotz Absage zu spielen. Zudem kritisierte die Gruppe die Absage als Eingriff in die Programmentscheidung des ZDF. Zwangsweise eingetriebenes Geld von GEZ-Opfern nehmen die Gewalttäter gern an, wenn es dann aber zu einer Absage des Konzertes kommt, dann wird die Nazikeule ausgepackt.

Und die scheint zu wirken. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU, nach Ansicht von „Feine Sahne Fischfilet“ also in der rechten Szene) stellte sich schützend vor die ANTIFA-Band. Texte wie: „Die Bullenhelme, die sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein!“ findet Grütters ganz offenbar richtig super. Auch eine Beobachtung der Band durch den Verfassungsschutz (der Sänger steht noch immer im Fokus der Behörden) ist für die CDU-Politikerin kein Grund, die Band nicht noch öffentlich, mit GEZ-Zwangsgeldern finanziert, auftreten zu lassen.

„Es ist ein fatales Zeichen, wenn der Druck der rechten Szene kulturelle Angebote unterbindet. Die Sicherheitsbedenken der Stiftung Bauhaus Dessau und deren Sorge um die Unversehrtheit von Besuchern und Weltkulturerbe im Vorfeld des Bauhausjubiläums 2019 muss man ernst nehmen. Doch es wäre Aufgabe der Behörden in Sachsen-Anhalt gewesen, das Konzert zu ermöglichen und die Sicherheit zu gewährleisten – auch wenn die Band nicht jedem gefällt. Der Stiftungsrat wird sich mit dem Vorgang intensiv befassen müssen“, sagte Grütters der Berliner Zeitung.

Es ist schon bemerkenswert, was in diesem Land passiert. Kriminellen Linksextremisten soll möglichst eine Bühne geboten werden, damit diese öffentlich ihre Hassbotschaften verbreiten und zu Gewalt gegen Polizisten aufrufen können, während Kundgebungen von Rechten regelmäßig mit allen Mitteln verhindert werden. Wie man als CDU-Politikerin Gewaltaufrufe gegen Polizisten gutheißen kann, ist genauso fraglich wie die Tatsache, dass das ZDF linkskriminellen Musikern eine Plattform bietet.

Keinen Beitrag mehr verpassen: Jetzt AnonymousNews auf VKontakte abonnieren!

9 Kommentare

  1. Der Hinweis auf die Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist nmA. nicht sinnvoll, da sie schon etliche Jahre her ist, 2008, möchte ich meinen. Die Gegner können immer sagen, dass die Einstellung der Beobachtung Beweis genug für die Unbedenklichkeit der Gruppe ist, und hätten damit ein wirksames Gegenargument.

    Ich würde mich ganz auf den staatsfeindlichen und kriminellen Charakter der Band stürzen, das ist die ideale Angriffsfläche, denn der ist nach wie vor aktuell und durch nichts schönzureden, die Texte der Band sind allgemein zugänglich UND sie haben kürzlich sogar noch ausdrücklich bekräftigt, dass sie nach wie vor zu ihren Texten stehen.

  2. Es kommt ein Systemwechsel! Dies ist nämlich längst der Abgesang der Polit – Elite! Bis auf wenige Ausnahmen, hat sich die politische Obrigkeit ihr Grab selbst geschaufelt. Der Auftakt hierzu, begann mit dem unkontrollierten Durchwinken einer sogenannten kulturellen Bereicherung, die sich überwiegend nur in Gestalt eines kriminellen Horrorwesens präsentiert. Tja, und diese „“Band“ ist eine einzige amusische Katastrophe. Und Frau Grütters, welche sich Kulturstaatsministerin ruft, ist nichts anderes als eine linksversiffte, politisch Inkompetente Frau, ohne Persönlichkeit!

  3. Nun was wäre wohl los, wenn Frank Rennicke oder „Stahlgewitter“ ein Konzert angemeldet hätten? Hätte sich Frau Rütters auch dafür eingesetzt -ich glaube nicht!

  4. Diese Heuchler gibt es in jeder Stadt in jedem Dorf . Gut alimentierte Volksverräter die sobald ein anderer Politischer Wind weht deren Lied singt.

  5. Wenn Kultur so aussieht in diesem Land, wie das was diese Schreihälse produzieren, na dann Prost Mahlzeit. Dann wird es Zeit für einen Systemwechsel.

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein