Im alkoholisierten Zustand hat ein Afghane mit zwei seiner Asyl-Freunde eine Spritztour mit dem Auto unternommen. Diese endete jedoch vorzeitig mit einem Hausfriedensbruch sowie mit dem Totalschaden des PKW.

von Günther Strauß

Eine 23-jährige Deutsche dürfte es spätestens am vergangenen Samstag bereut haben, sich mit einem afghanischen Asylforderer eingelassen zu haben. Dieser nämlich stahl am frühen Morgen des 3. November 2018 zunächst ihr Fahrzeug, um mit ein paar Kumpels eine Ausfahrt zu unternehmen. Problem: Der Afghane ist noch nie im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis gewesen.

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Zudem sollte der erhöhte Alkoholgenuss des 20-Jährigen ein weiteres Problem darstellen. Als der Hobbyrennfahrer nämlich mit seinen beiden Freunden (ein weiterer Afghane und ein Syrer) in dem gestohlenen Auto unterwegs war, verlor er auf der Staatsstraße St 2096 von Traunreut in Richtung Traunstein auf Höhe Oderberg die Kontrolle über das Fahrzeug.

Ein riskantes Überholmanöver in einer Rechtskurve wurde dem Raser zum Verhängnis. Der PKW prallte gegen eine ca. 40 cm hohe Steinmauer, die mit einem Holzverschlag versehen war, durchbrach diesen mit voller Geschwindigkeit und kam schließlich im Gartenhaus auf dem Grundstück zum Stehen. Die Asyl-Spritztour endete mit einem Totalschaden des Fahrzeugs, umfangreichen Sachbeschädigungen und Hausfriedensbruch.

Zwei der drei Insassen mussten mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Neben dem Totalschaden am PKW entstand ein Sachschaden am betroffenen Anwesen in Oderberg in Höhe von mehreren tausend Euro. Gegenüber der Polizei leugneten alle drei Asylforderer zunächst, der Fahrer gewesen zu sein. Einer der beiden Mitfahrer denunzierte wenig später jedoch den 20-jährigen Afghanen als Fahrzeugführer. Die Polizei stellte einen Atemalkoholwert von knapp einem Promille fest und bemerkte, dass der Hobbyrennfahrer noch nie im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis gewesen war.

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5 Kommentare

  1. Letzte Woche im Penny.“ Junge deutsche Frau in die 60 mit schwarzen Mann um die 20 “ beim Einkaufen. Sie schiebt den Wagen ,er ohne Interesse mustert alle im Laden. Draußen dann Sie ins Auto, er verstaut im schnellverfahren den Einkauf im Kofferraum. Ganz ehrlich da hat man das Gefühl die Frau sucht nur was fürs Bett. Dann brauchen sich solche Frauen auch nicht zu wundern wenn sie morgens nicht mehr aufwachen weil sie als Freiwild behandelt werden. kein Mitleid für solche Menschen. Hoffentlich zahlt jetzt die Versicherung nicht damit es im Geldbeutel der 23 jährigen Frau auch recht weh tut wenn sie allein für den angerichteten Schaden aufkommen muss.

  2. Wie kann man nur so saublöd sein und sich mit diesen vorsteinzeitlichen Cretins einlassen? Die sollte alles bezahlen müssen. Vielleicht lernt die dann möglicherweise (nicht sicher) etwas daraus.

  3. Was ist die Lehre aus dieser Geschichte, laß dich nicht mit Assis ein. Ich mag mir gar nicht vorstellen was passiert wäre, wenn dieser Schwarzfahrer ein anderes Auto plattgemacht hätte statt des Gartenhauses. Das hätte Tote gegeben, aber wahrscheinlich ist das ja sowieso gewollt, warum sonst holt man solche Niedrig-IQ-ler ins Land. Die Raketenforscher und Gehirnchirurgen sind denen wohl ausgegangen.

  4. Und wer bezahlt die Scheisse wieder die Steuerzahler Merkel muss den Pakt unterschreiben und dann noch ein paar Millionen socher hochgebildeter Jungunternehmer ins Land holen dann geht es in Deutschland wieder bergauf .

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