Erst kürzlich durften wir Prof. Dr. med. Florian als neuen Autor auf AnonymousNews begrüßen. Nach einem äußerst interessanten Beitrag zum Thema Vitamine widmen wir uns heute der heiß diskutierten Thematik der Organspende. Prof. Dr. med. Florian leistet in einem spannenden Interview wertvolle Aufklärungsarbeit.

AnonymousNews: Guten Tag lieber Professor! Heute möchten wir ein sehr schwieriges Thema mit Ihnen besprechen, das schon seit vielen Jahren im Gesundheitsbereich heiß diskutiert wird. Es geht um die Organspende. Der Gesundheitsminister der BRD, Jens Spahn, möchte ja am Liebsten jeden Bundesbürger automatisch zum Organspender machen, so lange dieser nicht widerspricht. Wie stehen sie zu diesem Thema? Ist es richtig, was Herr Spahn da durchsetzen möchte?

Prof. Dr. med. Florian: Guten Tag! Das ist nun ein ganz schwieriges und sensibles Thema, dem ich mich aber gerne stellen möchte. Prinzipiell möchte ich jeden Menschen retten. Ich bin schließlich nicht einfach nur zum Spaß Arzt geworden, sondern aus voller Überzeugung! Ich kann nur sagen: Menschen, die ein Spenderorgan benötigen, tun mir unendlich leid! Und ich bin natürlich absolut dafür, alles zu tun, um diesen Menschen zu helfen. Die Organspende an sich, so wie sie durchgeführt wird, ist allerdings ein sehr zweifelhafter Vorgang.

Hirntod – Organspende
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AnonymousNews: Was meinen Sie damit?

Prof. Dr. med. Florian: Das Problem bei einer Organentnahme ist, dass man nur von lebenden Menschen Organe entnehmen kann, damit diese danach auch im neuen Körper des Empfängers funktionstüchtig sind. Die Herzfunktion des Spenders muss während der Entnahme unbedingt aufrecht erhalten werden. Für die Organtransplantation ist das sehr wichtig, damit die Organe, die entnommen werden sollen, möglichst lange durchblutet werden. Das bedeutet schlicht und einfach, man muss Menschen lebendig ausschlachten.

AnonymousNews: Eine schaurige Vorstellung! Aber was ist, wenn jemand Hirntot ist? Das ist dann doch der ideale Spender, oder?

Prof. Dr. med. Florian: Nicht nur der ideale Spender, sondern der einzig mögliche Spender. Denn wirklich Tote können keine Spender sein, sondern nur „Hirntote“. Theoretisch natürlich auch nicht „hirntote“ Lebende, aber das ist ja offiziell glücklicherweise nicht erlaubt. Und an diesem Punkt kommen wir nun zu dem Problem. Es können also nur Organe von sogenannten „Hirntoten“ entnommen werden, aber der sogenannte „Hirntod“ ist ja kein wirklicher Tod, denn der Körper lebt ja noch. Und darüber hinaus wissen wir auch nicht, was der Betroffene tatsächlich noch mitbekommt. Dass die Betroffenen angeblich nichts mitbekommen, ist nur reine Spekulation, aber kein bewiesener Fakt.

AnonymousNews: Also der Hirntod ist im Prinzip gar nicht bewiesen und im Endeffekt nur eine Theorie?

Prof. Dr. med. Florian: So könnte man es fast sagen, aber es geht noch konkreter. Der Hirntod ist im Endeffekt nichts anderes als ein juristischer Begriff. Ein juristischer Begriff deshalb, weil diese Bezeichnung „Hirntod“ Ärzte juristisch dazu ermächtigt, einem lebendigen Körper die Organe zu entnehmen. Darum geht es nämlich. Es gibt keinen Beweis für den Hirntod, er ist kein wissenschaftlicher Fakt! Er ist lediglich eine juristische Bezeichnung, die die Entnahme von Organen aus einem lebendigen Körper erlaubt.

