Ein 53-jähriger Migrant, der in Ellwangen (Baden-Württemberg) zahlreiche Kinder sexuell belästigt hatte, ist lediglich zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Der Merkel-Bonus war dem Taxifahrer vor Gericht sicher und er wurde nun wieder auf die Bevölkerung losgelassen.

von Günther Strauß

Ein ausländischer Taxifahrer hat über Monate hinweg in mindestens 25 Fällen Kinder sexuell belästigt. Die Opfer waren junge Mädchen im Alter zwischen 11 und 13 Jahren. Der Mann hatte die Kinder mehrfach mit dem Taxi zur Schule oder zum Bahnhof gefahren und hatte sie dabei auf die Wange geküsst, sie umarmt und ihnen durchs Haar gestrichen.

Zum krönenden Abschluss gab der Migrant seinen Opfern auch noch Zigaretten und Geld als Entschädigung für seine sexuellen Übergriffe. Außerdem sei er den Mädchen nachgefahren, wenn er sie vorbeigehen sah, um sie anzusprechen, war das Gericht überzeugt.

Der Migrant, der vor Gericht einen vom Steuerzahler finanzierten Dolmetscher benötigte, bestritt die Taten zunächst. Deshalb dauerte der erste Gerichtstermin im September nicht lange und wurde vertagt, um die Opfer als Zeugen laden zu können. Unglaublich, dass der fremde Sextäter seinen Opfer nicht einmal diese Schmach ersparte.

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Doch auch beim nun stattfindenden neuen Termin zeigte der Ausländer keine Reue. „Die Mädchen kamen zu mir, haben mich verfolgt“, behauptete der Mann. Weiterhin behauptete er, die Schülerinnen hätten ihn zu seinen widerwärtigen Taten ermuntert. Doch diese Geschichte war zu unglaubwürdig für einen Freispruch.

Die Opfer waren teilweise noch immer in höchstem Maße traumatisiert. Eines der Opfer sprach überhaupt nicht mit Richter Becker. „Keine Angst“, sagte noch ihre Mutter, die bei ihr saß. Keine Chance. Richter Becker schloss daraufhin die Öffentlichkeit und den Angeklagten für kurze Zeit vom Prozess aus. Dabei hatte sie ebenfalls von einem Kuss auf die Wange erzählt.

Doch die sexuelle Belästigung der jungen Mädchen waren längst nur die Spitze des Eisberges. Auf dem Mobiltelefon des fremden Triebtäters stellten die Ermittlungsbehörden ganze 39 Fotos und ein Video mit sexuellem Inhalt von Jugendlichen sicher. Auch hier ließ der Angeklagte seiner Phantasie freien Lauf und gab vor, sein Handy sei von zwei dunkelhäutigen Männern am Bahnhof ausgeliehen worden – dabei hätten sie die Dateien vermutlich heruntergeladen. Doch auch dieses Märchen war zu wenig glaubhaft, als dass es am Ende für einen Freispruch reichte.

Der obligatorische Migrationsbonus war dem 53-jährigen Migranten dennoch sicher. Obwohl die Staatsanwältin 23 von 25 Fälle der sexuellen Belästigung der jungen Mädchen als erwiesen ansah und auch über die Fotos und das Video auf dem Mobiltelefon des Sextäters keine Zweifel erhoben werden konnten, wurde der Migrant lediglich zu einer Bewährungsstrafe von 10 Monaten verurteilt. Für die Opfer ein Schlag ins Gesicht. Die Mädchen werden nun damit rechnen müssen, in naher Zukunft wieder sexuell belästigt zu werden.

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11 Kommentare

      • Nee, das mach ich auf dem Marktplatz kostenlos mit einem verrosteten Messer. Vorher wird der Pimmel aber noch gegrillt und danach mit Senf ihm zum Verzehr gegeben.

    • Zwangskastration bringt gar nichts. Der einzige Weg IST und BLEIBT: Knast und dann AUSWEISUNG bzw. auch Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft zum Zwecke der Ausweisung. – Dazu aber brauchen wir andere Politiker.

  1. Ich verstehe Deutschland nicht mehr.
    Der deutsche Staat ist eine Lachnummer.
    Die Staatsmacht ist eine Zecke, aber nur an den eigenen “Alt”-Bürgern.
    Diese Zecken und ihre Medien, haben uns auch zum dritten Reich geführt.
    Aber sie fühlen sich bestens, da der Spruch gilt: glücklich sind die Bekloppten, denn sie wissen nicht, was sie tun.
    Armes Deutschland.

    • Benutze nicht mehr das Wort “Staat”!
      Wir haben keinen Staat, wir haben eine Firma, deren Personal Du bist!
      Du hast eine Juristische Person, also wirst Du von der Firma als eine Sache bewertet und behandelt!

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