Ein besonders grausames Verbrechen erschüttert die italienische Hauptstadt Rom. Ein afrikanisches Illegalen-Trio hat einem 16-jähriges Mädchen einen Drogencocktail verabreicht, um sie gemeinschaftlich vergewaltigen zu können. Im Anschluss an die abscheuliche Tat ermordeten die schwarzen Bestien das Mädchen.

von Roscoe Hollister

Die Tat geschah in einem leerstehenden Gebäude im heruntergekommenen römischen Stadtviertel San Lorenzo. Zwei Senegalesen verabreichten einem 16-jährigen Mädchen einen gefährlichen Drogencocktail, um sie gefügig zu machen. Das nach kurzer Zeit völlig wehrlose Mädchen schändeten sie im Anschluss gemeinschaftlich mit einem Nigerianer.

Während der brutalen Gruppenvergewaltigung war das Mädchen völlig bewusstlos und erlebte daher kaum mit, wie die negroiden Naturburschen ihren leblosen Körper nacheinander für mehrere Stunden schändeten. Im Gebäude, in dem sich die abscheuliche Tat ereignete, werden bereits seit längerer Zeit Drogen aller Art verkauft. Dealer sind Afrikaner und Orientalen, die sich im überwiegenden Teil der Fälle illegal in Italien aufhalten. Auch an jenem 18. Oktober, an dem die 16-jährige Desiree zum Opfer der importierten Sextäter wurde, sollen sich mindestens zwei weitere Italiener in dem Gebäude aufgehalten haben, um Drogen zu kaufen. Ob sie gemeinsam mit Desiree dort hin gefahren waren, ist bisher noch unklar.

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Der toxische Drogencocktail sowie die bestialische Vergewaltigung, bei der die afrikanischen Sexgangster dem Mädchen den Mund zuhielten, damit sie keinen Laut von sich geben konnte, führten in der Folge dazu, dass die junge Italienerin noch in der Nacht starb, wie die Polizei mitteilt. Ob eine zusätzliche Gewalteinwirkung zum Tod führte, wird derzeit noch ermittelt.

Während die beiden Senegalesen bereits kurz nach der Tat festgenommen wurden, ist es der Polizei nun auch gelungen, den dritten Täter aufzuspüren. Der Nigerianer wurde in Gewahrsam genommen und wird derzeit zu den Vorfällen befragt. Alle drei Täter hielten sich illegal in Italien auf und waren ausreisepflichtig. Wie auch in der BRD, so ist es in Italien gängige Praxis, dass entsprechende Gesetze kaum durchgesetzt werden. Wären die drei Afrikaner bereits abgeschoben worden, würde die 16-jährige Desiree heute noch leben.

Der italienische Vizepremier und Innenminister Matteo Salvini reiste am Mittwoch selbst nach Rom, und redete mit den Leuten von San Lorzenzo. Er versprach volle Aufklärung und gerechte Strafe für die Täter. Er kehrte nach den Protesten in die Via dei Lucani im Viertel San Lorenzo zurück und legte eine weiße Rose vor den Eingang des Gebäudes, in dem Desiree Mariottini tot aufgefunden worden war.

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6 Kommentare

  1. Salvini haz sich persönlich eingeschaltet-bei Merkel undenkabar. Die und ihre Polit-Elite in den Dienstwagen würden sich vor allem um die Täter sorgen, ob die nicht zu hart angefasst werden.
    Was uns fehlt sind echte Patrioten – keine Idioten die Politiker spielen und nur auf den nächsten Gehaltsscheck schielen. Einzig glaubwürdig :die AfD
    Die Gruppenvergewaltigung von Freiburg, die in der Lügenpresse kaum Erwähnung findet, hat gezeigt, wo
    sich Merkels Gäste aufhalten. Ich kann nur alle deutschen Mädchen warnrn, sich von solchen alimentierten
    „Flüchtlingen“ fern zu halten. Ihr werdet nicht mehr geschützt .

  2. 1. Frage ich mich was das Mädchen da suchte. Wenn es ein bekanntes drogennest ist begebe ich mich nicht dahin wenn ich nicht selbst an diesem Zeug hänge.
    2. Zu Anfang heißt es, durch den Drogencocktail hat das Mädchen kaum etwas mitbekommen. Da Sie benommen war und vermutlich bereits bewusstlos. Im anderen Teil heißt es, Ihr wurde der Mund zugehalten damit Sie nicht schreit. Ob das Mädchen mit den Tätern hinfuhr oder nicht war unbekannt, aber ob ihr der Mund zugehalten wurde nicht.. sehr fragwürdig.
    3. Gibt es in Deutschland nicht genug Vorfälle mit Migranten oder warum muss man jetzt nach Italien schauen?

    Zu guter letzt, es ist sehr bestürzten zu hören was dem Mädchen geschehen ist. Ich wünsche diese Unmenschen alles leid was dieses Mädchen durchgemacht hat. Ob es früher oder später doch noch passiert wäre, kann man es nicht sagen. Vermutlich wäre Sie als Junki geendet und an einem Goldenen schuss gestorben. Ich meine ist eine Mutmaßung genau die selbe wie eure.

  3. Wenn ich micht Irre ist die Sprache von vier Tätern, drei davon wurden Festgenommen. Nach dem vierten ist aktuell noch eine Fahandung offen.

  4. Ich gehe jede Wette ein, dass alle diese Verbrecher der Polizei bekannt waren! Sie haben wahrscheinlich ein Register solang wie eine Klorolle.
    Die Anzahl der Straftaten wird von Politikern und Polizei geschönt. Hier in Bremen erzählte mir ein Polizist, dass es Lumpen gibt die haben 150-200 gemeldete Straftaten auf dem Buckel, aber sie sind nicht im Knast. Darauf kommen noch die nicht zur Anzeige gebrachten Taten, diese sind ca. 6mal so hoch! Um da Ordnung rein zu bringen, muss die ganze Richter -und Staatsanwaltschaft auf den GULAG! Das sind die größten Lumpen im Land, da sie auch noch von uns fürstlich entlohnt werden!

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