Die Regierungspolitiker und deren willige Helfer bei den Medien werden nicht müde zu betonen, dass die Flüchtlingskrise vorbei sei und man die Situation jetzt im Griff habe. „Es kommen ja kaum noch welche“, ist der Standardsatz.

Als Grundlage dieser Aussage dienen die Zustände von 2015 mit einer knappen Million unter chaotischen Verhältnissen ins Land geströmten kulturfremden Menschen.
Dass angesichts der Folgen des Zustroms von 2015 und 2016 jeder weitere Flüchtling eine zusätzliche Belastung der Stabilität unseres Landes darstellt, wird ausgeblendet.

von Eugen Prinz

Ausmaß der illegalen Migration nach Deutschland wird unterschätzt

Wie die WELT berichtet, geht aus einem aktuellen internen Bericht der EU-Kommission hervor, dass das Ausmaß der illegalen Migration in die Bundesrepublik unterschätzt wird.

„Deutschland erfährt kontinuierlich einen hohen Zugang von irregulären Migranten, wobei täglich 460 Personen erstmalig einen Asylantrag stellen“, heißt es in dem Bericht. Ein großes Problem sei das Ausmaß der Wanderungen innerhalb der Europäischen Union. Bei einem Datenabgleich wurden innerhalb einer Woche in Deutschland 1098 Fälle von Asylsuchenden festgestellt, die bereits in einem anderen Mitgliedsland einen Asylantrag gestellt hatten. Zudem wurden in Frankreich und Deutschland zahlreiche Asylbewerber identifiziert, die sich nach dem Passieren der Außengrenze in ihr „Wunschland“ durchgeschlagen hatten, um erst dort einen Asylantrag zu stellen.

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Halten wir also fest: Die einen schlagen sich gleich nach Deutschland durch, die anderen stellen zunächst im EU-Erstaufnahmeland einen Asylantrag, seilen sich anschließend dort ab und lassen sich in Deutschland dann erneut, oft unter einer anderen Identität, als Asylbewerber registrieren, weil hier die Sozialleistungen am höchsten sind. Auf diese Weise nimmt Deutschland jedes Jahr kulturfremde und oft bildungsferne Fremde auf, deren Anzahl der Dimension einer Großstadt entspricht. Einer Großstadt, die nicht gebaut wird, weshalb sich die Lage am Wohnungsmarkt noch weiter verschlechtert.

Und was unternimmt die Bundesregierung dagegen? Sie schließt mit den Ersteinreisestaaten Rückführungsabkommen ab, die uns für jeden Zurückgewiesenen auch noch die zig-fache Anzahl anderer Flüchtlinge einbringen.

Mathematisches Modell sagt Katastrophe für Deutschland voraus

Aus dem chaotischen Flüchtlings-Tsunami von 2015 ist nun also ein Förderband geworden, das ähnlich der Golfstrom-Pumpe einen stetigen und gleichmäßigen Zustrom garantiert. Diesen Zustand verstehen unsere Politiker als „geordnete Verhältnisse“. Dass diese Verhältnisse Europa das Genick brechen werden, wurde inzwischen anhand mehrerer mathematischer Modelle an Universitäten in diversen europäischen Staaten schlüssig dargestellt. Fast alle dieser Modelle verschwanden aus politischen Gründen in der Schublade. Eines ist jedoch verfügbar. Über die schockierenden Ergebnisse der Berechnung wird PI News in Kürze berichten. Wir werden das Modell auch verlinken, so dass jeder, der über die  entsprechenden Kenntnisse verfügt, versuchen kann, es zu widerlegen.

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