Die Syrer haben es schon schwer in Deutschland. Zuerst die Fassbomben in der Heimat, deren Splitter bis nach Österreich nachwirken (weswegen man als Flüchtling erst hinter der Grenze, in Deutschland, sicher ist). Dann der Betrug, den man begangen hat, die eigene Tablettensucht, die Spielsucht, die bei den Fassbomben in Syrien zurückgelassene und nicht nach Deutschland reingelassene Ehefrau, und und und. Syrer haben es schwer.

Das hat die ZEIT veranlasst, das Schicksal eines dieser Leidenden, nämlich Mohammad Abo R. ,den Mädchenanzünder von Köln genauer zu betrachten und seine perversen Taten im Lichte seines Leidens zu entschuldigen. Entschuldigung:

Der Angreifer vom Kölner Hauptbahnhof hatte einem Medienbericht zufolge

– schwere psychische Probleme.

Für ein islamistisches Motiv spreche bisher nichts. Nach dem Brandanschlag und der Geiselnahme vor knapp zwei Wochen im Kölner Hauptbahnhof haben die Ermittler einem Medienbericht zufolge bislang keine Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund für die Tat gefunden. Es gebe „mehr und mehr Hinweise auf massive psychische Probleme“, berichten WDR, NDR und Süddeutsche Zeitung. Bisher sei etwa die Kommunikation des Mannes ausgewertet worden, auch seien Gegenstände aus seiner Wohnung untersucht worden.

Den Recherchen zufolge

– befand sich der Mann seit 2017 in ambulanter Behandlung,
– nahm Psychopharmaka und Medikamente zur Bekämpfung
– einer Depression.
– Er soll tabletten- und spielsüchtig gewesen sein,
– wollte, dass seine Frau zu ihm nach Deutschland zieht, doch die deutschen Behörden hätten den Visumsantrag abgelehnt.
– Der Mann stand bereits wegen Betrugs vor dem Kölner Amtsgericht – damals ordnete das Gericht ein psychiatrisches Sachverständigengutachten an.

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Die Bundesanwaltschaft war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Die Karlsruher Behörde hatte zuletzt ein terroristisches Motiv für die Tat nicht ausgeschlossen. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen zweifachen Mordversuchs und gefährlicher Körperverletzung gegen den Mann.

Der Syrer hatte am 15. Oktober einen Molotowcocktail in einem Schnellrestaurant gezündet und sich dann in der benachbarten Apotheke mit einer Angestellten als Geisel verschanzt. Bei der Tat wurden eine Jugendliche und zwei Frauen verletzt. Eine Spezialeinheit überwältigte den Mann.

– Dabei wurde er schwer verletzt.

Zeugen zufolge hatte er bei der Tat unter anderem behauptet, er sei Mitglied der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS). In seiner Wohnung waren zwar arabische Schriftzeichen mit religiöser Bedeutung gefunden worden. Doch das Glaubensbekenntnis deutet nicht auf eine Radikalität hin.

Nein, deutet es nicht. Das Bekenntnis zum Islamischen Staat und die arabischen Schriftzeichen an den Wänden deuten vielmehr auf Alkoholismus und Tablettensucht hin, so wie umgekehrt Regale voller Schnapsflaschen und Tabletten auf einen „islamistischen“ Hintergrund hindeuten.

Haben wir das jetzt richtig verstanden, ZEIT?

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4 Kommentare

  1. Es sollte jedoch allen klar sein, daß diese armen Rapefugees (nachdem sie jeweils Tausende Kilometer gereist sind, Tausende Dollar für Schlepper bezahlten, ‚zigtausende Euro hierzulande an Steuergeldern (Sozialhilfe, Taschengeld, Extragelder für Anschaffungen, Kleidergeld…) verbraten haben, einige Wochen die Turnhallen unserer Kinder beschlagnahmten, mehrere Monate in neu gebauten Wohncontainern lebten und danach Anschluss-Unterkünfte + Wohnungen + Häuser und Villen bekamen, in Kennenlern-Treffs (zB. Max&Moriz in Kandel) die besten Chancen hatten – junge deutsche Mädels anzuprobieren + zT. bei deren Familien zu wohnen (!!!), und sonstige Vergünstigungen beanspruchten, und währenddessen hier und da diverse Straftaten begangen — erst DANACH zeigten quasi alle kriminellen Neger, Mordafrikaner, Islam-Araber, Afghanen, und sonstige Übermenschen, daß sie ja eigendlich schwer traumatisiert sind.

  2. Traumatisiert?
    Diese Schreiberlinge sollte man hinter ihren Bürotischen vorholen und den Merkelgästen vorwerfen. Dann werden die sich wohl besinnen für was für ein Pack sie da schreiben.
    Wiederlich dieses Verhalten der Schreiberlinge,
    Eine Straftat ist eine Straftat. Egal von welchem Menschen auch diese ausgeführt wird.
    Es ist unerheblich die Herkunft.
    Ein Hilfesuchender benimmt sich anders. Ein Besatzer so wie uns das Tag für Tag von denen vorgeführt wird.
    Kann man gegen dieses Grünen-Linken-Lumpenpack nichts unternehmen?

  3. War ja klar : die Psyche. Gibt es überhaupt einen Irren dieser Kategorie der psychisch stabil ist ? Kann es gar nicht, wer so handelt ist krank. Damit darf aber die Tat nicht relativiert werden. Jeder der mordet,
    Anschläge verübt oder das Erfolgsmodell der Gruppenvergewaltigung ausübt, gehört abgeschoben.
    Und da spielt es keine Rolle, ob im „Herkunftsland“ Schwule verfolgt werden. Wer so handelt ,gehört nicht in unser Land. Ups,sagte ich Unser land ? Sorry, das Land der Polit-Elite und ihren Medien die aus Tätern Opfer machen.

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