An einer Augsburger Grundschule ereignete sich am Dienstagmittag eine widerwärtige Tat: Den bisherigen Erkenntnissen nach lockte ein Pole ein 9-jähriges Mädchen auf eine Toilette, wo er die Schülerin brutal vergewaltigte.

von Ernst Fleischmann

Der Dienstag des 23. Oktober 2018 wurde für eine 9-jährige Schülerin zum blanken Horror. Ein 21-jähriger Sextourist aus Polen lungerte in der Schule am Wittelsbacher Park in Augsburg herum, wo der das Mädchen in einer Unterrichtspause ansprach. In der Folge zerrte er sie in die Toilette, wo er sie brutal vergewaltigte.

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Als das Mädchen um Hilfe schrie, reagierte eine Mitschülerin umgehend und verständigte einen Lehrer. Dieser griff sofort ein, überwältigte den polnischen Sextäter und hielt ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeistreifen fest. Die Neunjährige wurde unmittelbar nach dem Vorfall schulpsychologisch betreut und ihre Eltern verständigt.

Der 21-jährige Pole wurde anschließend in den Polizeiarrest eingeliefert. Ganz anders als bei Orientalen und Afrikanern fackelte die Justiz diesmal nicht lange. Der Vergewaltiger wurde am Mittag des 24. Oktober 2018 dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Augsburg vorgeführt, der den von der Staatsanwaltschaft Augsburg beantragten Haftbefehl wegen versuchter Vergewaltigung, in Tateinheit mit versuchtem schweren sexuellen Missbrauch eines Kindes und in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch eines Kindes erließ und anschließend in Vollzug setzte.

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5 Kommentare

  1. In Deutschland ist heute, unter diesem Politikergesocks, alles möglich. Ich höre immer wieder mit erstaunen, was meine Eltern von ihrer unbeschwerten Zeit unter Adolf H. erzählen. Da gab es so einen Mist nicht. Aber unsere dummen Deutschen glauben ja immer noch was ihnen Rote, Grüne und CDU/CSUler so erzählen!

  2. Euer Artikel hat mich sehr berührt.
    Aus mindestens zwei Gründen:
    erstens: ich bin selbst Pole und
    zweitens: bin auch Vater einer Tochter.
    Zwar ist diese schon erwachsen, aber das ändert nicht die Tatsache dass ich dem x…sohn wünsche auf den härtesten Richter in Deutschland zu treffen.
    Auch wünsche ich ihm in einem Knast zu landen in dem noch ein paar Knastis mit Rückrat einsitzen.
    Vielleicht könnte er erleben was diese Leute von Kinderschänder denken.

    • kölscher Pole….
      es ist so, dass der „härteste deutsche Richter“ sich früh pensionieren ließ, dann von Hamburg nach Rio de Janeiro ausgewandert ist, um dort in der Favela junges Gemüse für sein Vergnügen billigst anzuheuern.Seine Geschichten kann man gar im TV „bewundern“, unter den Auswanderersendungen!
      In Brasilien kräht kein Hahn danach, ob Mann eine 9 jährige oder eine 90 jährige pudert.

      • Ronald B. Schill.
        Das ist leider wahr.
        Von jungem Gemüse ist mir zwar nichts bekannt, wohl aber von seinem Kokain Konsum.

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