Nun ist es amtlich. Angela Merkel hat „Deutschland durch die Grenzöffnung zur Psychiatrie des Nahen Osten und Afrikas gemacht“: Nach einer aktuelle AOK-Studie sind drei von vier sogenannten Flüchtlingen, die nach Deutschland hereinflüchteten, traumatisiert. Um die verschiedenen Traumatas der Schutzsuchenden zu bewältigen, werden Unsummen aufzubringen sein.

„Die Zahl der Geflüchteten mit traumatischen Erlebnissen ist gewaltig und stellt das deutsche Gesundheitssystem vor große Herausforderungen“, so die Botschaft des Wissenschaftlichen Dienstes der AOK an die Steuerzahler in Deutschland. Drei Viertel jener, die nach Deutschland hereingeflüchtet kamen und gelten machen konnten, Kriegsflüchtlinge zu sein – hochgerechnet seien dies rund 600.000 Menschen – hätten nach eigenen Angaben die „unterschiedlichsten Formen von Gewalt erlebt“, so der 20-seitige Bericht der angeblich repräsentativen AOK-Studie, der dem Tagesspiegel vorliegen soll.

Deutsche sind ja auch psychisch krank

Die Gewalterfahrungen hätten „gravierenden Einfluss“ auf die Gesundheit der Betroffenen, heißt es in der Studie.  Das reicht von Unruhe, Schlafstörungen, erhöhter Reizbarkeit bis zu Kopfschmerz, Rückenleiden, Verdauungsstörungen, Herz- und Kreislaufbeschwerden. Anzeichen einer depressiven Erkrankung zeigten mehr als zwei Fünftel aller Befragten.

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Anfang 2018 wurde zum Thema „psychische Störungen von Flüchtlingen“ eine -hoch umstrittene – Studie von der Uni-Klinik Erlangen erstellt. Umstritten deshalb, weil die Studienersteller gerade einmal 200 von 518 angeblichen aus Syrien geflüchteten befragten: „Rund ein Drittel von ihnen leidet unter posttraumatischen Belastungsstörungen, Depressionen oder einer Angststörung. Der Einwand, dass es verantwortungslos sei, weiterhin sogenannte Flüchtlinge in diesen Massen aufzunehmen, wenn man nun wisse, dass diese in solch großer Menge psychische Erkrankungen aufweisen, wurde entgegnet:  „Psychische Probleme sind kein Phänomen, dass sich auf eine bestimmte Gruppe beschränkt. Auch viele Deutsche sind davon betroffen!“.

„Kriegsflüchtlinge“ sanieren ihre Gesundheit in unserem System

Mitte 2018 kam die „Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina“ mit Sitz in Halle ebenfalls mit einem Studienergebnis um die Ecke, das dem Ergebnis der AOK-Studie gleichkommt: „Von den rund 1,6 Millionen Personen, die 2016 Angela Merkels Einladung folgten und nach Deutschland hereingeflüchtet sind, benötigen mindestens 60 Prozent der Erwachsenen und mehr als 40 Prozent der Jugendlichen dringend psychologische Vollversorgung.“ Leistet die deutsche „Aufnahmegesellschaft“ dies nicht, dann habe das nicht nur Folgen für die Betroffenen selbst: „Der eine sackt in eine Depression ab, der andere in die Gewalttätigkeit.“ Bleiben psychische Beeinträchtigungen der Flüchtlinge unerkannt und unbehandelt, könnten sich mittel- und langfristig empfindliche Veränderungen des sozialen Zusammenhalts der Gesellschaft entwickeln, so die Warnung.

Ob es sich bei den Studienteilnehmern tatsächlich um die benannten „Kriegsflüchtlinge“ handelt, muss ebenso bezweifelt werden, wie deren Angaben über ihren Gesundheitszustand. Es muss davon ausgegangen werden,  dass die Mehrheit dieser „Flüchtlinge“, die über mehrere sichere Länder hinweg nach Deutschland migrierten, versuchten, die Behörden zu täuschen, indem sie Falschangaben zu Name, Alter, Herkunft und tatsächlicher Flüchtlingsgrund machten und machen. Wie bekannt wurde, sind nach Schätzungen eines Arztes, der in bayerischen Transitzentren tätig war, mehr als 50 Prozent der „Flüchtlinge“ Leute, die so auf Kosten des deutschen Steuerzahlers die medizinische Versorgung ausnutzen.

Merkel hat aus Deutschland eine Psychiatrie für den Nahen Osten und Afrika gemacht

Nicht weniger skandalös ist es jedoch, wenn die Aussagen der aktuellen AOK-Studie zutreffend ist. Denn somit wird einmal mehr offenbar, dass die Merkel-Regierung es durch ihre Grenzöffnung billigend in Kauf nahm und nimmt, aus Deutschland die Psychiatrie des Nahen Osten und Afrikas zu machen, so der Erfolgsautor Stefan Schubert. Wie im Spiegel-Bestseller „Die Destabilisierung Deutschlands – Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit“ vom Autor analysiert, werden sich die Zustände im Land in immer kürzeren Abständen drastisch verschlechtern. Mittlerweile befindet sich einem Heer von psychisch Kranken von der Größe der Einwohner Stuttgarts in unserem Land. Ein Blick in die Mainstreammedien bestätigt, dass dieser den Vorwand einer psychischen Erkrankung gerne uns schnell aufgreift Bei annähernd jeder Messerattacke, jedem versuchten oder vollendeten Mord,  jedem Terrorakt durch „Flüchtlinge“ wird reflexartig eine psychischen Erkrankung des Täters vermuten.

Die Betreuung dieser hereingeflüchteten Kranken dürfen die Bürger dieses Landes: Mit ihrem  Leib und Leben – mit ihrer Sicherheit – und mit ihrem hart erarbeiteten Geld.

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3 Kommentare

  1. Irrenanstalt Deutschland!
    Das Land der Dichter und Denker verkommt von Jahr zu Jahr zu einem Staat der Geisteskranken. Es ist einfach unerträglich, aber jeder Bürger hätte eine Veränderung selbst in der Hand, aber zu Wenige nutzen es.

  2. Diese Regierung , diese ständigen Verbrechen durch illegale Migranten, dieses sinnlose Steuern erarbeiten für den illegalen Abschaum der Menschheit – das macht Deutsche und alle die hier schon länger leben, krank.
    Wer die finanziellen Mittel hat, nichts wie raus hier. Es wird sehr böse enden . Das Böse wird als gut verkauft – die Merkel Media Group unterstützt den Verfall jeglicher Zivilisation .
    Diese Land ist für immer verloren , wenn nichts Entscheidendes geschieht.

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