Das geht nur in der BRD: Wer als Asylbewerber abgelehnt wird und demnach rechtmäßig abgeschoben werden muss, hat gute Chancen, trotzdem mit einem Duldungsstatus weiter die Sozialsysteme ausplündern zu können. Berlin macht es vor und erteilt knapp 11.000 vollziehbar Ausreisepflichtigen einfach eine Duldung.

von Roscoe Hollister

Laut neuen Senatszahlen leben in Berlin 44.510 rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber. 12.441 von ihnen sind „vollziehbar ausreisepflichtig“, berichtet die BILD. Vollziehbar ausreisepflichtig ist, wer unerlaubter Weise eingereist ist, dessen Aufenthaltstitel abgelehnt wurde oder über wessen Asylverfahren negativ entschieden wurde. Die Ausländerbehörde erhält dann das Recht, die Person abzuschieben. Ausnahme: Es besteht eine (befristete) Duldung.

Genau diese erhielten nun in Berlin ganze 10.744 Illegale. In Merkels Schlaraffenland ist es ganz offensichtlich nahezu unmöglich, abgeschoben zu werden. Fremde Invasoren genießen eine unvergleichliche Narrenfreiheit. Selbst schwerste Straftaten reichen oft nicht aus, um einen Ausländer abzuschieben.

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Halten Sie sich fest: Die wichtigsten Gründe für die Erteilung des Duldungsstatus für ausreisepflichtige Asylbewerber sind Reiseunfähigkeit, fehlende Ausweispapiere und ungeklärte Identität. Wer nach einer langen Reise also die Integration in die deutschen Sozialsysteme geschafft hat, der wird oftmals wie durch Zauberhand reiseunfähig und kann deshalb nicht mehr abgeschoben werden. Dass man in die BRD problemlos ohne Ausweispapiere einreisen kann, heißt im Umkehrschluss auch nicht automatisch, dass man das Land ohne Ausweispapiere auch wieder verlassen kann. Und wer überdies falsche Angaben über seine Identität macht, dem droht nicht etwa eine Inhaftierung bis zur Klärung der Identität, sondern vielmehr die lebenslange Alimentierung durch den BRD-Steuerzahler.

Zieht man von den 12.441 ausreisepflichtigen Asylforderern die 10.744 mit plötzlichem Duldungsstatus ab, bleiben immer noch 1.697 Illegale übrig. Doch auch diese werden in Berlin nicht abgeschoben. Sie sind noch immer hier und kosten den Steuerzahler jeden Monat eine ganze Stange Geld. Angesichts dieser Zustände ist es wahrhaftig kein Wunder, dass die halbe Welt in die BRD einreisen will, um es sich hier gutgehen zu lassen. Die positiven Nachrichten über Schlaraffia verbreiten sich schnell und der Nachschub an Merkels Gästen steht bereits weltweit in den Startlöchern.

„Viele Menschen entziehen sich den polizeilichen Maßnahmen. Außerdem verfügen wir nicht über die personellen Kapazitäten, um zeitnah Abschiebungen zu vollziehen“, begründet Benjamin Jendro, Sprecher der Polizeigewerkschaft gdp in Berlin, die zweifelhafte Abschiebepraxis. Dazu kommt erschwerend die Tatsache der fadenscheinigen Gründe, aus denen eine Abschiebung – sofern sie denn überhaupt einmal zustande kommt – abgebrochen wird. Ein geleaktes Polizeidokument machte kürzlich deutlich, wie haarsträubend die Begründungen für den Abbruch einer Abschiebung in der BRD sind. Das Schreien des Abzuschiebenden reicht dabei schon aus, um die Maßnahme vorzeitig zu beenden. Willkommen in Absurdistan.

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2 Kommentare

  1. .. wer meint, das läge am grünsozialkommunistischen Berlin … Es war die CDU-Kanzlerette Merkel, die die Grenzen öffnete … und damit und mit der liebevollen Rundumversorgung der Zudringlinge für den reibungslosen Vollzug des Hootonoplanes sorgt … im Auftrage des Finanzjudentumes, das ja anno 1896 in London unsere Auslöschung beschloß … aber die vollgefressenen und völlig verhausschweinten Deutschen kapieren das ja nicht … und kapierten sie es, würde das System nur den Druck erhöhen … Schlachtvieh gesteht man nun mal kein Mitspracherecht beim Schlachten zu …

    • Le Knobiator, ich bin mir Sicher, dass Hunderttausende
      auf den Straßen, wie vor dem Reichstag, das Ende der
      Republik fordern, wenn der Richtige, über die dann ein-
      kassierten Medien, an das Sprachrohr kommt. Es hatte
      bis jetzt keiner einen Plan der Umsetzung. Aber das
      passiert noch. Und wie blutig es wird, die Volksmeinung
      über den Ether zu jagen, entscheidet die Junta der Nägel
      kauenden, wie pädophilen Hot Volet.

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