Natürlich gibt es immer Kollegen, die ich für ihre Unehrlichkeit leider nicht sehr schätze, die den Menschen suggerieren, der Hirntod sei wissenschaftlich bewiesen. Doch dem ist definitiv nicht so. Ein Arzt, der dies behauptet, ist entweder geistig umnachtet, hat eine falsche Vorstellung von wissenschaftlicher Beweisführung oder er lügt schlicht und einfach. Fakt ist: Das Herz im Körper des Spenders muss bei der Entnahme schlagen, also erfolgt diese Entnahme aus dem lebendigen Körper. Wenn nun Ärzte behaupten, ein Körper, dessen Herz noch schlägt, sei tot, dann haben sie wohl im Studium nicht so gut aufgepasst. Wobei man nicht Medizin studiert haben muss, um diesen Sachverhalt richtig einzuschätzen. Aber dennoch lassen sich da viele Menschen von gewissen Ärzten und ihren angeblich wissenschaftlichen Fakten über den „Hirntod“ einen Bären aufbinden.

AnonymousNews: Aber das ist doch dann eine ziemlich üble Sache. Man stelle sich das mal vor, die Betroffenen bekommen doch noch etwas mit, oder man hätte den Betroffenen über lebenserhaltende Maschinen erst einmal eine Zeitlang am Leben gehalten. Dann wäre er vielleicht gar nicht verstorben, sondern ein paar Monate oder Jahre später aufgewacht. Das kommt zwar nicht oft vor, soweit ich das als Laie beurteilen kann, aber immerhin wäre es möglich und es gab auch schon solche Fälle.

Prof. Dr. med. Florian: Ja, das sind alles Dinge, die zu beachten wären! Deshalb halte ich es auch für ein Unrecht, einem lebendigen Menschen Organe zu entnehmen. Außer eine Niere, die freiwillig gespendet wird und nicht den Tod des Spenders bedeutet. Das ist natürlich davon ausgenommen. Aber alles andere ist im Prinzip Barbarei!

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Ich möchte hierbei betonen: Das ist ein sehr schwieriges Thema und ich fühle mit allen Menschen mit, die ein Spenderorgan benötigten. Aber auf der einen Seite an einem Menschen ein grausames Unrecht zu begehen, um auf der anderen Seite einen anderen Menschen zu retten, ist aus meiner Sicht ethisch nicht vertretbar. Das hätte man den Menschen auch von Anfang an genau so ehrlich erklären müssen. Aber jetzt ist es zu spät, weil man den Menschen Hoffnungen gemacht hat, die Transplantationen durchgeführt werden und mit dem sogenannten „Hirntod“ eine Rechtfertigung erfunden wurde, um lebendige Körper auszuschlachten. Wenn Sie nun hingehen und sagen, Sie sind dagegen, dann werden sie angefeindet, vor allem von Organempfängern und deren Familien. Ich kann diese Menschen auch sehr gut verstehen, aber dennoch muss man bei der Wahrheit bleiben. Die Organhändler, wie ich sie jetzt mal nennen möchte, reiben sich dabei natürlich die Hände und spielen die großen Moralapostel, obwohl sie selbst ganz genau wissen, dass das so nicht rechtens ist, was sie tun.

AnonymousNews: Es handelt sich hier also auch wieder um eine Art Markt, wo Geld verdient wird?

Prof. Dr. med. Florian: Aber ganz klar. Egal wo Sie hinsehen auf der Welt. Da, wo immer der größte Zirkus veranstaltet wird, lässt sich auch immer haufenweise Geld verdienen. Das ist ganz einfach. Und bedenken Sie, nicht nur mit den Organen an sich lässt sich Geld verdienen, sondern auch mit der Nachversorgung der Empfänger. Denn diese sind nach der Transplantation oft lebenslang auf verschiedenste Medikamente angewiesen, damit die Fremdorgane nicht abgestoßen werden. Ebenso hängt oft das Immunsystem durch und auch psychische Probleme treten häufig auf. Und an all diesen Symptomen wird sehr fürstlich verdient.

AnonymousNews: In Ordnung, dann würden Sie also empfehlen, dass man sich nicht als Spender registrieren lässt bzw. wenn Herrn Spahns Vorschlag durchgeht, dass man widerruft?

Prof. Dr. med. Florian: Ja, in der Tat, das wäre sicherer. Ich sage das mit großem Zähneknirschen, weil ich ja auch immer an die Menschen denke, die ein Spenderorgan benötigen. Das ist wirklich furchtbar, aber dennoch muss ich hier bei der Wahrheit bleiben.

AnonymousNews: Aber was kann man denn tun, um den Menschen, die ein neues Organ benötigen, doch noch irgendwie zu helfen? Also auf eine andere Art, ohne andere Menschen auszuschlachten. Gibt es da keine Möglichkeit?

