Die Schlepperorganisation „Mission Lifeline“ bereitet sich auf einen neuen Einsatz vor der libyschen Küste im Mittelmeer vor. Hierfür habe der Verein aus Dresden ein neues Schiff gekauft, sagte der Sprecher der Organisation, Axel Steier. Raten Sie mal, wer den 100.000 Euro teuren Dampfer finanziert hat.

von Günther Strauß

Das neue Schiff, mit denen die kriminellen Schlepper rund um den Straftäter Claus-Peter Reisch zeitnah in See stechen wollen, soll unter deutscher Flagge segeln. Schlepper-Königin Angela Merkel (CDU) soll dies unbestätigten Angaben zufolge bereits wohlwollend zur Kenntnis genommen haben.

Bei der Finanzierung des Dampfers hatte sich der Münchner Kardinal Reinhard Marx besonders hervorgetan, indem er 50.000 Euro spendete. Doch diese finanziellen Mittel stammten nicht aus seinem Privatvermögen. Wer noch Kirchensteuer zahlt, weiß nun, wohin sein Geld fließt.

Die Asyl-Industrie
Buchtipp zum Thema: „Die Asyl-Industrie“

Weitere 30.000 Euro stellten die Systemknechte von den Fantastischen 4 zur Verfügung. Die Schlepper-Versteher erhielten erst kürzlich den Jacob-Grimm-Preis „Deutsche Sprache“ und gaben das gesamte Preisgeld an die Dresdner Invasorenhelferorganisation weiter. Wie viele CDs des Überfremdungsfanatikerquartetts bisher aufgrund dieser Meldung schon in der Mülltonne gelandet sind, konnte bis zum Redaktionsschluss nicht ermittelt werden.

Kapitän Claus-Peter Reisch aus Bayern steht im maltesischen Valetta vor Gericht. Die Behörden werfen ihm vor, dass er die „Lifeline“ falsch registriert habe. Die niederländische Flagge am Heck des Bootes sei illegal gewesen. Die Registrierungsstelle in Holland sollte den Sachverhalt aufklären, berichtet der MDR.

Auf Twitter kündigten die Schleuser der „Mission Lifeline“ unterdessen ungeniert ihre kriminellen Aktivitäten an. Doch wer glaubt, dass sich Strafverfolgungsbehörden sich für das gewerbsmäßige Einschleusen von Ausländern, das gemäß Paragraph 96 Aufenthaltsgesetz mit bis zu 10 Jahren Haft bestraft wird, interessieren würde, der irrt sich gewaltig.

In der BRD im Jahre 2018 wird man zwar für das Angeln ohne Angelschein behandelt wie ein Schwerverbrecher, jedoch nicht für das bandenmäßige Einschleusen von Illegalen bestraft. Wenn Sie 10 km/h zu schnell fahren und sich weigern, Ihren Strafzettel zu bezahlen, landen Sie womöglich in Erzwingungshaft. Wenn Sie hundertfach die unerlaubte Einreise fördern und Menschen dabei helfen, illegal in unser Land zu kommen und die Sozialsysteme auszuplündern, erhalten Sie allenfalls ein Preisgeld von der SPD.

Keinen Beitrag mehr verpassen: Jetzt AnonymousNews auf VKontakte abonnieren!

7 Kommentare

  1. Nur Verbrecher auf dem Foto.
    Keine Humanisten.
    Das wird in D gefeiert. Schleuser im Schafspelz.
    Wer legt denen das Handwerk? Wer?

  2. Mal sehen was in den USA passiert, wenn die 6.000 Leute versuchen die Staaten zu stürmen. Da könnte sich ein Präzedenzfall zusammenbrauen, der uns das Fürchten lehren könnte. Wenn es denen gelingt, dort einzubrechen, dann werden wir das auch hier erleben, über kurz oder lang. Dann Gnade uns Gott, bzw. dann hilft nur noch Waffengewalt um ein Chaos zu verhindern.

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein