Bahnhofsklatscher*Innen und Gutmensch*Innen der Asylindustrie aufgepasst: Der mittlerweile überregional renommierte Latten-Pakistaner Said K. (48), sucht eine Frau. Falls ihm „der Staat“ keine zur Verfügung stelle, droht das Menschengeschenk jetzt sogar damit, Deutschland zu verlassen: „Entweder ihr arrangiert mir eine Hochzeit oder schickt mich zurück nach Pakistan“, lässt er seinen Dolmetscher vor Gericht übersetzen.

von Johannes Daniels

Vor dem Amtsgericht Tuttlingen muss sich der Prügel-Paki nun – unter anderem – wegen schwerer Körperverletzung verantworten.

Ein „Zwischenfall“ am 22. Mai hatte bundesweit Aufmerksamkeit erregt, weil ein couragierter Sozialdezernent des Landratsamtes den lebensgefährlichen „Schutzsuchenden“ stoppte. Doch es soll bei weitem nicht die einzige Straftat des multikulturellen Gastes der multikriminellen Kanzlerin sein. Latten-Said hat noch so manche weitere fatale „Verwerfungen“ auf dem „KERBHOLZ“!

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Asylbewerber greift Mitarbeiter an – weil er keine Frau bekommt

 Als sich der polizeibekannte Said K. im Wonnemonat Mai einmal mehr auf den Weg zum „Amt für Aufenthalt und Integration des Landratsamtes in Tuttlingen“ machte, zog er aus einem Gebüsch zwei mit Nägeln gespickte Holzlatten heraus – das macht man so, wenn man in Deutschland zum Amt geht. Wenig später schlug er damit auf die Fensterscheibe der Ausländerbehörde ein. Durch das so entstandene Loch zertrümmerte der Mann den Flatscreen auf einen Beamtenschreibtisch. Der Beamte war dadurch genötigt, seinen Büroschlaf kurzzeitig zu unterbrechen.

Im Anschluss begab sich Said K. auf die Tuttlinger Bahnhofstraße, stoppte mit seiner großen Latte eine Autofahrerin und schlug damit mehrmals auf die Motorhaube des Wagens in Richtung der geschockten Fahrerin ein. Sozialdezernent Bernd Mager (55, CDU), der den Vorfall beobachtet hatte, versuchte, den aufgebrachten „Schutzbedürftigen“ zu beruhigen und wurde dann ebenfalls mit der Nagel-Latte attackiert und im Gesicht verletzt. Der CDU-Dezernent kannte Said K. mittlerweile sehr gut. Bernd Mager: „Er wird immer wieder straffällig und war schon mehrfach über Nacht in der Psychiatrie.“ Die CDU-Ursache klagt über die Nebenwirkung des bunten Sozial-Experiments im grün-schwarzen Baden-Württemberg.

Lions-Club-Chef packt Prügel-Paki – Tutti paletti in Tuttlingen?

Letztendlich konnte der islamische Nagelbrett-Akrobat mit Hilfe von Bernd Mager und Passanten zu Boden gebracht und am Tatort festgenagelt werden. Der stämmige Lions-Club-Altpräsident kämpfte wie „ein Löwe“ und packte den prekären Pakistanier an den Weichteilen. Die Beamten des Polizeireviers Tuttlingen nahmen den Ramadan-Randalierer sodann vorübergehend in Gewahrsam. Gegen Merkels Nagelbrett-Fakir wurde zunächst ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet. Möglicherweise war Said K. aber auch psychisch verwirrt, vom „Fasten ausgezehrt“ oder noch von der Flucht traumatisiert.

Der 48-jährige Said (arabisch: „Der Glückliche“, „Der Herr“) lebte vollumsorgt seit Oktober 2015 im Tuttlinger Flüchtlingsheim, obwohl er schon vielfach straffällig geworden ist. Warum wurde der brutale Angreifer nicht bereits abgeschoben? Sozialdezernent Bernd Mager: „Er kann nicht abgeschoben werden, weil er keinen Pass hat. Die pakistanische Botschaft sagt, dass er frühestens in einem Jahr Papiere bekommt.“

Mit Holzlatten, die mit Schrauben und Nägeln gespickt waren, hatte der abgelehnte Asylbewerber Said K. unter anderem eine Frau, ein Auto, das Landratsamt sowie den Lions-Club-Altpräsidenten und Sozialdezernenten attackiert. Im Prozess fordert Said nun „eine Ehefrau vom Staat“.