Prof. Dr. med. Florian: Eine Möglichkeit gibt es da schon bzw. wird es hoffentlich irgendwann geben. Und zwar ist es die Züchtung von Organen aus der eigenen DNA. Dabei wir jedem Menschen etwas DNA entnommen und daraus können dann Organe gezüchtet werden. Ich empfinde diese Methode durchaus als ethisch vertretbar, weil dabei kein anderer Mensch lebendig ausgeschlachtet wird und jeder seine eigenen Organe aus der eigenen DNA erhält. Denn das bedeutet nicht nur Vermeidung von Unrecht, sondern auch ein Ende von Organabstoßungen. Denn das gezüchtete Organ aus der eignen DNA entspricht exakt dem Organ, das man vorher im Körper trug. Es ist eine perfekte Kopie bzw. bei einem vorher fehlerhaften Organ sogar eine verbesserte Version davon und perfekt auf den eigenen Körper abgestimmt. Das heißt, es wird so gut wie keine Abstoßungen mehr geben und die Menschen können dann praktisch wieder mit ihren eigenen, nachgezüchteten Organen leben.

AnonymousNews: Das hört sich interessant an. Das wäre eine Möglichkeit, die kranken Menschen zu retten und ihnen sogar noch besser helfen zu können. Und gleichzeitig kein Unrecht zu begehen. Das ist wunderbar! Ist das jetzt schon möglich?

Prof. Dr. med. Florian: Nein, leider noch nicht. Es wird noch intensiv geforscht. An der University of Minnesota gelang es 2008 immerhin schon, ein Rattenherz nachzuzüchten. Es war allerdings bei weitem nicht so leistungsfähig wie ein normales Rattenherz. Außerdem braucht man bei der angewandten Methode eine sogenannte Matrix, also ein Grundgerüst eines schon vorhandenen Herzens, das man dann mit Stammzellen des Empfängers impft. Als Grundgerüst würden sich für den Menschen wahrscheinlich Schweineherzen am besten eignen. Aber eigentlich ist das ja auch schon wieder irgendwie unmoralisch. Am besten wäre eine Lösung, ohne das Grundgerüst von einem anderen Lebewesen zu benötigen. Also rein aus den eigenen Stammzellen heraus. Und hier gibt es mittlerweile auch schon wieder Forschungen, die weitergehen. So gibt es auch Ideen, wie man geschädigte Organe durch spezielle Stammzellentherapien vielleicht sogar wieder reparieren kann oder wie man ganz ohne eine Fremdmatrix Organe züchtet.

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Der Harvard-Forscher Kit Parker hat tatsächlich schon künstliche Quallen und Rochen hergestellt, die er aus den Herzzellen von Ratten züchtete. Sein Kollege David Kolesky nutzt eine art Drucker mit hauchfeinen Düsen, um die funktionellen Einheiten von Nieren Zelle für Zelle zusammenzusetzen. Also vielleicht gibt es auch irgendwann eine Art 3D-Drucker für Organe.

Natürlich muss man aber auch bei all diesen Experimenten in einem ethischen Rahmen bleiben. Es gibt nämlich auch ziemlich haarsträubende Dinge, die sich in manchen Labors abspielen. Da werden zum Beispiel Embryos mit menschlicher DNA und Schweine-DNA gezüchtet und noch weitere perverse Experimente gemacht. Man denkt bei solchen Gruselgeschichten, die leider wahr sind, unwillkürlich an Dr. Frankenstein. Solche Forschungen sind natürlich absolut abzulehnen. Organe aus der eigenen DNA, wie beispielsweise aus dem Drucker, halte ich allerdings durchaus für vertretbar. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg, da gibt es noch sehr viel Forschungsbedarf. Wenn man in diese Forschungen jedoch vielmehr Geld investieren würde, so könnte man das alles sicherlich auch viel schneller vorantreiben. Und genau da sehe ich die Notwendigkeit, in diese Richtung schneller weiterzuforschen. Und eben nicht darin, andere Menschen am lebendigen Leibe auszuschlachten.

AnonymousNews: Herr Professor, wir bedanken uns recht herzlich für das Interview! Es war sehr interessant!

Prof. Dr. med. Florian: Ich bedanke mich ebenfalls und hoffe die Menschen über dieses sensible Thema bestmöglich informiert zu haben!

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11 Kommentare

  1. Auf keinen Fall wie es in der Geschichte vor etwa 2400 Jahren geschrieben steht, kann der Körper sich von etlichen Vergiftungen erholen dafür müssen jedoch die richtigen Umstände geschaffen werden.

