Der Aufschrei ist groß: Schon wieder hat ein Afghane einfach einem Deutschen den Platz in einer Justizvollzugsanstalt streitig gemacht. Die Verurteilung des 20-Jährigen sorgt nun in einem Stuttgarter Gefängnis für die Reduzierung der zur Verfügung stehenden Haftplätze für Inländer.

von Ernst Fleischmann

Das Landgericht Stuttgart sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass ein 20-jähriger Asylforderer aus Afghanistan am Abend des 4. März in Stuttgart aus einer Gruppe von sogenannten Flüchtlingen heraus einen anderen Afghanen mit einem Messer angegriffen und mit einem Stich direkt neben das Herz lebensgefährlich verletzt hat.

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Ein satter Migrationsbonus war dem Migranten jedoch sicher. Der zur Tatzeit 19 Jahre alte Mann wurde wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt und nicht etwa, wie man vielleicht meinen sollte, wegen versuchten Totschlags. Er hat halt einfach die richtige Hautfarbe in der BRD.

Nun muss der Messerstecher für 3 Jahre und 9 Monate hinter Gitter und bestätigt wieder einmal das Klischee, nach dem Ausländer den Deutschen ihre Gefängnisplätze wegnehmen. Der bereits mehrfach wegen diverser Gewaltdelikte in Erscheinung getretene Asylforderer versuchte vor Gericht noch seinen guten Ruf zu retten. “Ich sitze hier unschuldig”, sagte er in seinem letzten Wort. Doch dies reichte dem Gericht nicht für einen Freispruch aus.

Zwei mitangeklagte Fluchtsimulanten wurden zu Bewährungsstrafen von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Auch sie halten sich seit 2015 illegal in Deutschland auf. Nach dem Messerangriff sollen mehrere Männer das am Boden liegende Opfer sogar noch getreten und geschlagen haben. Diverse Zeugen leugneten bei ihren Aussagen teilweise die Gewaltorgie und gaben an, von dem Vorfall nichts mitbekommen zu haben. Doch auch diese Lügen konnten ihrem Asyl-Kumpel nicht helfen.

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