Österreich wird sich aus dem geplanten globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen zurückziehen. Dies teilten Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) vor einer Ministerratssitzung mit. Bei einer Pressekonferenz in Wien stellen sich nun österreichische Regierungsvertreter den Fragen.

Der Pakt sei nicht geeignet, um Migrationsfragen zu regeln, sagte Kurz nach Angaben von „Zeit Online“. Man befürchte den Verlust österreichischer Souveränität in der Migrationspolitik und ein Verwischen der Unterschiede zwischen legaler und illegaler Migration.

Das rechtlich nicht bindende Abkommen ist im Juli von 192 Ländern verabschiedet worden, um den Umgang mit Flüchtlingen und Migranten festzulegen. Das 34 Seiten umfassende Dokument soll bei einer UN-Konferenz in Marokko am 10. und 11. Dezember 2018 angenommen werden.

Nur die USA hatten sich dem Pakt nicht angeschlossen. Später zog sich Ungarn zurück. Auch Dänemark äußerte Vorbehalte.

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8 Kommentare

  1. Das trifft viele hart : da vertritt ein Kanzler die Interessen seines Volkes. Wir sind das Gegenteil gewöhnt und werden medial eingeseift mit Unwahrheiten(Lügen) und Verdrehungen. Der ganze UN – Migrationspakt
    hat überhaupt keine juristisch bindende Verpflichtung , sondern ist ein Gesinnungspamphlet für Merkel
    Politik der grenzenlosen Einwanderung ohne Papiere. Der Vertrag brüllt : weiter so! Dahinter steckt
    vorwiegend die Asylindustrie die Milliarden abzieht. Österreich kann man nur gratulieren.

  2. In Deutschland leben leider viele Menschen, die über die Jahre nichts dazu gelernt haben. Als Alternative bevorzugen sie bei ihren Landtagswahlen die “Grünen”, die es besser machen sollen, als die CSU. Die einzige Chance können sie nicht erkennen und die heißt AfD. Euer Untergang ist leider eine beschlossene Sache und ihr wählt diesen selbst. Das tut mir sehr leid für die “normalen” Menschen in eurem Land.

  3. Super – aber wie viel ist diese Ablehnung wert, wenn die professionellen Politverbrecher der BRiD und der anderer Länder Millionen und Abermillionen von Invasoren ins Land holen, die dann über die EU-Schiene doch nach Österreich, Dänemark etc. einreisen und dort arbeiten können? Man sieht doch, dass der kriminelle Abschaum im Hintergrund immer neue Wege findet, um Invasoren einzuschleusen. Gestern las ich von einer kleinen dänischen Insel, wo dänsiche Volksverräterrinnen gegen Geld massenhaft Ausländer aus bestimmten Regionen heiraten.

    Fazit: Wenn nicht alle EU-Länder den UN-Invasionspakt ablehnen wie momentan nur Österreich und Dänemark, bringt es nichts.

  4. Wenn wir diesen selbstmörderischen Pakt beitreten wird es dunkel in Deutschland!!! Im wahrsten Sinne des Wortes!!!!
    Migranten aller Nationalitäten plündern uns dann aus.

  5. Glückwunsch, Ihr Österreicher!

    Ein Kanzler, der sich schützend vor sein eigenes Volk stellt!

    Nicht, wie unsere geisteskranken, korrupten, kriminellen Volksverräter!

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