Im Düsseldorfer Landtag ist ein AfD-Politiker zusammengebrochen. Abgeordnete von SPD und FDP leisteten Erste Hilfe und retteten dem Mann das Leben. Die Süddeutsche nutzt diesen Vorfall allen Ernstes, um den SPD-Politiker zu fragen, ob ihm überhaupt bewusst war, wen er da gerettet hat.

von Roscoe Hollister

Selbst wenn es um Leben und Tod geht, hört die Systempresse nicht auf, gegen Oppositionspolitiker zu hetzen. Ein Abgeordneter der AfD war am Mittwoch im Düsseldorfer Landtag zusammengebrochen Sozialdemokrat Serdar Yüksel leistete gemeinsam mit der FDP-Abgeordneten Susanne Schneider Erste Hilfe, bis der Notarzt eintraf und den Politiker ins Krankenhaus brachte. Die Süddeutsche Zeitung interviewte Serdar Yüksel und gratulierte zu seiner Heldentat.

Tatsächlich ist es in unserer abgestumpften Gesellschaft mittlerweile alles andere als normal geworden, in Not geratenen Menschen zu helfen. Das beginnt bei Obdachlosen und hört bei Bürgern auf, die einen Herzanfall auf offener Straße erleiden. Oftmals schauen Passanten einfach nur weg, anstatt Hilfe zu leisten. Im Düsseldorfer Landtag war dies in dieser Woche anders. Serdar Yüksel (SPD) und Susanne Schneider (FDP) retteten einem Kollegen von der AfD mit ihrem beherzten Eingreifen das Leben, als dieser nach einem Herzstillstand zusammengebrochen war.

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Die Süddeutsche erdreistete sich allen Ernstes, Serdar Yüksel im Interview mit Verweis auf die AfD-Mitgliedschaft des Geretteten die Frage zu stellen, ob ihm überhaupt klar gewesen sei, wen er dort rettet. Ganz offensichtlich sollte man nach Ansicht der Süddeutschen politische Gegner einfach sterben lassen, wenn sie sich in einer lebensbedrohlichen Situation befinden. Bei allen inhaltlichen Unterschieden – diese Ansicht der Süddeutschen ist an Geschmacklosigkeit nicht mehr zu überbieten.

Wie weit sind wir in dieser BRD schon, wenn es jetzt allen Ernstes schon kritisch hinterfragt wird, wenn dem politischen Gegner das Leben gerettet wird? Sozialdemokrat Serdar Yüksel bewies hingegen Anstand und Moral. „Der Mensch steht im Vordergrund. Ich habe das auch diesmal aus meiner Pflichterfüllung heraus und sehr gerne gemacht. Anderen Menschen zu helfen, ist, glaube ich, die wichtigste menschliche Tugend, die man haben muss. Da darf es keine Rolle spielen, welcher Partei jemand angehört“, sagte er der Süddeutschen.

Für seine Tat bekam Yüksel zahlreiche Dankesschreiben. Auch aus der AfD erreichten ihn etliche Danksagungen. Der Süddeutschen ist das wahrscheinlich auch wieder ein Dorn im Auge. So viel Anstand und Respekt ist man in den Schreibstuben des Systemblattes nicht gewohnt. Auch Michael M. Schwarzer, Pressesprecher der AfD-Fraktion im NRW-Landtag, bestätigte die Rettungsaktion und bedankte sich ausdrücklich für die Leistung der SPD- und FDP-Politiker: „Die Kollegen haben sich sofort und sehr beherzt um unseren Mitarbeiter gekümmert“, sagte er. Der Mann werde nun im Krankenhaus behandelt.

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8 Kommentare

  1. Wenn morgen ein komplett anderes System herrschen würde, dann würde diese Zeitung plötzlich dieses Lied singen!

    Sag mir wessen Brot ich esse – dessen Lied ich singe.

    Ja, die ganzen Charackterlosen Dreckstücke können immer nur kriechen – in die Ärs…. der Finanzeliten!!!!!

    W I D E R L I C H

  2. Ein AdfD Abgeordneter ist vorrangig ein Mensch dem man unabhängig von seiner Meinung erste Hilfe leisten muss. Wenn man das unterlässt obwohl man das konnte ist es eine Straftat. Wenn die SZ solchen Stuss ablässt ist das ein Armutszeugnis für die Deutsche Presse.

    • Ich hörte und las oft: “Unter Gott sind wir alle gleich…”
      Ist das tatsächlich so??
      Die AfD, so wirkt es auf mich, scheint sich unbeliebt zu machen, weil diese Tatsachen nennt, Fragen aufstellt, die nicht jeder Partei genehm sind …und warum ist diese AfD in dieser “kurzen” Zeit so interessant geworden? Man setzt sich mit ihr auseinander! Warum wählen die Menschen diese Partei? Sind die Wähler unwissend oder beschäftigen sie sich mit deren Programm? …und hören deren Reden und deren Argumenten zu…

  3. Es gibt eben auf dieser Welt doch noch Personen, welche sich als Mansch fühlen und handeln.
    Süddeutsches Schmierblatt, Eure Verantwortlichen sowie Angestellten sollten doch mal selber denken anstatt nur nach Anweisungen zu handeln…..
    Ohne Hirn geht das leider nicht!!

  4. Linksfaschisten schreiben nur Müll und hetzen gegen alles was nicht ihresgleichen ist. Selbst Tod durch unterlassene Hilfeleistung ist für die hinnehmbar wenn es politisch Andersdenkende betrifft. Die sind eben Systemknechte!!!

  5. Jeder ordentliche Deutsche meldet sein ABO bei der Süddeutschen ab oder kauft keine mehr am Zeitungskiosk.
    Was sind dass für Menschen diese Schreiberlinge. Pfui, kein Format. Ich wünsche diesen Vollpfosten dass gleiche nur ganz alleine in Wald und Flur.
    Aber in einem grünen Land ist dass Normal.

  6. da hatte wieder ein verspießerter und verkalkter schreiberling einen vorwand,um sich künstlich
    aufzuregen.ob er sich auch künstlich aufregt,wenn ihm von einem afd wähler das leben gerettet
    wird?

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