    In Amerika gibt es mittlerweile Friedhöfe die mit einer Telefonzelle ausgestattet sind, damit die Leute aus dem Grab anrufen können. Da es öfters vor kommt das Leute nach Wochen oder Jahren wieder wach werden.

    Und wer die Organe eines so genannten toten nimmt tötet einen anderen Menschen, auch wenn diese Organe in Ordnung sind.

    Wer sich die ganze Sarg Nagelei usw. ausgedacht hat weiß ich jetzt nicht, aber ich weiß dass die Ägypter damals den Pharaonen die Organe entnommen haben (Zombie Invasion).

    • Ich meine es gibt nichts schlimmeres als von den Toten wieder aufzuwachen und du hängst im Sarg fest 2 Meter unter der Erde. Das ist wie der zweite Tot.

  2. Von mir aus können sie mich auswaiden wie sie wollen, da ist nix zu gebrauchen, Die Lunge schon dem Straßenbau vermacht (wegen des Teergehalts), die Leber (versoffen), die Nieren verzuckert (wegen Diabetis).
    Die können höchstens noch mit meinem Penis (30 cm) was anfangen, aber da glaube ich, die Nachfrage ist sehr gering.

  3. Nur ganz kurz zu dieser Sache: Der wohl bekannteste „Hirntote“ dürfte Dr. med. Eben Alexander sein. Trotz EEG-Flatline über fünf Tage hinweg, wurden seine lebenserhaltenden Geräte nicht abgeschaltet und seine Kollegen weideten ihn auch nicht aus. Dem verdankt er es, dass er heute noch als Gehirnchirurg tätig sein kann. Seine gesamte Odyssee kann man in seinem Buch nachlesen.

  4. Vor einigen Jahren lernte ich einen Mann kennen, dessen Sohn bei einem Unfall schwer verletzt wurde. Die Ärzte diagnostizierten den „Gehirntod“ und forderten den Mann auf, seinen Sohn zur Entnahme seiner Organe frei zu geben. Der Mann weigerte sich jedoch. Nach etwa sechs Wochen wachte sein Sohn aus dem Koma auf und lebt heute ein ganz normales Leben. Für mich ist klar, wenn durch das Versagen eines meiner Organe meine Lebensuhr abgelaufen ist, werde ich mir niemals ein Organ einpflanzen lassen denn dies ist gegen den göttlichen Plan.

  5. Das Buch „Organspende ja oder nein“ von Georg Meinecke unbedingt lesen. Wer das gelesen hat wird auf der Stelle seinen
    Organspendeausweisa vernichten.

  6. Es gibt noch zig Dinge, über die man bei diesem Thema mal nachdenken sollte!

    1. es gibt keine spezielle Ausbildung eine Hirntoduntersuchung durchzuführen, sondern „nur“ ein Protokoll, welches abgearbeitet wird. Lediglich Intensivmediziner sieht man dafür tauglich, dieses Protokoll „abzuarbeiten“.

    In denn Protokoll ist KEIN EEG (Gehirnstrommessung) vorgeschrieben! Außer bei Kleinkindern! Welche Aussage eine Momentaufnahme des Zustandes des angeblich toten Hirns bei einer Nulllinie hat, lässt sich nicht pauschal sagen, denn dies ist nur eine Prognose.

    Wenn man sich klinisch tote Menschen anschaut, die ohne Herzschlag und mit einem Nulllinien-EEG 20 Min und länger (z.B. während einer OP)reanimiert wurden und ohne geistige Einschränkungen wieder aufwachen, sollte einem das zu denken geben!

    Die oft zitierte Aussage: „aus einem Hirntodstatus ist noch nie wieder jemand zurück gekehrt, oder noch nie hat ein Hirntoter überlebt und ist ins Leben zurück gekehrt…“ ist NICHT korrekt!!!

    Es gibt zig Fälle, in denen diese Intensivpatienten für hirntot erklärt wurden, mit den Angehörigen gesprochen wurde und diese bereits einer Organentnahme ihrer Angehörigen zugestimmt haben – und diese kurz vorher wieder aufgewacht sind, oder deren Angehörige eine Organentnahme abgelehnt haben.

    Im Nachhinein versucht man sich immer rauszureden, es hätte noch eine weitere Untersuchung gefehlt oder es wäre kein Hirntot sondern das Locked in Syndrom gewesen.

