In Selm (Nordrhein-Westfalen) haben zwei Südländer einen 73-jährigen Rentner zu Boden geschlagen und gefesselt. Im Anschluss raubten die Merkel-Gäste sein Haus aus. Den Hausbesitzer ließen die importierten Räuber gefesselt zurück.

von Günther Strauß

Der Donnerstag des 18. Oktober 2018 wird einem 73-jährigen Renter aus Selm wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Doch der Grund dafür ist alles andere als erfreulich. Am Morgen gegen 09:50 Uhr verschafften sich zwei Räuber gewaltsam Zutritt zum Haus des Seniors, nachdem sie durch den Garten zur Terrasse geschlichen waren.

Die angekippte Terrassentür öffneten die routinierten Räuber und gelangten so ins Haus des 73-Jährigen. Diesen schlugen sie brutal zu Boden und fesselten den Rentner in seinem eigenen Haus. Während einer der beiden Täter das Opfer bewachte, durchsuchte der andere in Seelenruhe das gesamte Haus nach Wertgegenständen.

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Die Täter forderten nach Auskunft der Polizei Geld vom Geschädigten. Letztlich fanden sie Bargeld und eine Uhr im Haus. Um sich bei der Flucht einen Vorsprung zu verschaffen, verschlossen sie die Innentüren des Hauses, bevor sie es in unbekannte Richtung verließen. Das Opfer konnte sich erst nach Stunden von seinen Fesseln befreien und die Nachbarn alarmieren.

Beide Täter sollen nach Aussage des Opfers ein südländisches Aussehen gehabt haben und sprachen deutsch mit Akzent. Untereinander sollen sie sich in einer bisher unbekannten Sprache unterhalten haben. Die Täter werden wie folgt beschrieben: 1. Täter: etwa 1,80 Meter groß, schwarze Haare, schwarzer Bart um das Kinn herum, dunkel gekleidet. 2. Täter: etwa 30 Jahre alt, kleiner als der erste Täter, etwa 1,75 Meter groß und untersetzt, schwarzer Vollbart. Er trug eine graue Jogginghose, einen dunklen Blouson, eine dunkle Baseballkappe und Leinenschuhe.

Seit Donnerstag seien bei der Polizei einige Zeugenhinweise eingegangen, die jedoch bisher nicht zur Identifizierung der Täter dienen konnten. Der zuständige Sachbearbeiter sei gerade dabei, allen Hinweisen nachzugehen, sagt Polizeisprecherin Vera Howanietz auf Anfrage der Ruhr Nachrichten. Weiterhin fehle aber „die heiße Spur“ von den beiden Tätern, die am Donnerstagmorgen in die Wohnung eines Selmer Seniors eingebrochen waren. Deshalb bitten die Ermittler um weitere Hinweise aus der Bevölkerung, um die beiden südländischen Räuber dingfest machen zu können.

Wer hat noch Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Werne unter der Telefonnummer (02389) 9213420 oder 9210.

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5 Kommentare

  1. Schützt euer Eigentum.
    Wehrt euch notfalls auch mit Gewalt.
    Keine Infos an Fremde und bei undurchsichtigem Verhalten alle Nachbarn warnen.
    Notfalls Polizei. Ob und wann die kommen ist sicher fraglich.
    Bei Merkelgästen wohl eher nicht. Richter machen nichts und zum Schluß ist der Hausbesitzer selber schuld. Soll der doch den Gästen alles geben und gut ist.
    Deutsche lasst euch bestehlen.
    Wer sich dagegen wehrt ist ein Feind der LinkenRatten.

  2. Es ist bei uns schon lange zu beobachte, wie sich bestimmte „Südländer“ bei EF – Häusern herumtreiben und diese regelrecht auch über mehrere Tage beobachten! Es werden auch dort regelmäßig vorbei kommende Passanten oder Nachbarn ausgefragt. Die Bettelmasche „armer Flüchtling“ dient als Alibi.

  3. Einbrecher, Mörder,Messerstecher,Unliebsame Hereingelassene warum vergreift Ihr Euch am Volk. Mehr zu holen ist bei Politikern die Euch rein gelassen haben. Dazu habt Ihr wohl keinen Arsch. Verpisst Euch Ihr seid hier nicht willkommen , merkt das endlich!

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