Die Vorbereitung von sogenannten Flüchtlingen auf die nächsten Anschläge in Deutschland laufen auf Hochtouren. Während die CDU an Wahlkampfständen Messer verteilt, werden in München nun Migranten als Busfahrer ausgebildet. Der nächste Weihnachtsmarkt kommt bestimmt.

von Günther Strauß

Der Zeitpunkt könnte passender nicht sein, ist zugleich aber auch ziemlich makaber. Wenige Monate vor der Adventszeit und somit vor der Zeit der Weihnachtsmärkte (oder „Wintermärkte“, wie linksideologisch verseuchte Gutmenschen sagen würden) ergreift die Münchner Verkehrsgesellschaft die Initiative und bildet sogenannte Flüchtlinge zu U-Bahn- und Busfahrern aus.

Damit will die Stadt nach eigener Angabe dem steigenden Mobilitätsbedarf in München gerecht werden. Da ganz offenbar kein einziger Deutscher in München dazu in der Lage ist, den schwierigen Beruf des Busfahrers zu erlernen, baut die Münchner Verkehrsgesellschaft ganz auf die Facharbeiter aus fernen Ländern. Wie die Abendzeitung weiß, „suchen viele Geflüchtete mit gesichertem Aufenthaltsstatus und Menschen mit Migrationshintergrund eine Beschäftigung und ein gesichertes Einkommen.“

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Was liegt da näher, als potentielle Gefährder als Busfahrer auszubilden? In einem Pilotprojekt im vergangenen Jahr waren bereits insgesamt 7 Migranten zu U-Bahn- und Busfahrern ausgebildet worden. Während man als Deutscher eine 3-jährige Ausbildung absolvieren muss, wenn man etwa Busfahrer werden möchte, schaffen Merkels Gäste das Ganze innerhalb eines Jahres. Wäre ja gelacht, wenn sie ihr ganzes Potential nicht in der BRD einbringen würden und den Deutschen einmal zeigen würden, was eine echte Fachkraft ist.

„Ich liebe München und freue mich schon sehr darauf, die Ausbildung zu machen. Ich mag die Begegnungen mit den Münchnern“, sagt Salar Osman aus Syrien. Ob er den Münchnern auch gern auf dem Weihnachtsmarkt begegnet, wollte der 29-Jährige weder bestätigen, noch dementieren. Es läuft wohl alles darauf hinaus, dass die Münchner selbst in Erfahrung bringen müssen, wie das mit den Begegnungen gemeint ist. Bei einer Tasse Glühwein lässt sich sicherlich fabelhaft über diese Aussage philosophieren. Und vielleicht hält der Bus ja diesmal sogar direkt vor dem Glühweinstand.

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10 Kommentare

  1. Mal sehen, wie lange es dauert, bis ein voll besetzter Schulbus mit einem Neger als Fahrer im nächsten Weihnachtsmarkt in die Luft fliegt, weil das schwarze Kerlchen meinte, mittels Sprenggürtel zu Allah und den 72 Jungfrauen gelangen zu können. Lang ist es nicht mehr hin bis zu den Festtagen…

  2. Ich wage mir den worst case gar nicht auszumalen. In Anbetracht der täglich medial verschwiegenen Vergewaltigungen,Messerattacken,Morde, sexuellen Übergriffen , terroristischen islamgesteuerten
    Aktivitäten , ist er aber wahrscheinlich. Wann werden Salafisten beim Verfassungsschutz
    oder triebgesteuerte Nafris als Bademeister eingestellt ? Wehrt euch-es ist(noch) euer Land!

  3. Wie gut, daß ich ein Auto habe und nie auf den Bus angewiesen bin. Das wäre mir ehrlich gesagt zu gefährlich. Nur ein idiotisches System kann auf die Idee kommen, Analphabeten als Busfahrer auszubilden.

  4. Man organisiert ganzheitlich … wenn schon, denn schon…
    Schließlich läßt man zumindest in Berlin Araber mit völlig unzureichenden Sprach- u. Schriftkenntnissen an die Polizeischulen.
    Ein Land fährt an die Wand… und was sich reimt, ist immer gut (wahr)… sagt zumindest der Pumuckl !

  5. Ich war langjähriger Busfahrer, bis der Laden zumachte, wo ich beschäftigt war. Alle 3 Jahre den Schein wiederholen, kostete mal eben ca. 300,- EUR !, was ich aus eigener Tasche löhnen musste. Geld vom AG ?? Lach ! Nur bei der Steuererklärung kamen ein paar Cent zurück. Und diese Klientel im Müncher Stadtverkehr ??? Ich hau mich weg ! Meine Kollegen und ich hatten schon genug Stress mit den „Nichtdeutschen“ Fahrgästen in einer Provinzstadt, wie Fulda – was soll das denn geben, wenn der Musel hinterm Steuer eines Gelenkbusses in Munich mit seinen russischen Fahrgästen in Konflikt gerät…..Muahhhhh…..

  6. Und was ist mit dem Führerschein ?
    So ein Lappen für LKW und Bus kostet eine menge Geld und dauert auch wenigstens 3 Monate.
    Und Deutsch beherrschen doch solche goldigen Fachkräfte nicht, genauso so wenig wie viele goldige möchtegern Ärzte in vielen Krankenhäusern !
    Wir haben hier in der BRiD genug Arbeitslose die sich solch ein Job nicht durch die Finger gleiten lassen würden wenn die solch eine Chance hätten !!!
    Ich selbst hätte sofort solch ein kostenloses Job-Angebot angenommen, Füherschein für Lau und ein festen Job, denn mit solch ein Lappen bekommt man immer ein Job.

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