Sogenannte Schutzsuchende sind immer öfter auch auf der Suche nach passender Kleidung. Doch zahlen wollen sie dafür in den seltensten Fällen, schließlich sind sie Gäste von Frau Merkel. Ladenbesitzer in Unna beklagen systematische Diebstähle von Migranten – die Politik unternimmt nichts gegen den Asylterror.

von Günther Strauß

Seit einigen Monaten häufen sich in Unna (Nordrhein-Westfalen) systematisch organisierte Ladendiebstähle, die weit über einzelne geklaute Kleidungsstücke hinausgehen. Es ist wenig verwunderlich, dass die Täter überwiegend nicht deutscher Herkunft sind. Die sogenannten Schutzsuchenden sind wieder einmal dabei, ihr Gastrecht (was ihnen eigentlich überhaupt nicht zusteht) im großen Stil zu missbrauchen.

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Vom „Körbchen“ auf der Massener Straße bis hinunter zu Peek & Cloppenburg am Rathausplatz / Bahnhofstraße wurden bereits vielzählige kleinere wie größere Läden zum Ziel dieser migrantischen Diebeszüge, berichtet Rundblick Unna. Einige trifft es immer wieder, wie zum Bespiel Simone Hellmanns auffälligen Kleidungs- und Dekoladen „No17 fashion deco living“ auf der Bahnhofstraße 17. „Die Wut, die in mir steckt, kann ich gar nicht beschreiben“, sagt die Inhaberin dem Nachrichtenportal.

Das Vorgehen der „südländisch aussehenden“ Diebe ist immer gleich, berichtet die Geschäftsfrau: „Man wird um Beratung gefragt, es wird abgelenkt, die Waren werden fotografiert – immer die teuren Waren – , und wenn man das nächste Mal hinsieht, sind die Sachen weg. Neulich sechs Pullover auf einmal, teure Pullover.“ Die Täter stehlen in ihrem Geschäft ausschließlich teure Herrenbekleidung und Schuhe. So eine Merkel-Fachkraft will ja auch stilvoll gekleidet sein, wenn es am Zahltag die Sozialhilfe abzuholen gilt.

Die Diebesbanden gehen auch in keinster Weise diskret bei ihren Raubzügen vor, wie die Ladenbesitzerin berichtet. „Viele probieren Kleidung auch erst an, kommen später wieder – Rucksack, Sporttasche dabei, rein und weg.“ Die Taschen werden bis oben hin vollgestopft mit den teuersten Artikeln und dann wird einfach ganz gemütlich aus dem Laden geschlendert, als wäre das ganz normal.

Die importierten Fachkräfte für spontane Eigentumsübertragung warten immer ab, bis die Ladenbesitzer in Kundengespräche verwickelt sind, schlagen dann blitzschnell zu und spazieren mit ihrer Beute aus dem Laden. „Am verkaufsoffenen Sonntag wurden uns teure Schuhe direkt aus dem Karton geklaut“, berichtet Simone Hellmann gegenüber Rundblick Unna. Im Schuh house nebenan, weiß sie von dem Betreiber, wurden sogar neue Schuhe gestohlen und alte, getragene dafür ins Schaufenster gestellt. Die Dreistigkeit der Merkel-Gäste kennt keine Grenzen.

Dass die Täter nie gefasst werden, berichtet auch Dennis Bernhöft vom „Körbchen“ auf der Massener Straße aus ebenfalls leidlicher eigener Erfahrung. Ihm räumte am Freitag vorletzter Woche kurz vor Feierabend ein junger Mann die Kasse leer, während ein Komplize Bernhöfts Frau in ein vermeintliches Beratungespräch verwickelte. Ein krimineller Ausländer hatte bei dieser Aktion einen mutmaßlichen Deutschen als Komplizen gewinnen können. Gemeinsam leerten sie die Kasse des Unternehmerehepaares. Das kriminelle Duo schlug an jenem Tag auch noch in anderen Läden zu, wie Bernhöft berichtet.

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Manchmal machen kriminelle Migranten ihre Diebestouren auch zu einem Familienausflug. Petra Große, Inhaberin der Second Hand Boutique bommbino in Massen, musste am Nachmittag des 4. Oktober zusehen, wie gleich neun südländisch aussehende Männer, Frauen und Kinder ihre Boutique buchstäblich ausräumten: Nicht weniger als 18 Kleidungsstücke wurden gestohlen.

Größere Unternehmen reagieren schon seit Längerem mit eigenen Sicherheitsdiensten, so auch Peek & Cloppenburg an der Bahnhofstraße. Dort macht man die Erfahrung, dass auch die Diebstahlsicherung der Waren diese spezialisierten Kriminellen gänzlich nicht beeindruckt: Sie finden raffiniert ihre Wege, die Sicherheitssysteme zu umgehen. Wie auch der Dieb im „Körbchen“ trickreich die Lichtschranke überwand und deswegen niemand anhand der Türglocke bemerkte, dass da jemand in den Laden gekommen war.