    Das menschliche Gehirn ist lange noch nicht genug erforscht. In der Forschung schafft man bereits seit einigen Jahren, dass man explantierte Schweinehirne mit Elektrostimulation am Leben halten kann…googeln sie mal danach.

    2. Man sollte nur mal den Weg des Geldes nachgehen. Die knackigen Fakten bekommt man frei im Netz. Googeln sie mal was eine Transplantations-OP kostet (bis 150.000 Euro) und was ein Organempfänger jeden Monat an Tabletten einnehmen muss (monatlich sind das 15.000 EUR) und wer das zahlt – die Krankenkassen und die wiederum zahlen wir alle als arbeitende Bürger.

    Es geht hier nicht darum, den Organempfängern das Leben nicht zu gönnen. JEDER sollte leben dürfen, aber hier gibt leider ein System vor, wie ein Kranker leben darf u soll! Es gibt längst Alternativen, nur leider gibt es dafür weniger Forschungsgelder und solange aus einem sterbenden Menschen Profit geschlagen werden kann und dieser bis auf die Knochen verwertet werden kann, ist es der medizinischen und pharmazeutischen Industrie doch recht. Lieber gibt man Geld für Werbeveranstaltungen aus, in denen die Organspende beworben wird…raten Sie mal, wer diese Veranstaltungen und auch private Organempfängergruppen finanziert und/ oder großzügig bezuschusst: die Firmen, die auch die ach so teuren Immunsuppressiva herstellen!

  7. Die Moral und Ethik des Professors aus diesem Bericht basiert auf der Annahme, das ein künstlich in „Funktion“ gehaltener Körper lebt.
    Die Frage ist nun, was ist der Hirntod und lebt ein Körper tatsächlich, wenn er durch Maschinen in Funktion gehalten wird?

    Nach dem, was ich bisher über die Organspende gelesen habe und mir erklärt wurde lässt sich anhand des EEG feststellen, ob das Gehirn noch arbeitet oder die Funktionen eingestellt hat.
    Es müssen also tatsächlich über das Messen der Gehirnströme Tatsachen feststellbar sein, die einen höheren tot komme also die Einstellungen der Lebensfunktionen über das Gehirn beweisen.
    Ein Organspende wird natürlich über die Herz-Lungen-Maschine in Funktion gehalten, damit die Organe nicht absterben und damit für eine Organspende nicht mehr verwendbar sind.
    das Leben ganz alleine auf einem künstlich erzeugt den Herzschlag zu reduzieren überzeugt mich nicht ganz!
    Wenn die Maschine abgestellt wird ist der Mensch sofort tot und die Organe sofort verloren.

    bei den vielen Kritikpunkten stellt sich für mich natürlich die Frage, inwieweit ist der Hirntod tatsächlich wissenschaftlich erwiesen und inwieweit ist er tatsächlich feststellbar.

    vielleicht gibt es ja erst der, die nicht nur mit Vornamen sondern mit ganzen Namen für eine wissenschaftlich fundierte fachmännische Aussage bereit sind!

    • Ich würde eher sagen, die Aussagen des Doktors basieren schlicht auf Tatsachen, denn ein Körper mit schlagendem Herzen – egal ob durch Maschinen unterstützt oder nicht – lebt logischerweise. Es ist eher umgekehrt. Diejenigen, die den Hirntod als offiziellen Tod postulieren, sind hier in der Beweispflicht. Auch die Hirnströme sagen darüber nichts aus, weil auch das wieder auf der Behauptung aufbebaut ist, keine Hirnströme würden einen körperlichen Tod beweisen. Im Prinzip ist das alles völliger Unfug, in keiner Weise wissenschaftlich und schon gar kein gesicherter Fakt. Daher hat der Doktor das hier völlig richtig und sachlich analysiert.

  8. Sobald man mit etwas Geld verdienen oder umsetzen kann, sind Missbrauch und Gier Tür und Tor geöffnet. So auch bei der sog. „Organspende“.
    Wenn dann ein Politiker sich für eine automatische „Spende“ einsetzt, heißt das nichts anderes, als dass er davon profitieren wird, denn von einer Spende kann dann keine Rede mehr sein; eine Spende geschieht immer freiwillig und ohne Druck bzw. Zwang, sonst wäre sie keine Spende mehr!

  9. Könnte es sein, daß das Merkel-Regime unter seinem Gesundheitsminister Jens Spahn einfach nur soviele Organe wie möglich für Araber zur Verfügung stellen möchte, die derzeit z.B. in München und Bonn den Organmarkt belagern?

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