Ein importierter Messerstecher hat in Bielefeld mehrere Passanten angegriffen und einem Deutschen die Bauchtasche geraubt. Zuvor belästige der fremde Sextourist eine Joggerin.

von Günther Strauß

Ein afrikanischer Merkel-Gast war am Samstag in Bielefeld auf der Suche nach schnellem Gratis-Sex. Mit einer beachtlichen Menge an Alkohol bereitete der Bereicherer sich bereits am Nachmittag auf den Geschlechtsakt vor. Im Park zwischen Mühlenstraße und An der Walkenmühle (Stauteich I) geriet eine Joggerin als Objekt der Begierde ins Visier des Sextouristen.

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Doch die 42-jährige Frau zeigte wenig Interesse an dem angetrunkenen Neger und gab ihm dies auch zu verstehen. Doch der Kulturfremde wollte nicht locker lassen und bedrängte die Frau immer weiter. Diese rief schließlich einige Passanten um Hilfe, die Zivilcourage leisteten und der afrikanischen Hormonschleuder zu verstehen haben, dass die Frau keinen Sexualkontakt wünsche.

Aber dem Afrikaner gefiel dies überhaupt nicht. Er zog ein Messer und ging auf die Gruppe zu. Laut Polizeisprecherin Hella Christoph machte der negroide Messermann schneidende Bewegungen und verletzte zwei 20-jährige Bielefelder jeweils an der Hand. Die beiden Opfer mussten im Anschluss im Krankenhaus versorgt werden.

Der Chance auf schnellen Gratis-Sex beraubt, wollte der Fluchtsimulant sich jedoch nicht ganz ohne Beute zufrieden geben. Er entriss einem der Passanten seine Bauchtasche und floh in Richtung Ravensberger Straße. Die eingeleitete Fahndung der Polizei verlief bisher erfolglos. Die Ermittler erbitten Hinweise auf der Bevölkerung zum Täter. Der Messerstecher wird wie folgt beschrieben:

  • ca. 30 Jahre alt
  • ca. 1,80 bis 1,90 Meter groß
  • schlanke Statur
  • sprach Französisch und Englisch
  • sieht afrikanisch aus
  • trägt Rasterlocken mit Perlen
  • trug einen dunklen Kapuzenpullover, der an der Schulter eingerissen ist, sowie Jeans.

Zeugenhinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer (05 21) 54 50 entgegen.

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2 Kommentare

  1. Dieses Dreckspack fühlt sich hier arrogant und selbstsicher auf, da denen eh nicht viel passiert in unserem tollen Staat. Wahrschenlich war es sowieso ein 13 jähriger Vollbartträger, der vor Gericht eine Jugendstrafe bekommt. Da wünscht man sich, dass mal die Tochter eines Richters betroffen ist. Auf einmal sieht es dann anderst aus.

  2. Vermutlich werden auch weiterhin junge dämliche Damen, sich weigern, sich vor solchen Messerstechern in Acht zu nehmen. Man soll ja nicht verallgemeinern, gell? Dass Vorsicht die Mutter der Vernunft ist, kapieren die nicht. Da setzt dann eben das Darwinsche Gesetz ein. Warum will der dämliche Maas mich zwingen all diese Verbrecher zu lieben? Liebe als Gegenteil von Hass!

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