Nicht nur in der BRD arbeiten kriminelle Schlepper auf Hochtouren an der Überfremdung unseres Landes durch illegale Migration. Auch Bulgaren und Rumänen haben das Einschleusen von Ausländern als lukratives Geschäftsmodell entdeckt. Die Täter setzen Millionenbeträge um.

von Ernst Fleischmann

Die kriminelle Energie, die Schlepperorganisationen an den Tag legen, um dem Volksaustausch in den Europäischen Ländern Vorschub zu leisten, ist beachtlich. Denken wir nur an den Berufsschlepper Claus-Peter Reisch, der für das gewerbsmäßige Einschleusen von Ausländern nicht etwa im Gefängnis sitzt, sondern sogar noch von der SPD prämiert wird.

Doch auch weiter östlich haben windige Geschäftsleute das Schlepperbusiness für sich entdeckt. In Rumänien und Bulgarien verdienen Schleuser Millionenbeträge, indem sie Fremde illegal in die EU einschmuggeln.

Das hochkriminelle Geschäft funktioniert folgendermaßen: Für ihre Kunden, zumeist junge Männer aus Pakistan oder Indien, besorgen die Osteuropäer gefälschte Eheurkunden. Die falschen Dokumente aus Zypern oder Dänemark bestätigen die Eheschließung mit einer Frau aus einem EU-Land. Das ist der erste Schritt auf dem Weg in die europäischen Sozialsysteme, zumeist direkt in die der BRD.

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Weiter geht es mit fingierten Miet- und Arbeitsverträgen und fertig ist die Grundlage für einen dauerhaften Aufenthalt in der EU. Die Arbeitsverhältnisse haben „leider“ natürlich auf Dauer keinen Bestand und somit steht der Gang zur Agentur für Arbeit und weiteren Sozialbehörden an. Dabei erhalten die illegalen Eindringlinge tatkräftige Unterstützung von ihren bulgarischen und rumänischen Schleppern. Schließlich zahlt jeder Kunde zwischen 15.000 und 22.000 Euro für die Dienstleistungen der osteuropäischen Banden. Somit kommen bei einigen hunderten Kunden schnell Millionenbeträge zusammen, die schwarz in den Taschen der kriminellen Schleuser verschwinden.

Polizeioberrat Markus Pfau bestätigt das Vorgehen der Schlepperbanden: „Irreguläre Migration nach Deutschland findet weiterhin auch und mit großem organisatorischen Aufwand durch die Vermittlung von Scheinehen statt. Die Schleuser profitieren hier auch von gesetzlichen Regelungslücken. Ihre Gewinnspanne ist dabei enorm.“

Obwohl es polizeiliche Ermittlungen gegen diese Art der Kriminalität und die Verantwortlichen gibt, ist wohl nicht damit zu rechnen, dass dieses Geschäftsmodell in naher Zukunft aussterben wird. Nicht zuletzt ist die Tatsache, dass derartige Ermittlungen außerordentlich selten geführt werden, ein Garant dafür, dass osteuropäische Banden auch weiterhin das große Geschäft auf unsere Kosten machen werden. Zwei oder drei Verhaftungen führen keineswegs dazu, dass diesem Treiben ein Ende gesetzt werden würde. So realistisch sollte man bei der Betrachtung des Ganzen schon sein.

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5 Kommentare

  1. Mein Wunsch…..eine öffentliches Berichterstattung so wie ihr es macht.Ob ich das noch erlebe ? Trotzdem macht weiter, ihr seid grossartig !

  2. In Ostdeutschland sind 2% der führenden Kräfte des Landes aus diesem Teil der BRD und nun frage ich…..wer hat hier das Kommando ? Das Volk, ob Ost oder West schon gar nicht,denn wir haben eine Schein- Demokratie !


  3. Man kann hier nur immer wieder Anonymousnews für
    seine hervorragende(!) Berichterstattung(!) danken.
    Ich kenne keine bessere Informationsquelle. Erst mit
    einigem Abstand folgt NJ.

  4. Richtig, vor allem da in Osteuropa IMMER Polizei, Staatsanwaltschaft und vor allem Politiker in solche und andere Aktivitaeten involviert sind wird dieses Geschaeftsmodell erst aussterben, wenn die Voelker alle diese Bonzen beseitigt haben.

  5. Dieses Geschäftsmodell wird sich nicht mehr lange halten. Dann ist es aus mit den Milliönchen für die Schlepper. Nachdem am 11.12.2018 in Marrakesch dieser verbrecherische Migrationspakt unterschrieben wurde, kann jeder der will ohne Probleme kommen, er braucht auch das Zauberwort ‚Asyl“ nicht mehr können. Tut mir ja leid für die Schlepper, daß ihnen die EU wiedermal ein lukratives Geschäft versaut hat.

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