Das international bekannte „Vergewaltigungs-Mekka“ Freiburg kommt nicht zur Ruhe – gleich zwei neue Sexualdelikte schlugen am Wochenende zu Buche: In der Nacht zu Sonntag wurde eine 23-jährige Freiburgerin plötzlich von einem Unbekannten attackiert, vergewaltigt (gemäß §177 StGB) und ausgeraubt, wie der tägliche Polizeibericht der Kripo Freiburg ausführt.

Die Frau war zum Tatzeitpunkt alleine zu Fuß im mittlerweile prekären „Szene-Viertel“ Sedanquartier in Freiburg unterwegs, als sie in der Freiburger Wilhelmstraße von einem dunkelhäutigen Sexualstraftäter angegriffen wurde.

Der Merkel-Gast hielt sie unvermittelt fest, drückte sie an eine Gebäudefassade und begann, die 23-Jährige zu vergewaltigen. Das Opfer/die Erlebende  „sexualisierter Gewalt“ wehrte sich heftig, was dazu führte, dass der Täter in der Folge von ihr abließ. Der Täter entwendete vor der Flucht jedoch noch die Halskette und das Mobiltelefon seines Opfers, wie in Freiburg seit 2015 „an der Tagesordnung“.

Täterbeschreibung laut Kripo-Freiburg (das übliche Template …): Ca. 1,85 m groß, schlanke Statur, gebräunte Hautfarbe und schwarze, leicht gekräuselte Haare, die an den Seiten kurz rasiert waren. Bekleidet war der Täter zur Tatzeit mit einer dunklen Jeans und einem hellen Oberteil.

Die Kriminalpolizei sucht etwaige Zeugen des Vorfalls und ist unter Tel. 0761-8825777 zu erreichen. Die Polizei sucht insbesondere auch einen jungen, blonden Taxifahrer, der in der Tatnacht einen silbernen Pkw-Kombi fuhr und der Geschädigten im unmittelbaren Anschluss an die Tat zur Hilfe kam.

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Freiburg: „Schwanzafrikaner“ belästigt Frau in der Habsburgerstraße

Ebenfalls am Wochenende wurde eine 32-jährige Frau gegen 05:00 Uhr auf dem Heimweg im Bereich der Habsburgerstraße/ Ecke Tennenbacherstraße von hinten an der Schulter gepackt. Als sie sich umdrehte stand vor ihr ein bislang unbekannter Merkel-Gast, der an seinem Glied manipulierte und daraufhin flüchtete. Das Genital-Goldstück konnte folgendermaßen beschrieben werden: 180-185 cm groß, Schwarzafrikaner, dünn, trug ein Basecap, Sweatjacke und Jeans und sprach deutsch mit Akzent. Unmittelbar danach kam ein Pärchen dazu, welches die Frau betreute.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet dieses Paar sowie weitere Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich unter Tel: 0761-8825777 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Thomas Strobl sieht im Freiburger Fall keine Polizeifehler

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl sieht derweil bei der „Gruppenvergewaltigung“ in Freiburg keine Fehler seitens seiner Behörden. Für 20.000 nicht vollstreckte Haftbefehle hat er eine gute Erklärung: „Bis zur Stunde … kann ich nicht erkennen, dass hier Fehler gemacht wurden“, sagte Strobl am Dienstag zum Vorgehen der Polizei in Freiburg bei der jüngsten „Gruppenvergewaltigung“. Er weise auch zurück, dass etwas vertuscht werden sollte. Es werde aber geprüft, ob alles richtig gemacht worden sei.

Wie diverse Medien berichteten, geriet Strobl in die Kritik, als bekannt wurde, dass gegen den Hauptverdächtigen bereits seit dem 10. Oktober ein Haftbefehl wegen Drogenhandels vorgelegen hatte. Eine Festnahme war jedoch erst für den 24. Oktober geplant. Strobl rechtfertigte den Nichtvollzug mit „ermittlungstaktischen Gründen“. Die Person sei zunächst nicht auffindbar gewesen, sagte Strobl weiter. Die SPD-Opposition erklärte den Minister daraufhin zum „Sicherheitsrisiko“. FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke bezichtigte Strobl der „Lüge“ und forderte seinen Rücktritt.

Ende März 2018 waren in Baden-Württemberg nach Angaben der Bundesregierung knapp 20.000 Haftbefehle offen. „Bei der Masse der offenen Haftbefehle handelt es sich erfahrungsgemäß um Vollstreckungshaftbefehle aufgrund nicht bezahlter Geldstrafen“, rechtfertigte Strobl nun die hohe Zahl. Die Polizei priorisiere nach Strobl „die Haftbefehle aber nach der Gefährlichkeit der Personen“. Wie sich die knapp 20.000 Haftbefehle aufschlüsselten, könne er aber nicht sagen, das werde im Augenblick im grün-schwarzen Ländle nicht statistisch erfasst.

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2 Kommentare

  1. Leute regt euch doch nicht auf, dies ist nur der Anfang. In 50 Jahren gibt es das Volk der Deutschen nicht mehr, Da ist nur noch ein gemischtes Gemenge auf kreutz und quer Ficki Ficki. Die alte Merkel ist bis dahin unter der Erde und hat unseren Kindern nur Mist hinterlassen. Damit es nicht so weit kommt, werft dieses Drecksvolk aus unserem Land was unsere Eltern aufgebaut haben.Die Neger und Konsorten haben für unser Land nie einen Finger gekrümmt und genissen nur unsere Früchte. Wer sich wert bekommt ein Messer in den Rücken. Selbst bei Ladendiebstahl ohne Rücksicht die Abschiebung, denn bei unserer Gesetzgebung macht mann es denen leicht mal ein Messer zu zücken. Wert euch. Überlasst nicht unser Land Taugenichtse, Mörder , Gewalttäter die Oberhand.

  2. Tja, selber schuld, diese Frauen!
    WAS – bei ALLAH – haben diese von Merkels Goldstückchen zum FREIWILD erklärten Frauen nach 17 Uhr bzw. spätestens nach Einbruch der Dunkelheit noch auf offener Straße ohne die Begleitung eines Mannes zu suchen? Selber schuld also, wenn FRAU morgens gegen 5 Uhr vergewaltigt wird …?

    Nur eine einzige Frau in unserem Land, nämlich „Die Kanzlerin“, die natürlich NIEMAND ihrer Goldstücke jemals in diesem Jahrhundert vergewaltigen wird, sollte man zur Verantwortung ziehen für JEDE Vergewaltigung und JEDEN Mord und JEDEN terroristischen Anschlag, den ihre illegal eingereisten GOLDSTÜCKCHEN verursachen/verursachten … schließlich hat sie – genau wie wir alle – gesehen, dass fast ausschließlich MÄNNER unser Land (unsere HEIMAT!) überfluten … vorausgesetzt natürlich, sie ist noch im Vollbesitz ihrer „seherischen“ Fähigkeiten … wovon ich ausgehe, denn mit Brille sah ich sie bisher nie …
    Statt dessen lässt sie neue Wohnungsanlagen entstehen/bauen für ihre „Willkommens-Lieblinge“, und der deutsche Steuer zahlende Bürger reiht sich in immer längere werdende Schlangen Wohnungssuchender ein …
    Willkommen in Deutschland!

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