In Nürnberg haben Syrer für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Die “Schutzsuchenden” veranstalteten eine Massenschlägerei, in deren Resultat ein Teilnehmer mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

von Günther Strauß

Für die Polizei wurde es am Samstag in Nürnberg nicht langweilig. In der Südstadt mussten die Einsatzkräfte mit einem Großaufgebot tätig werden, um eine größere Gruppe von Syrern davon abzuhalten, sich gegenseitig abzuschlachten.

Nach bisher unbestätigten Angaben soll ein Fußballspiel ursächlich für den Streit zwischen den “Flüchtlingen” gewesen sein. Bei der anschließenden Massenschlägerei kam seitens eines Teilnehmers ein Messer zum Einsatz. Der 32-jährige Messerakrobat stach auf einen 15-jährigen Landsmann ein und verletzte ihn dabei lebensgefährlich. Zwei weitere Beteiligte wurden leicht verletzt.

Der 15-Jährige wurde noch vor Ort notbehandelt und dann ins Krankenhaus eingeliefert werden, wo sich die besten Ärzte um das Wohlergehen des Goldstücks kümmerten. Auch die beiden anderen Verletzten mussten in der Klinik behandelt werden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, ist der junge Mann mittlerweile außer Lebensgefahr. Gegen den 32-jährigen Messerstecher wurde Haftbefehl erlassen. Dieser ist jedoch noch nicht vollstreckt, sodass der Syrer sich weiterhin auf freiem Fuß befindet.

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