Die Überfremdungsfetischisten erfinden immer neue Gründe dafür, dass illegale Straftäter nicht abgeschoben werden und weiterhin vom BRD-Steuerzahler alimentiert werden dürfen. Der als „King Abode“ bekannte Intensivtäter Mohamed Youssef T. (22) entkommt nun der Abschiebung weil die Reise in seine Heimat angeblich zu gefährlich sei.

von Günther Strauß

Am Oberverwaltungsgericht (OVG) wurde am Mittwoch über die drohende Abschiebung gegen den Intensivtäter Mohamed Youssef T. (22) verhandelt. Der als „King Abode“ bekannte Straftäter hat bereits eine satte Reihe an Vorstrafen angesammelt. Doch das ist noch längst kein Grund, das Goldstück aus dem Schlaraffenland BRD auszuweisen.

Sein Vorstrafenregister umfasst inzwischen 20 Eintragungen. Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Diebstahl, Drogendelikte, Beleidigungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Mehr als 24 Ermittlungsverfahren laufen noch gegen den Kriminellen. Bislang kam der Libyer immer wieder mit geringen Jugendstrafen davon. Sogar eine achtmonatige Haftstrafe, zu der der 22-Jährige verurteilt wurde, hat der Asylforderer aufgrund von Verfahrensfragen noch nicht angetreten. Er hat einfach die richtige Hautfarbe.

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Der Vorsitzende Richter Dirk Munzinger, der Augenscheinlich ein Knecht der Asylindustrie ist, interessierte sich kaum für das Vorstrafenregister in der Dicke eines Telefonbuches. Erst wenn „King Abode“ ein Verbrechen nachgewiesen würde, das mit mindestens drei Jahren Gefängnis bestraft wird, wäre das ein Ablehnungsgrund für den Asylantrag, berichtet Tag24. Doch dieser wurde schon längst abgelehnt und sogar vom Verwaltungsgericht Dresden bestätigt. Doch das ist nicht so wichtig in der BRD. Und da überfremdungsfreundliche Richter wie Dirk Munzinger stets besonders großzügige Migrationsrabatte erteilen, wird „King Abode“ wohl noch etliche Straftaten begehen können, die allesamt nicht mit mehr als drei Jahren Haft bestraft werden.

Besonders interessant: Grundsätzlich sah das Oberverwaltungsgericht am Mittwoch bei der Bewertung der Fluchtgründe des mehrfach vorbestraften Invasors auch unabhängig von seinen Straftaten kein Recht auf Asyl. Demnach müsste eigentlich eine Abschiebung erfolgen. Eigentlich. Denn es gibt nicht nur migrationsfreundliche Richter, sondern auch Anwälte. Rechtsanwalt Maik Elster zum Beispiel, der den lybischen Intensivtäter vertritt. Elster kommt bei den Bewertungen auf www.anwalt.de gar nicht gut weg. Vielleicht ist das ein Grund dafür, dass er sich nun Mandanten widmet, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind und keine negativen Bewertungen verfassen können.

Rechtsanwalt Maik Elster, der das vom BRD-Steuerzahler gesponserte Honorar gern einsteckt, will die Abschiebung des Schwerkriminellen mit allen Mitteln verhinder. Wenn es nach ihm geht, soll „King Abode“ auch weiterhin in der BRD straffällig werden und die Justiz beschäftigen – als hätte man dort nicht schon genug zu tun. Seinem Mandanten drohe Gefahr, so der Anwalt. Angeblich hätte es in seiner Heimat Anschläge auf seine Familie gegeben, behauptet Mohamed Youssef T. Einzelheiten dazu wisse er aber nicht. Der Senat verwies jedoch auf die Geschwister und die Mutter, die inzwischen von der libyschen Hafenstadt Bengasi in die Stadt Sabha gezogen sind. In den aktuellen Berichten von UN und Auswärtigem Amt fänden sich keine Hinweise, die für einen Asylantrag von Mohamed Youssef T. sprechen. Die Region gelte als nicht gefährdet, weiß sogar der MDR zu berichten.

