Die von Merkel inszenierte Gewaltinvasion hält uns nun seit Jahren in Atem. Immer wieder und besonders seit der brutalen Vergewaltigung und dem Mord an der Studentin Maria Ladenburger durch den afghanischen Asylbetrüger Hussein Khavari ist Freiburg betroffen und, wenn auch widerwillig, auch in den Mainstreamschlagzeilen.

Die jüngste bestialische Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen durch mehrere angebliche „syrische Flüchtlinge“ und die dadurch wieder deutlich sichtbare Unsicherheitslage im Land rief u. a. Freiburgs Polizeipräsidenten Bernhard Rotzinger auf den Plan, der sich bemüßigt sah, dazu etwas zu sagen und den endgültigen Offenbarungseid für die Ordnungsmacht zu leisten. In einer Art von Pawlow’schem Reflex – Schuld, Lasten, Ursachen und Folgen zu schönen und zu verschleiern – erklärte Rotzinger in einem Spiegel-Interview die Sicherheitslage in Freiburg für „stabil“ und sagte:

„Wir müssen uns klarmachen, dass in einer offenen Gesellschaft nicht jedes Delikt zu verhindern ist. [..] Wir können den Bürgern keine Vollkaskoversicherung bieten.“

Das heißt zweierlei: Die „offene Gesellschaft“ ist eine latente und im Fall von Deutschland mittlerweile akute Gefahr für Leib und Leben der „schon länger hier Lebenden“. Und: Die bedrohte, geschändete, gemeuchelt und gemetzelte „Gesellschaft“ bezahlt mit ihren Steuern zwar den „Vollkaskoschutz“, geboten wird vom Versagerstaat aber nicht mal eine „Teilkasko“ – also ein Mindestmaß an Sicherheit.  Dass die Sicherheitslage „stabil“ sei, ist entweder Hohn oder Realitätsverweigerung. Das kommt nur darauf an, wie man es betrachtet, denn „stabil“, im Sinne von lebensgefährlich, würde wohl stimmen. Patienten im Koma werden von Ärzten, die die besorgte Verwandtschaft beruhigen wollen, auch gerne als „stabil“ bezeichnet.

Da der Staat aber sichtlich unfähig ist seine Bürger zu beschützen, spielt Rotzinger, gelinde gesagt rotzfrech, den Ball zurück an die Opfer und rät:

„Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen.“

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Frauen sollten also gefälligst keinen Alkohol mehr trinken, denn das schützt nämlich vor Vergewaltigung. Klar, die Knie zusammenhalten soll ja auch helfen. So einfach ist das. Nicht nur, dass das an sich natürlich Unfug ist, denn auch wenn das aktuelle Taharrush-Opfer von Freiburg vor der Tat in einem Club gefeiert hat, so sind doch die meisten Opfer der vergangenen Zeit nicht vom Feiern gekommen, sondern waren joggen, im Park spazieren, auf dem Weg zur oder von der Arbeit. Und verdammt nochmal, selbst wenn eine Frau feiert, ist das kein Freibrief für eine Vergewaltigung! „Bitte noch ein Glas Wein“ heißt nicht, bitte schändet mich und/oder schlagt mich tot! Man fragt sich, was kommt als nächstes? Frauen, tragt Islamkaftans! Frauen, bleibt am besten überhaupt daheim!

Dass Rotzinger Anfang 2019 als Polizeipräsident in den Ruhestand geht ist nur ein schwacher Trost, denn leider gibt es noch mehr Amtsträger, die eine derartige Meinung vertreten und er selbst will auch noch nicht ganz aufhören unsere Gesellschaft „sicherer“ zu machen. Der 62-Jährige soll nämlich vorhaben, im Mai bei der Kommunalwahl für die CDU als Gemeinderat zu kandidieren.

Bis dahin wird es leider nicht nur in Freiburg weitere Opfer der importierten Gewalttäter geben – aber so what, alle selber schuld, wären sie doch einfach daheim geblieben. Würde auch weniger Arbeit machen für Polizei und Justiz, die (noch) zumindest so tun, als würden sie Recht schützen und Ordnung herstellen. Außerdem sind diese weinenden, blutenden, geschändeten Frauen auch so lästig und so unschön anzusehen – das verdirbt dem einen oder anderen Beamten doch womöglich glatt noch die Lust auf die vormittägliche Currywurst.

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17 Kommentare

  1. Seine Tochter, Enkelin, Nichte, musste wohl noch nicht dran glauben?!?
    Meine Großnichte bekam ne Deringer, mit Gebrauchs Kurs, zum 17. Geburtstag.
    Und wenn dieses Dreckspack Exekutive, ihr das Ding wegnehmen, entlade ich
    2000 Schuss einer Getling in deren Kontor, bis die Affen begreifen, dass deren
    Krieg gegen uns angekommen ist!

  2. Dann können wir die Polizei abschaffen.
    Die werden von unserem Geld bezahlt und scheren sich einen Dreck um
    unsere Sicherheit.
    Man muss sich selbst schützen , das ist schon ein Armutszeugnis.


  3. Zu was für einem Abschaum gerade jene Behörden
    wie Polizei und Justiz, die gerade für Recht und
    Gesetz eintreten sollten, VERKOMMEN sind,
    spottet jeder Beschreibung, und WIRD IN DIE
    GESCHICHTE EINGEHEN als der GRÖSSTE
    HOCHVERRAT, den es jemals gegen das eigene Volk
    gegeben hat.

