Angesichts des drohenden Wahldebakels der CDU in Hessen bringt sich die Kanzlerin vorsorglich in Sicherheit. Angela Merkel meint, das Ergebnis werde nichts mit ihrer Politik zu tun haben. „Es kann nicht jede Landtagswahl dann zu einer kleinen Bundestagswahl stilisiert werden. Das ist falsch“, sagte sie dem Hessischen Rundfunk. Es gehe nicht um sie, sondern: „Es geht um viel für die Bürger in Hessen.“

von Wilhelm Schulz

Seit Tagen wird spekuliert, dass erdrutschartige Verluste der Union am Sonntag das Ende von Merkels Kanzlerschaft bedeuten könnten. Auch ihre erneute Wahl für den Parteivorsitz im Dezember wird für diesen Fall infrage gestellt. Doch die Kanzlerin ficht das nicht an: „Ansonsten macht mir meine Arbeit Freude.“ Im Klartext: Sie will weiter machen. Schließlich hat sie Spaß. Dass die Wähler bei ihrer Flüchtlings- und Dieselpolitik langsam den Spaß verlieren, interessiert sie nicht. Sie steht ja angeblich nicht zur Wahl.

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In der Tat: Merkelianer Volker Bouffier muss um seine Wiederwahl fürchten. Sein schwarz-grünes Bündnis droht die Mehrheit zu verlieren – und zwar weil seine Partei in den Keller rauscht. Zuletzt maßen die Demoskopen nur noch 26 Prozent für seine CDU. Das wäre ein erdrutschartiges Minus von mehr als zwölf Punkten. Anders als Merkel kündigte der Ministerpräsident nun aber an, nach der nächsten Legislaturperiode in den Ruhestand zu gehen – falls ihn die Wähler nicht schon fünf Jahre vorher aufs Altenteil schicken.

Sollte nicht nur das Wahlergebnis desaströs sein, sondern die CDU auch noch den Regierungschef verlieren, könnte sich eine Eigendynamik entwickeln, an deren Ende der Sturz der Kanzlerin steht. Doch das scheint Merkel egal. Mit Blick auf Diskussionen, wer ihr einmal an der CDU-Spitze folgen könnte, sagte Merkel, ihr sei „gar nicht bange“. Die CDU habe „ein tolles Angebot“.

Auf die Frage, inwiefern sie ihre Nachfolge selbst vorbereite, sagte Merkel: „Alle Versuche, dass diejenigen, die heute oder in der Vergangenheit tätig waren, ihre Nachfolge bestimmen wollen, sind immer total schiefgegangen. Und das ist auch richtig so.“ Aha – sie baut ein zweites Mal vor.

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11 Kommentare

  1. Dieses widerliche, verlogene, hinterhältige, berechnende, ignorierende, abgewichste dreckige Alte!!!

    Die hätte ich mal gerne unter meiner „Obhut“!!!!!!!!!!!

  2. Seht sie euch an, gleich heult sie. aber sie hatte jahrelang Zeit mit dem Volk zu regieren und nicht dagegen. Auch wenn sie endlich weg ist, haben wir an ihrem Erbe noch lange zu knabbern.

  3. Die politisch verantwortlichen Vasallestaatslenker des Landes unter Besatzungsrecht kommen nie für ihre Missetaten zur Anklage. Dafür müssten 70 Prozent des Bundestages oder Bundesrates die politische Immunität entziehen, damit Strafanzeigen wirken könnten. Wird nie geschehen. Der Wähler, der die Parteien wählt, welche solche Nulpen unterstützen, tragen die politische Verantwortung für die Schlampen.

  4. Merkel ist politische Autistin , sie lebt in ihrer eigenen,verschlossenen Welt. Sie würde
    auch bei 15% CDU keine Konsequenzen „sehen“ und endlich gehen. Merkel ist offensichtlich
    krank , also vermindert schuldfähig. Eine psychiatrische Behandlung in einer geschlossenen
    Einrichtung zusammen mit ihren“psychisch labilen“ messernden Gästen wäre nötig. Gefahr ist im Verzug.
    Man muss , frei nach Dietrich Bonhoeffer „einem Irren der auf eine Menschenmenge zurast
    das Steuer entreißen,anstatt später die Toten zu beklagen“.

    • Oh, nein, sie verlogen und kriminell!

      Keine Psychiatrie, sondern lebenslang Gefängnis wegen Hochverrats am Deutschen Volk und Kriegstreiberei!
      Sie weiß genau, was sie tut! Sie wurde in der DDR von der Stasi ausgebildet. Sie hat Täuschen, Tricksen, Aussitzen, Heucheln und Politische-Gegner-Mürbe-Machen und somit Ausschalten gelernt!
      Viele ihrer dummen Vasallen, die noch nicht einmal wissen, für was sie da genau abstimmen, vielleicht nicht, aber s i e ist v o l l s c h u l d f ä h i g !
      Keine Gnade! Sie muss mit allen legalen und wirklichen rechtsstaatlichen Mitteln, wenn wir mal einen wirklichen Rechtsstaat haben sollten, zur Rechenschaft gezogen werden!

        • Nein, das wäre zu blutrünstig.
          Sie müsste regelmäßig die Gräber der Opfer in Deutschland pflegen. da müsste sie natürlich auf eigene Kosten hingefahren werden.
          Im Knast müssten ihr in einer Endlosschleife Bilder und Videos der gemetzelten Mädchen und anderen Opfer gezeigt werden, Tag und Nacht!
          Zudem müsste sie ab und zu in einer Asylunterkunft die Toiletten säubern und Fachkräften zu Diensten sein.
          Viele von denen schrecken ja bekanntlich vor nichts zurück.

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