Die täglichen Meldungen über Formen migrantischer Kriminalität sind inzwischen Legion, die nachfolgende Auswahl der letzten Tage zeigt einmal mehr deren „Vielfalt“, aber auch die drohende Erosion der inneren Sicherheit. Deutschlandweit begingen auch in den vergangenen Tagen kriminelle Ausländer zahlreiche Straftaten.

In Pforzheim wurde ein 19-Jähriger am frühen Sonntag von vier oder fünf jungen Männern geschlagen und getreten. Ein 21-jähriger Iraker gilt als Tatverdächtiger, auch wenn er die Beteiligung abstreitet. Die Hintergründe sind noch unklar, aber sowohl Geschädigter als auch Tatverdächtiger hatten vor der Tat Alkohol konsumiert.

Im Rahmen einer anzufertigenden Vernehmung suchte eine Polizeistreife in Kempten eine Unterkunft für Asylbewerber auf. Der gesuchte 22-jährige Malier öffnete auch tatsächlich seine Zimmertür, wobei deutlich wahrnehmbarer Marihuanageruch aus dem Zimmer drang. Im Zimmer konnten 20 abgepackte Tütchen mit der Droge sichergestellt werden.

In Waiblingen wurde eine 23-jährige Frau von einem bislang unbekannten, „südländischen“ Mann überfallen und verletzt. Der Täter versuchte, der jungen Frau die Handtasche zu entreißen. Als sich weitere Personen dem Geschehen näherten, schubste der Mann die Frau eine Treppe herunter und flüchtete. Die Frau musste von einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden, der Täter ist bislang noch nicht gefasst.

Freitagnacht wurde eine 18-Jährige in Borken von drei Männern angegriffen und sexuell belästigt. Die drei Männer werden als „möglicherweise arabischer oder türkischer Herkunft“ beschrieben, sie alle sprachen gebrochenes Deutsch. Einer der Täter hielt die junge Frau nach einer Ansprache fest und drückten sie zu Boden, wo die anderen beiden sie gegen ihren Willen geküsst und unsittlich berührt haben. Aufgrund ihrer heftigen Gegenwehr ergriffen die Täter die Flucht und konnten unerkannt entkommen.

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In Trier ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen afghanischen Asylbewerber, dem vorgeworfen wird, am 21. Oktober versucht zu haben, seine ebenfalls aus Afghanistan stammende Ehefrau zu töten. Das Ehepaar lebt mit ihren fünf Kindern in einer Asylbewerberunterkunft. Der Streit, der zu den lebensgefährlichen Messerstichen im Oberkörper der Frau führte, soll daran entbrannt sein, dass diese sich nach Auffassung des Beschuldigten zu freizügig verhielt und er ihr Kontakt zu einem anderen Mann unterstellte. Der Beschuldigte befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.

Zu einem schweren Raub kam es am Sonntagmorgen in Regensburg. Ein Mann wurde dort von drei ihm unbekannten Männern mit „dunklerem Hautteint“ mit einem Gegenstand am Kopf getroffen und verletzt. Der Mann wurde dadurch ohnmächtig. Als er wieder zu sich kam, fuhr ihn ein Autofahrer in seine Wohngegend, seine Freundin brachte ihn dann in ein Krankenhaus. Laut dem Geschädigten fehlen ihm aus seiner Geldbörse 120 Euro.

In einer unaufgeklärten Einbruchsserie in Handyläden konnte die Polizei nun zwei Männer festnehmen. Zwischen Mai 2016 und Dezember 2017 sollen sie insgesamt sieben Mal versucht haben, in einen Laden einzubrechen. Dreimal gelang dies auch und die Täter flohen mit Beute im Gesamtwert von geschätzt 250.000 Euro. Beide Verdächtige haben eine rumänische Staatsangehörigkeit. Einer der beiden wurde bei einer erneuten Einreise nach Deutschland aufgrund eines europäischen Haftbefehls am Grenzübergang Schwarzbach /Bad Reichenhall festgenommen.

Eine fünfköpfige Gruppe wurde in Gießen am Samstag von etwa sechs unbekannten Personen mit „dunklen Teint“ plötzlich und unerwartet angegriffen. Die Täter schlugen und traten auf die Gruppe ein und flüchteten nach wenigen Sekunden wieder. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Am Freitagabend wurden zwei junge Männer in Hettstedt von den Sicherheitsmitarbeitern eines Festes abgewiesen, weil sie Getränke bei sich führten. Die Abgewiesenen reagierten aggressiv und bedrohten die Männer. Gegen einen 27-jährigen Syrer musste der Sicherheitsdienst Pfefferspray einsetzen, aus einer Gruppe „junger Männer mit südländischem Aussehen“ flog daraufhin eine Glasflasche auf die Sicherheitsmitarbeiter, welche einen von ihnen schwer verletzte. Der Mann musste zur medizinischen Versorgung in eine Klinik.

Zeugen alarmierten am Sonntag die Polizei in Frankfurt (Oder), dass sich drei Männer widerrechtlich auf dem Gelände eines ehemaligen Asylbewerberheims aufhielten. Die Polizei konnte einen 18-jährigen Somalier, einen 19 Jahre alten Iraker und einen 20-Jährigen aus Albanien antreffen. Die Polizei konnte zudem gestohlene Räder und drogenähnliche Substanzen sowie eine Anscheinspistole entdecken. Gegen das Trio laufen nun Ermittlungen wegen Hausfriedensbruches, Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und des Waffengesetzes sowie Diebstahls.

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3 Kommentare

  1. Die Erziehung der Jugend ist daran Schuld ! Hängejugend, kein Bock, Megageil und Cool-sein, alles Formen und Äußerungen einer dekadente Gesellschafft. Ausländer kriegen so etwas direkt Spitz und benehmen sich demzufolge auch so. Ich finde Initiativen wie Burgerwehr, Selbsthilfe und Kontrolle an und für sich Gut
    auch ohne Polizeipräsenz. For allem Kontrolle der Bahnhöfe, Offentliche Plätze und Geschäftszentren mittels kräftige, potige Kerle sollten zu der Tagesordnung gehören. Polizei kann das nicht alleine. Absicherung der eigene Wohnbezirke ist ein wirksames Mittel gegen Ausländerkriminalität. Mann hat schon zu lange weggeschaut ! Tätig werden, nicht mehr länger tolerieren. Da muß was gemacht werden!
    Dies gilt im Übrigen auch für das treiben der Links-Gruenen (auch das muß Einhalt geboten werden)

  2. Guter Gott!!!
    Man kann diese Meldungen nicht mehr ertragen.
    Wann endlich wacht Rest-Deutschland auf.
    Wenn nicht jetzt – wann dann?
    Wenn nicht jetzt (und sofort) ist es schlicht um uns geschehen.

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