Rekordverdächtig! In der Dresdener Erstaufnahmeeinrichtung an der Hamburger Straße haben es die 642 Bewohner von Januar bis Ende September geschafft, mehr als eintausend Straftaten zu begehen.

Die Dresdner Erstaufnahmeeinrichtung an der Hamburger Straße kämpft – trotz eines im Juni eingerichteten Sicherheitskonzept – seit geraumer Zeit mit aggressiven Bewohnern und mit den von diesen verübte Gewaltdelikten. Schlägereien und Übergriffe auf das Sicherheitspersonal sind nahezu an der Tagesordnung. Immer wieder sind große Polizeieinsätze notwendig, um die sogenannten Schutzsuchenden zu befrieden.

Nachdem es trotz eines im Juni speziell erstelltem Sicherheitskonzeptes in der Einrichtung immer wieder „kracht“, so die verharmlosende Umschreibung der Sächsischen Zeitung, wollte der AfD-Landtagsabgeordnete André Wendt anhand einer Kleinen Anfrage von Innenminister Roland Wöller (CDU) wissen, was sich in der Einrichtung so abspielt.

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Laut der Antwort des Innenministeriums hat die Polizei von Januar bis Ende September 1.265 Straftaten registriert, die von 642 Bewohnern der Erstaufnahmeeinrichtung verübt wurden. Das Strafregister der dort Untergebrachten enthält so gut wie jedes Delikt. Sexuelle Belästigung und Missbrauch von Kindern, Totschlag, Körperverletzungen, schwere räuberische Erpressung, Raub sowie Fälle von besonders brutalem Landfriedensbruch und Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten sind nur ein Teilbereich dessen, was sich die Schutzsuchenden zu Schulden kommen ließen.

Hinzu kommen 364 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, 299 Diebstähle und 175 Unterschlagungen geringwertiger Sachen, wie es die Polizei nennt. 97 Mal wurden schwere Diebstähle verfolgt und in 69 Fällen waren es Drogendelikte. Zu den Taten, die den Bewohnern vorgeworfen werden, zählen auch 41 Fälle von Schwarzfahren, heißt es dazu weiter.

„Wenn statistisch jeder Dresdener Asylbewerber im Zeitraum von Januar bis September zwei Straftaten begangen hat, dann wird einem Angst und Bange. Wer ist denn hier als Schutzsuchender in unser Land gekommen?“, fragt die AfD. Angesichts dieser Auswüchse helfe nur hartes Durchgreifen, um die Sicherheit der Bevölkerung nicht länger aufs Spiel zu setzen. Dazu gehört nach Ansicht der AfD, Asylverfahren nach Straftaten sofort zu beenden und die Täter konsequent abzuschieben.

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