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Doch im Gerichtssaal sah das nicht nur der Anwalt des illegalen Intensivtäters anders. „Der Flugplatz der libyschen Hauptstadt Tripolis ist in den Händen von Islamisten. Da es kein Auslieferungsabkommen mit Rebellen gibt, ist dieser Weg nicht sicher“, so der Vorsitzende Richter Dirk Munzinger. Die Reise sei bei einer Abschiebung zu gefährlich, so der Tenor der Äußerungen von Richter und Anwalt, die sich mehr als einig darin waren, den kriminellen Straftäter weiterhin vom Steuerzahler alimentieren zu lassen. Ein abgelehnter Asylantrag heißt in der BRD im Jahre 2018 also längst nicht, dass man das Land wieder zu verlassen hat. Wo kämen wir denn da hin, wenn auf einmal Gesetze durchgesetzt würden?

Mohamed Youssef T. wrude bei seinen Strafprozessen immer wieder ausfällig. Wie zuletzt im Amtsgericht Dresden, wo er Justizbeamte angriff. Doch auch all das ist für die Asyl-Justiziare keinerlei Grund, etwas gegen den lybischen Straftäter zu unternehmen. „King Abode“ genießt absolute Narrenfreiheit in der BRD. Nur als Deutscher wird man wegen eines 10-Euro-Strafzettels so richtig hart rangenommen. Man hat eben die falsche Hautfarbe im eigenen Land.

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7 Kommentare

  1. Klar ist die Reise für „King Abode“ gefährlich.
    Er könnte sich ja einen Finger in der Toilettentür des Flugzeugs klemmen.

  2. Ich bin schon lange der Meinung dass wir uns am Rand eines Bürgerkrieges befinden. Es braucht nur noch jemand zu kommen der das Ganze anführt. Das Fass ist schon am überlaufen Wie lange läßt sich unser Volk das noch gefallen. Es fehlen nur noch die Löwen und Elefanten dann haben wir ganz Afrika hier. Na ja, die Afen sind schon da, sind gerade vom Baum runter. Nicht immer wird es den Deutschen so gut gehen wie gerade,sollte sich das Blatt aber wenden, dann liebe Neger zieht euch warm an. Es sind ja nicht nur die Neger, auch dieses ganze Syrer Pack treibt hier ihr Unwesen, geschweige von den anderen Völkern wie Araber usw. die hier schon ihre Clans haben und uns terrorisieren und vor dem die Regierung den Schwanz einzieht weil sie denen nicht mehr Herr wird. Deutschland in dem ich gerne lebte ist schon Vergangenheit. Auf der Strasse in der Stadt gibt es ein Gemisch vom Türken, Araber, Negern usw.usw. Da bin ich manchmal froh aus der Menge noch ein Deutsches Wort zu hören. Als ich letztens in der Klinik lag gab es kaum noch einen Deutschen Pfleger. Die sogenannten Fachkräfte waren noch nicht mal in der Lage mir eine Binde anzulegen, da mußte eine Deutsche Schwester gerufen werden. Sowas ist man dann ausgeliefert.
    Ich sage nur, raus mit dem Schmarotzern,Tagediebe die nur am Bahnhof und in den Parks rumhängen und Mädchen und Frauen überfallen und zu vergewaltigen. Weg mit dem Dreck die die uns hier aussaugen und wenn nichts mehr zu holen ist weiterziehen. Wer Grün wählt unterstützt diesen ganzen Wahnsinn.

  3. Dieser Neger lacht uns doch aus wie man sieht. Für sowas würde er in seiner Heimat geköpft werden. Da ballt sich mir die Faust in der Tasche. Diese Gerichtsbarkeit ist ja schon zum kotzen, das läd diese Lumpen doch zur Straftat ein. Der soll sich bücken, damit man ihn kräftig in seinen schwarzen Arsch treten kann.

    • Oh, Gott, das war ja jetzt rassistisch…
      Natürlich nicht Bananenschale, sondern nehmen wir mal „Nasses Laub“. Das müsste gehen.

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