In zwei Wochen wird Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Chemnitz besuchen. Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) meint, der Besuch komme viel zu spät und kritisiert, dass Merkel sich nicht früher Zeit für die Chemnitzer Bürger genommen hat. Doch die öffentliche Kritik ist nichts als sozialdemokratischer Stimmenfang.

von Günther Strauß

Am 16. November will Kanzlerin Angela Merkel als Reaktion auf die Proteste anlässlich des Mordes an einem jungen Mann zum Stadtfest nach Chemnitz kommen. Was dieser Besuch bezwecken soll, ist fraglich. Viele Fans dürfte Merkel in der mitteldeutschen Stadt nicht haben. Doch weil Merkel stets parat steht, wenn einem Migranten auch nur ein Haar gekrümmt wird, war der innenpolitische Druck wohl zu groß, sodass sie sich nun nach Chemnitz bequemen wird.

Im Rahmen ihres Besuchs wird Merkel sich unter anderem gut sortierten Fragen von Leserinnen und Lesern der Tageszeitung mit dem irreführenden Namen „Freie Presse“ stellen, wie die FAZ mitteilt. Die „Freie Presse“ gehört zur Medien Union GmbH. Die Union entwickelte sich nach Gründung der Zeitung „Die Rheinpfalz“ kurz nach dem zweiten Weltkrieg unter den wachsamen Augen der französischen Besatzer nach und nach zu einem einflussreichen Konzern. Die Fremdbestimmung und der BRD-stützende Einfluss ist nach wie vor vorhanden, sodass die Kanzlerin darauf vertrauen kann, dass sie kaum allzu kritische Fragen zu beantworten haben wird.

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Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD), deren Mord an einem Rollstuhlfahrer ihrer politischen Karriere keineswegs geschadet hat (das Opfer war ein Deutscher), kritisierte die Kanzlerin nun in aller Öffentlichkeit. Sie hatte Merkel bereits im September nach Chemnitz eingeladen, doch diese hatte besseres zu tun und kommt nun erst im November. Doch ob nun September oder November – der Hass auf Merkel und ihre Politik dürfte in Chemnitz nach wie vor spürbar sein. Der Mord zum diesjährigen Stadtfest war immerhin nicht die einzige „Bereicherung“, die ohne Merkels Grenzöffnung wohl niemals stattgefunden hätte.

Ludwig kritisierte zudem Merkels Kommunikation während der sogenannten Flüchtlingskrise. Sie warf der Kanzlerin vor, ihre Entscheidung zur Grenzöffnung nie anständig kommuniziert zu haben. „Das spürt man heute noch, wenn es um das Thema Sicherheit geht“, sagte sie der FAZ. Ob nun eine umfangreiche Kommunikation bzgl. der millionenfachen Rechtsbrüche im Zusammenhang mit der illegalen Migration die Menschen beruhigen würden, ist jedoch fraglich.

Fakt ist, dass die Menschen die gestiegene Kriminalität, die im Zuge der Zuwanderung von Kulturfremden deutlich spürbar ist, wohl kaum in Kauf nehmen würden, wenn Merkel plötzlich den Erklärbär machen und begründen würde, warum sie im September 2015 beschlossen hat, Deutschland mit Migranten zu fluten. Die Bürger würden wohl auch kaum Verständnis dafür aufbringen, dass der Plünderung unserer Sozialsysteme Tür und Tor geöffnet wurde, nur weil es ihnen plötzlich jemand erklärt. Barbara Ludwig zeigt mit ihrer öffentlichen Kritik nur einmal mehr ihre sozialdemokratische Fratze, die nur auf Stimmfang aus ist. Doch die Menschen sind zu klug, als dass sie dies nicht erkennen würden.

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3 Kommentare

  1. Diese Verbrecherin wird von dem Linkenpack benutzt und ist ohne Gewissen. Solche Weiber erhalten auch noch ihre Strafe. Das Volk vergißt nie!!!

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