Wer als Frau am Hauptbahnhof in Hanau ankommt und von dort aus zum Auto oder zum Bus laufen muss, läuft nicht selten Gefahr, kulturell bereichert zu werden. Wer darauf keine Lust hat, kann sich nun für einen schmalen Taler eine Begleitperson buchen. Diese eskortiert die reisende Frau dann vom Bahnsteig bis zum Auto oder Bus und verspricht effektiven Schutz vor importierten Sex-Touristen.

Anstatt einen derartigen Service im Rahmen eines zivilcouragierten Verhaltens für unsere Frauen unentgeltlich anzubieten, gibt es tatsächlich Individuen, die dafür auch noch Geld verlangen und das dicke Geschäft wittern. Die Facetten der Asylindustrie erweisen sich einmal mehr als äußerst vielseitig.

Der Begleitservice bietet für 3 Euro Schutz vor Vergewaltigern.

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12 Kommentare

  1. Die Menschenrechte und insbesondere die rechte der Frauen sind in Deutschland so sicher wie die Renten. Wenn ich mal den Norbert zitieren darf. Was für ein Wahnsinn. Grünenwähler aufwachen, oder steht ihr gar auf Massenvergewaltigung und aufgezwungen Sex durch die Neubürger????

  2. Hessen ist so bekloppt- wählen ihren Untergang , befeuern bildungsferne , linksgrün
    versiffte Gesamtschulen als Nährboden zur Umvolkung.

  3. Grandiose Idee! Beweist zu guter Letzt doch noch, wie unsicher unser schönes Deutschland geworden ist, seit dem WILLKOMMENS WECKRUF von Mutter Merkel! Hypergeile Koran Brüder, neben Nord- und Schwarzafrikanern, beweisen, bald tagtäglich ihre Dankbarkeit in Form von sexuellen Übergriffen und Schlimmeren. Da Lob ich mir diese Zerberusse, die man uns Frauen gegen einen geringen Preis als Beschützer zur Seite stellen will. Danke nein! Ich bediene mich doch lieber meiner Abwehrwaffe in Form eines Sprays, wenn auch gesetzlich verboten. Und meiner Spitzen Haarschneidescherre! Frei nach dem Motto: „Eine Frau sieht rot“ mit Margo Hemingway. Auch wenn Diese im Film eine Schusswaffe zur Hand nahm.

  4. Ich habe vor einigen Jahren mitbekommen, wie ein hilfloser LKW-Fahrer von zwei Dieben bestohlen wurde. Ich habe 30 Minuten Zeit investiert, um dafür zu sorgen, dass der Bestohlene seine Smartphones wieder zurückbekam – ich wäre im Leben nicht auf die Idee gekommen, dazu auch noch Geld zu fordern. Es sollte selbstverständlich sein, dass man Schwächeren hilft.

  5. .. nur konsequent. Daß wir nun für die Sicherheit, die uns ja eigentlich der Staat schuldet, noch bezahlen sollen, ist zwar dreist – aber in einer klaren Linie mit dem Hoortonplan, der ja seit den Vierzigern unsere Auslöschung vorsieht. Dürften wir uns angemessen bewaffnen, wäre das nicht nötig. Die germanische Frau war bewaffnet – da hätte sich kein Fremder drangewagt …
    Wartet ab – bald wird man Fickilanten für diesen Service gewinnen und das als integratorische Großtat herausstellen … dann geht unsere Ausrottung etwas schneller …

  6. Ich bin neugierig, was noch alles auf uns zukommt, wenn im Dezember der GCM unterschrieben ist. Ab Sommer 2019 können wir dann sicher mit einer Assischwemme rechnen.Dann wird das sicher nicht bei € 3,00 bleiben.

  7. Tja…..Hessen hatte die Wahl. Aber die meisten wollten das „weiter so“ und die vielfältige, weltoffene Buntheit.
    Da bezahlen die doch bestimmt gern ein paar Euro um sicher aufs Klo zu kommen😝😝😉
    Hätte mir vor 2015 jemand gesagt das es mal so kommt hätte ich den für verrückt erklärt

  8. Das ist wohl der Taxi-Dienst / Taxi-Leitstelle
    https://www.dasoertliche.de/Controller?form_name=search_inv&ciid=&district=&quarter=&kgs=&buab=&plz=&book=&zbuab=&zvo_ok=&ph=0618124111
    Denke der Begleit-Service-Aufpreis wird u.U. sogar an die Taxi-Gebühr angerechnet.
    Von Augsburg ist mir seit langem bekannt, daß Taxifahrer ihre Stamm-Kundschaft bitten in der Arztpraxis zu warten, bis sie dort abgeholt werden. – Da geht es drum, daß ihnen kein anderer die Fahr wegwschnappt.
    erwin georg, druid

  9. Hier kann man sehen, dass es sich um ein Pilotprojekt aus dem Jahre 2016(!) handelt:
    http://m.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/main-kinzig-kreis/hanau-mehr-sicherheit-fuer-frauen-a-376045

    Demnach ist die mangelnde Beleuchtung der Grund dafür. Außerdem macht der Artikel deutlich:
    „Wichtig sei ihr zu betonen, dass der Hanauer Hauptbahnhof nicht gefährlicher sei als andere Haltestellen, fügt die Frauenbeauftragte hinzu. „Es geht uns darum, den Frauen ein besseres und sicheres Gefühl zu vermitteln, damit sie den Bahnhof nicht meiden müssen.“ Die Bundespolizei, für alle Bahnhöfe zuständig, bestätigt über einen Sprecher, dass es am Hanauer Hauptbahnhof nicht mehr Kriminalität gebe als an anderen Standorten.“

  10. In einer Stadt mit über 99 000 Einwohnern kann da ja ein blühendes Geschäft werden.
    Es ist einfach nur noch irre! Ist es nicht Sache des Staates seine Bürger zu schützen?
    In einem funktionierenden Land, ohne einer korrupten Staatsgewalt wäre ein Schutz gar nicht von Nöten.

  11. Rechnungen direkt an Frau Merkel und ihre Helferkreaturen!
    Oder direkt per Daueraufträge von den Rothschild-Banken abbuchen lassen!

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