  4. Bei einem in seine dekadentesten Dimensionen verhausschweinten Volk, welches einfach nicht begreifen will, daß die Zeit der Partylaune definitiv vorüber, und Orientierungswandel bitter nötig ist, behält der Polizeipräser erschreckenderweise zu einem gewissen Teil auch noch recht.
    Geht einfach nicht, bei aktuellem Überfallsrisiko nachts besoffen und womöglich noch leicht bekleidet durch die Gegend zu torkeln. Nicht zu vergessen, daß etliche auch null Informationsbedürfnis gegenüber dem morbiden Zeitgeist inne haben…

  5. Mit 63 Jahren in Pension? Die wir ihm auch noch zahlen, für solche Sprüche? Damit er CDU- Parteikarriere machen kann? Eine offene Gesellschaft, ist etwas anderes, als Mord und Vergewaltigung! Wie hier die klare deutsche Sprache vergewaltigt wird, um dem fehlenden Willen, dem unfassbaren Spuk, ein Ende zu bereiten, zu kaschieren.

  6. Konsequente Äußerung eines Systemknechtes!
    Das auszurotttende Volk sol solange ruhig und wehrlos gehalten werden – bis die Ausrottung vollendet ist. Nix anderes sind solche Äußerungen.

  7. Ich glaub mir wird schlecht, und sowas bezahlen wir mit unseren Steuern. Ich glaube, wir haben es nicht anders verdient, in jedem anderen Land wären diese Verbrecher schon zum Teufel gejagt worden. Ich meine in jedem Land das was auf sich hält, wozu man unseres und Frankreich, sowie Schweden nicht dazuzählen darf. Hat es denn in Köln mit der Armlänge Abstand geklappt, man hört in der letzten Zeit gar nichts mehr davon? Mein Fazit, jedes Volk hat die Politiker die es verdient.

    • “Ich glaube, wir haben es nicht anders verdient”
      Präzise!
      Wie schon der Führer anno 45 sagte: Ein Volk, daß in diesem Kampf nicht bestehen kann, hat keine Lebensberechtigung mehr! Stimmte zwar nich ganz – denn gegen den Feind des Finanzjudentumes kann keine Macht bestehen – aber grundsätzlich sine die Germanen zu lieb und zu fähig für diese Welt, das macht andere Völker neidisch … so haben wir uns den Haß des Finanzjudentumes zugezogen und werden seit 1896 von diesem final bekämpft. Leider stehen sie kurz vor der Vollendung .. unserer Auslöschung … wobei sich die Afghanen tapfer gegen fremde Kräfte gewehrt haben … die völlig verhausschweinten Deutschen tun nix anderes als ihre Lage zu beklagen …

  8. Nachsatz: wobei es äusserst wünschenswert wäre, dass auch mal ein Polizeipräsident vergewaltigt würde. Herrlich ist auch die Vorstellung einer diesbezüglichen gerechten Strafe an grünen, linken Gutmenschinnen, die dies aber wohl eher als tiefe Beglückung erleben dürften.
    Aber Leute, was uns alle natürlich mit unendlichem Stolz erfüllt: Freiburg ist bunt

  9. Man darf nicht vergessen, dass ein Polizeipräsident KEIN Polizist, sondern ein Politoffizier ist und strikt nach seinen politischen Vorgaben, Aufträgen und Befehlen agiert. Und diese erteilen naturgemäss die politischen Machthaber. Er würde bei einer Aussage die nicht der zwangsverordneten politischen Korrektheit entspricht genauso abgehandelt werden wie Maassen. Ein Polizeipräsident ist eine Handpuppe, mehr nicht…

  10. Keine Ahnung wie dieser Mann es fertig bringt seinen Kollegen so in den Rücken zu fallen…
    Naja, deine Enkel werden es dir danken – achja, und die Neubürger auch während sie dein Grab schänden.

  11. Die Aussage des Polizeichefs kommt einer Totalkapitulation vor den selbsternannten Asylanten gleich. Gottlob wird das in Italien, Ungarn und Polen anders gesehen. Trotzdem lautet das trockene Fazit für Deutschland, Rette sich wer kann. Wer ernsthaft glaubt, die Sicherheitslage in Deutschland würde sich verbessern, egal durch welche der gleichgeschalteten Altparteien, träumt.

    • Freilich – was hatten sie von einem Knecht des Systems erwartet??
      Hootonplan – es geht um unsere finale Auslöschung – da wäre ja Gegenwehr kontraproduktiv – wenn man sie zuließe! Also verbieten uns die gedungenen Hochverräter an unserer (???) Spitze uns, uns zu verteidigen … nur konsequent. Anderes wäre überraschend.
      Das Finanzjudentum hat anno 1896 unsere Auslöschung beschlossen und mit zwei Weltkriegen auch hinreichend vorbereitet, wonach noch eine 50-jährige Phase des Ausblutens folgte, seit 1990 sind wir zum Abschuß freigegeben … nun kommt der Genickschuß für uns. Bzw – das wäre ja zu human und zu aufwendig: man läßt uns einfach verhungern und löscht uns durch die Überflutung mit minderwertigen Völkern völlig aus. Wer die verschiedenen Pläne für Deutschland kennt, weiß mehr – und auch das dürfen wir noch selbst finanzieren – wir haben es nicht anders verdient – sagte schon der Führer 1945.

      • Ja toll, ich kann dem Führer kaum noch in die Augen schauen.
        Dennoch könnte man Belfast zwischen Alpen und Belt, ausdehnen,
        um unseren Genozid, so teuer wie möglich zu verkaufen!

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