In Hamburg ist eine Obdachlose den eisigen Temperaturen zum Opfer gefallen und verstorben. Während die Stadt sich kaum für das Elend von Obdachlosen interessiert, wärmen sich illegale Invasoren in Luxusvillen am Kamin.

von Günther Strauß

Der Kälteeinbruch hat in Hamburg sein erstes Opfer gefunden. Bereits am vergangenen Wochenende ist eine 43-Jährige in der Nacht derartig unterkühlt worden, dass sie wenig später verstorben ist. Eine Passantin hatte die 43-jährige Johanna und ihren Partner Robert am Sonntagmorgen auf einer Parkbank am Niendorfer Markt entdeckt. Irgendetwas an der Haltung der beiden machte die Passantin stutzig. Sie sah genauer hin und bemerkte, dass Robert schlief, Joanna jedoch regungslos war und auch auf Ansprache nicht mehr reagierte.

Geistesgegenwärtig rief die Frau einen Rettungswagen und begann sofort mit Reanimationsmaßnahmen. Laut Polizei wurde Joanna „in kritischem Zustand“ ins Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf eingeliefert, wo sie kurze Zeit später verstarb. Der Kälteeinbruch hat also sein erstes Opfer gefunden – eine obdachlose Frau.

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Keine Angst vor dem Erfrieren haben illegale Zuwanderer in Hamburg. Denn die Stadt sorgt sich liebevoll um sie. Um 190 Asylforderer standesgemäß unterzubringen, nahm die Stadt bereits im Jahre 2016 knapp 18 Millionen Euro in die Hand und stellte den Fluchtsimulanten regelrechte Nobelunterkünfte zur Verfügung. Dort wärmen sie sich nun am Kamin, während Obdachlose auf den Straßen erfrieren.

Die Notunterkünfte für Obdachlose in Hamburg, die ohnehin nicht groß genug sind, um alle Bedürftigen zu versorgen, öffnen erst am 1. November. Am vergangenen Wochenende hatten die Obdachlosen also noch keine Chance auf einen Schlafplatz im Warmen. Es ist der Stadt egal, ob vorher schon eisige Temperaturen herrschen und Obdachlose auf den Straßen erfrieren könnten. Und wie man sieht, hat diese ignorante Arbeitsweise der Stadt Hamburg nun ihr erstes Todesopfer gefordert.

Wenn es um sogenannte Flüchtlinge geht, handelt die Stadt allerdings schnell. So beschlagnahmen die Hamburger Behörden im großen Stil Privatwohungen und -häuser sowie Gewerbeimmobilien und wandeln sie in Migrantenunterkünfte um. SPD und Grüne in Hamburg haben sogar eine „Hotline“ eingerichtet, bei der Denunzianten leerstehende Objekte melden können, die dann von den Behörden beschlagnahmt werden, um Illegale unterzubringen. Solch ein Eifer ist jedoch undenkbar, wenn es um die Versorgung von Obdachlosen geht.

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10 Kommentare

  1. Am S-Bahnhof meines Wohnortes begegne ich jeden Tag obdachlosen Menschen.
    In der Straße, in der ich seit vielen Jahren lebe, wurden innerhalb von etwa 2 Jahren um die 500 Wohnungen gebaut.
    Die obdachlosen Menschen am Bahnhof sind immer noch da, doch
    … in den neuen Wohnungen leben Menschen, deren weibliche Bewohner Kopftücher tragen, ständig dicke Bäuche haben, ihren Männern mit einem Abstand von mindestens 2 Metern hinterher laufen …
    deren Männer (meist im jugendlichen Alter) morgens ab 10 Uhr ganz gemütlich in einer Karawane in Richtung S-Bahnhof latschen, irgendwann zwischen 18 und 20 Uhr zurückkehren (woher auch immer) ,,,
    scheint auch egal zu sein,denn die dickbäuchigen Mütter kehren mit ihren Kindern auch erst gegen 21 Uhr oder noch später zurück in die von Steuer zahlenden luxuriösen Wohnungen …
    Nebenher wird dann noch die Straße zur Autowaschanlage und Reparaturwerkstatt mit dementsprechender Lärmbelästigung und Verunreinigung von Grundwasser umfunktioniert …
    Willkommen in Deutschland, wo du als Ausländer alles das machen darfst, was „deutschen Eingeborenen“ bei Strafe verboten ist!

  2. Mit dem Umsturz und Innovation hätten die meißten Deutschen rechtzeitig erkennen können in welches System wir langsam aber sicher reinschlittern, doch es ging ihnen ersichtlich noch oder wieder zu gut. Nun stecken wir in einem ……Sumpf der uns immer tiefer hinab zieht und versinken läßt.

  3. Das ist das Land in dem Merkel-Gäste gut und gerne leben.
    Das heißt nur das es denen egal ist was mit dem eigenen Volk geschieht.
    Jeder tote Deutsche ist für die ein Gewinn.
    Tagtäglich verstößt dieses Weib gegen ihren geleisteten Amtseid. Na und? wen von ihren Vasallen interessiert das? Keinem. Solange die sich fleißig bedienen können. Raffen können sie diese Affen und Vasallen. Wehe wenn die in Ungnade fallen. dann…

  4. „Flüchtlinge“ werden hofiert , alimentiert , juristisch auch bei Straftaten wie Mord,
    Vergewaltigung und Raub juristisch abgesichert. Rentenkassen sind
    bereits geplündert und die (A)Sozialdemokraten wollen Arbeiten bis 72 einführen.
    Merkel und ihr Verbrechregime jucken die Menschen die Nachts erfrieren nicht :
    Deutschlands Zukunft heißt Altersarmut,Obdachlosigkeit und eventuell dürfen wir,
    wie von Grünen 2017 gefordert , Einkäuf und Dienstleistungen für
    „Schutzsuchende“ gegen Entgeld verrichte. Shame on you, Merkelpack.

  5. Herzloses linksgrünes Dreckspack!!!!
    Keine Ahnung wer dem Land mehr schadet: die illegalen Eindringlinge oder dieses ungebildete Weltenrettergesocks….

  6. Es wäre gut, wenn Denunzienaten einmal ein gutes Werk tun und alle Behördengebäude, die ja Nachts leer stehen melden würden. Dann gäbe es genug Unterkünfte für Fakeflüchtlinge, die bei Bürobeginn das Gebäude zu räumen haben. Die Obdachlosen in Hamburg, nehmen sicher gern die Unterkünfte in Anspruch, die ihnen eine menschenverachtende, Hamburg Stadtpolitiker verweigern. Es ist doch kein Wunder, dass die Ablehnung von Migranten stetig zunimmt, ganz im Gegenteil zu den Behauptungen von Leuten mit Rückgrat wie eine Amöbe.

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