Was jedem normal denkenden Bürger schon lange klar ist, hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen nun auch endlich herausgefunden: Migranten nutzen Shisha-Bars, um ihren kriminellen Aktivitäten nachzugehen. In Marl gab es nun eine Razzia in Shisha- und Sports-Bars.

von Günther Strauß

In Marl (NRW) ist die Polizei gegen kriminelle Ausländer-Clans vorgegangen. Ganz offensichtlich möchte man der Bevölkerung suggerieren, dass man sich der organisierten Kriminalität von importierten Straftätern entgegenstellt. In Anbetracht der riesigen Strukturen, die diverse Ausländerbanden in den letzten Jahren ungehindert aufbauen konnten, ist die aktuelle Razzia nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Doch die Razzia sollte zumindest ein großes Maß an Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erziele. Deshalb nahm neben Polizisten aus Recklinghausen, Zollbeamte, Steuerfahnder, Finanzexperten und Mitarbeiter des Marler Ordnungsamtes auch extra NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) an den Durchsuchungsmaßnahmen teil.

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Die Polizei berichtete im Nachgang der groß angelegten Aktion am Freitag von einer bahnbrechenden Erkenntnis: „Shisha-Bars und andere Lokalitäten können eine Kommunikations- und Rückzugsebene für Personen bieten, die aktuell im besonderen Fokus der Polizei stehen.“ Jeder Deutsche, der noch halbwegs bei Verstand ist, weiß, dass sich kriminelle Ausländer mit Vorliebe in Shisha-Bars oder Wettbüros aufhalten. Nur bei der Polizei in NRW benötigte man für diese Erkenntnis offenbar jahrelange Ermittlungen.

Bei der Marler Razzia wurden laut Polizei 85 Personen überprüft und mehr als 40 Kilo unversteuerter Wasserpfeifentabak sichergestellt. Drei überprüfte Verdächtige wurden wegen Steuerhinterziehung angezeigt, in acht Fällen Spielautomaten sichergestellt oder versiegelt. Ein Ladenlokal wurde aufgrund zu zahlreicher Verstöße noch am Freitagabend geschlossen und versiegelt, wie der Focus berichtet.

Auf dem ersten Blick erscheint dies als ein großer Erfolg im Kampf gegen libanesisch-arabische Clans, die seit Jahren in NRW ihr Unwesen treiben. Doch wenn man etwas genauer hinsieht, ist die ganze Aktion nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Denn während der Razzia liefen anderen Orts derartig viele arabische Clan-Aktivitäten, dass man den Verlust in Marl schnell wieder ausgleichen kann.

Marls Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen ist allerdings zuversichtlich, dass man mithilfe eines Runden Tisches zur Bekämpfung von Clan-Kriminalität in der Zukunft weitere Erfolge verzeichnen kann. Ob es dazu kommt, wird sich zeigen. Die Libanesen und Araber zeigten sich jedenfalls von der Razzia weitestgehend unbeeindruckt.

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6 Kommentare

  1. Das wird doch von der Regierung so gewollt Merkels Schlägertruppe will nun noch mehr gegen Deutsche kämpfen Merkel begrüßt das. sowie sie Denunziations Plattformen mit Steuergeld unterstützt. Soros mit Millionenspenden wann wachen die Völker endlich auf? Wer HAT DIE GRÜNEN GEWÄHLT?Soros leistet ganze Arbeit aber die Deutschen schlafen weiter

  2. 5 Euro OwiG mutiert zu einem Geschäftsmodell OHNE Zukunft.

    Parkscheibe raus, damit kein Autofahrer benachteiligt wird und parken kann. So war es edel gedacht… Einen feuchten Kehricht mit dem EDELSEIN! Die klammen Kommunen gehen BRUTAL gegen zahlungskräftige “Kunden” vor. Bis hin zur Beugehaft… Das hört jetzt auf. Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit sende ich Ihnen meine Begründung zu, weshalb ich den am 04.10.2018 von Ihnen erhaltenen Bußgeldbescheid zurückweise. Begründung: Ein nichtstaatliches Gebilde, das illegalen Grenzübertritt mit Asyl oder Duldung belohnt, muss Lappalien wie Ordnungswidrigkeiten (hier: Geschwindigkeitsüberschreitung) ebenso dulden. Um Diskriminierung zu vermelden, ist es geradezu dazu verpflichtet. Unerlaubte Einreise, unerlaubter Aufenthalt sowie eine durch falsche Angaben (oder entsorgten Paß) erschlichene Betretungserlaubnis sind Straftaten (AufenthG. §14, §95 Abs 1 Nr. 3). Das Annehmen einer Scheinidentität, das Erschleichen von Sozialleistungen, Prozeßkostenhilfe, Gesundheitsversorgung, Sprachkursen und Wohnraum sind massive Straftaten, denen gegenüber eine Ordnungswidrigkeit nachrangig zu verfolgen ist. Wenn sogar geltendes Recht in erheblichem Maße nicht angewendet wird, wie bei den zahlreichen o. gen. Straftaten, ist eine Ordnungswidrigkeit mit mindestens der gleichen Nachsicht zu behandeln. Straftaten bei illegal Einreisenden nicht zu verfolgen, nur weil bei ihnen nichts zu holen ist, gleichzeitig aber Ordnungswidrigkeiten beim eigenen Bürger zu ahnden, weil man diese im Gegensatz zum illegal Einreisenden finanziell aussaugen kann, stellt eine schwere Diskriminierung rechtschaffender Bürger dar, wie es sich für ein funktionierendes Rechtssystem und für eine dem Souverän verpflichtete Behörde nicht ziemt. Eine Exekutive, die schwere Rechtsbrüche bewusst mißachtet, sich aus Geldgier auf Lappalien stürzt, um u. a. die Konsequenzen aus diesen Rechtsbrüchen zu finanzieren, korrumpiert den Rechtsstaat als wesentliche Säule der liberalen Demokratie und verliert jegliche Legitimation. So lange einem in diesem Nichtstaat für das Falschparken oder eine Geschwindigkeitsüberschreitung eine härtere Verfolgung droht als für das Drogendealen in deutschen Parks, so lange es Asylbewerbern, darunter auch islamistischen Gefährdern, möglich ist, sich mit bis zu 20 verschiedenen Identitäten frei zu bewegen und Sozialhilfe zu kassieren, so lange man ermitteln kann, dass ich das Auto gefahren habe und nicht mein Vater , während es anscheinend nicht möglich ist, die wahre Identität von zigtausend Menschen zu ermitteln, die sich allesamt als Syrer ausgeben, so lange werde ich diesen systematischen Rechtsbruch nicht mehr mit Bußgeldern finanzieren. Aus o. gen. leicht verständlichen Gründen weise ich die gegen mich erhobene Bußgeldforderung zurück.
    Das System ist unheilbar krank !

  3. Na sowas aber auch, haben es unsere Blitzmerker auch endlich geschnallt? Aber eigentlich ist es doch sowieso egal, weil nächstes Jahr kommen so viele von den Goldstücken, daß man die nicht mehr kontrollieren kann. Sollen sie doch ihre kriminelle Tätigkeit ausüben, das ist für mich alles politisch gewollt. Warum sonst wohl sollen 300 Millionen von diesem menschlichen Abfall hier ins
    Land gepreßt werden.

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