Eigene Sicherheitsdienste – Ladendetektive – können sich Große leisten, können sich Ketten leisten. „Aber was ist mit uns kleineren Einzelhändlern?“ Das fragt Simone Hellmann stellvertretend für viele derzeitige Betroffene. „Man will sich etwas aufbauen, man steckt unenendlich viel Zeit, Liebe und Arbeit in sein Geschäft und muss dann zusehen, wie die Ware weggeklaut wird…“ Ihr Appell lautet erst einmal: „Alle Geschäftsleute und alle ehrlichen Kunden müssen gemeinsam Acht geben, wir müssen gegenseitig mehr auf uns aufpassen.“ Denn die Möglichkeiten für die Unnaer Polizei sind begrenzt und auch die Politik interessiert sich nicht für die Sorgen und Nöte der Gewerbetreibenden.

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7 Kommentare

  1. ein schild in das schaufenster.“ hier werden nur redliche leute bedient! diebische ausländer haben keinen zutritt“! aber das wagen sie sich nicht, denn sie gehen ja auf demos gegen nazi und da schickt es sich nicht, die armen asylanten haben ja sonst nichts vom leben und das wäre afd-rassismus. die beklauten sollten sich einmal gedanken darüber machen, wieso dieses gesindel zu tausenden nach europa kommet? sie wälzen sich wie dicke lindwürmer durch europa. bald werden sie ihre ziegen mitbringen, weil es in deutschland so wunderschön gepflegte vorgärten und sehr schöne häuser gibt, die sie dann beanspruchen werden und zwar ohne pardon. der nachzug der zurückgebliebenen mischpoke, an der zahl 15 bis 20, der halbtote opa ist auch dabei, ist schon im anmarsch, den wir dann auch noch beköstigen und alimentieren müssen, von den 13 kindern und 4 frauen, ganz zu schweigen und keiner von denen denkt auch nur im traum daran einer arbeit nach zu gehen, bis auf die geschilderte.denkt da einmal drüber nach und formiert euch langsam sonst ist bald schluß mit lustig.

  2. Kein Pardon! Drauf einschlagen, mit was auch immer! Der Staat hilft den Geschäftsleuten eh nicht. Selbst ist die Frau und der Mann. Natürlich muss endlich diese blauäugige Naivität abgelegt werden. Viele Bürger hierzulande, glauben tatsächlich immer noch an das Gute, bei betont diesem Menschenschlag. Helfersyndrom gepaart mit Dummheit! Dass scheint eine deutsche Eigenart zu sein. Die natürlich zu begrüßen ist. Nur nicht bei diesem frisch importieren Unrat an Menschen aus Ländern, die kulturell und religiös betrachtet, eine einzige Katastrophe darstellen. Vergewaltigung, tot- oder Krankenhausreif schlagen, stehlen, rauben und betrügen, darin ist diese Ausgeburt sehr geübt. Nächstenliebe, Empathie und Mitmenschlichkeit, ist dieser Zunft allerdings oftmals fremd. Bescheißen und ausbeuten, dass sind scheinbar ihre einzigen Fähigkeiten. Deshalb geht es diesen Ländern auch wirtschaftlichen so miserabel. Und diesen menschlichen Abfall hat man in unser schönes Land geholt. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich speien möchte.

  3. Nun, das ist auch eigene Blödheit, während eines „Kundengespräches“ die Kasse außer Acht zu lassen. Die schließt man dann zu. Aber ansonsten bin ich der Meinung, daß jeder, der auch nur einen verrosteten und verbogenen Nagel klaut, sofort ausgewiesen werden muß.

  4. Das gesamte Volk sollte sich mal die Zeit nehmen und zwei bis drei Tage hintereinander (Generalstreik) zu Hause bleiben. Und statt zur Arbeit zu gehen, sollte jeder mit einer Sense, Mistgabel o.ä. nach Berlin ziehen und das Gesindel umstellen. Kann leider nicht organisiert werden, da Verräter ihren eigenen Schutz haben, welche auch nicht nachdenken, weil die verdummt sind und ihre Familie versogen wollen.
    Und es macht jeder mit und beschwert sich nur.
    Nur wenn ich etwas tue, verändert sich etwas!!!!
    Und es gibt genug Möglichkeiten, sich zu wehren!!!!
    Der hässliche Hosenanzug handelt doch auch nur i.A. ist hörig, da sie an ihrem beschissenen Leben hängt. Man bedenke, dass sie einen israelischen Pass besitzt……

  5. Was soll man dazu nur sagen, vielleicht einen Dank an unsere große Staatsratsvorsitzende richten. Sie weiß wie man das Leben bunt und aufregend gestaltet, drum danke Angie, mit dir ist es nie langweilig.

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