Mithäftling vergewaltigt – Frauen aufgelauert

Als Said K. am Montag von zwei Justizvollzugsbeamten in den Gerichtssaal des Tuttlinger Amtsgerichts hereingeführt wird, trägt der Pakistaner Handschellen und Fußketten. Er gilt als äußerst aggressiv und gewaltbereit.

Sein steuerfinanzierter Asylanwalt „Wido Fischer“ (er heißt tatsächlich so) vom „Freundeskreis Asyl Rottweil“ stellte unverzüglich den Antrag, seinem schutzsuchenden Schäfchen die menschenrechtswidrigen Handschellen abzunehmen: Die zwei anwesenden Beamten seien ausreichend, um die Sicherheit zu gewährleisten, so die Begründung des Scheinasyl-Verteidigers. Richter Thomas Straub ordnete nach einer Unterbrechung des Verfahrens an, dass die Hände des Angeklagten gefesselt bleiben, er kennt seine Stammklienten.

Said K. ist ein alter Bekannter seit 2016, als er ins Asylparadies Deutschland kam. Schon mehrfach war der Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in Tuttlingen nach Angaben der „Schwäbischen Zeitung“„aufgefallen“: Fast regelmäßig randalierte er dort, schlug Fenster und Türen ein und attackierte die eintreffenden Polizeibeamten. Im Landratsamt hat er bereits seit Monaten Hausverbot. Zuletzt mussten Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens den Eingang bewachen. Mehrfach hatte der Angeklagte herumgeschrien und Mitarbeiter mit Gegenständen beworfen.

Nagelbrett-Fakir will nageln: Wunsch nach „Ehefrau“ wurde laut

Im April zerlegte der Merkelgast mit „einem Ast“ ein Kassenhäuschen im Landratsamt. Und immer wieder forderte K. von den Mitarbeitern: eine Ehefrau. „Die Mitarbeiter haben Angst vor ihm“, sagt eine Sachbearbeiterin des Landratsamtes vor Gericht. Einer Kollegin soll er in einer Tiefgarage aufgelauert haben. „In seinem runden Gesicht ist kaum eine Regung zu erkennen, sein Blick ist starr und blickt ins Leere“, führt die Schwäbische Zeitung weiter aus:

„Nur einmal verziehen sich die Mundwinkel des Angeklagten zu einem Lächeln: als es darum geht, dass K. einen Mithäftling in Stuttgart Stammheim vergewaltigt haben soll. ‚Er hat mich nicht Fernsehen schauen lassen‘, begründet der 48-Jährige die Tat, die im Zentrum eines weiteren Verfahrens stehen wird“.

„Er hat mich mit seinem hasserfüllten Blick angesehen“, berichtet eine Mitarbeiterin des Amtes später vor Gericht anlässlich des Latten-Massakers. Sie und ihre Kolleginnen flüchten ins Obergeschoss.

„Eigentlich war er immer ein ruhiger Typ“, sagt ein ehemaliger Security-Mitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft aus. Doch immer, wenn das Geld für Einkäufe knapper geworden sei, sei er nervös geworden – und rastete aus, um in die Psychiatrie des Krankenhauses eingeliefert zu werden. Wegen der Versorgung, so der Zeuge. Einmal hätte er nach seiner Entlassung eine ganze Nacht vor dem Krankenhaus gewartet, bis man ihn am Morgen darauf wieder aufgenommen habe.

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Eine psychische Erkrankung für eine Minderung der Schuldfähigkeit sah das Gericht ausnahmsweise bei Said K. nicht, wohl aufgrund der Vorstrafen. Gleichwohl bescheinigt das psychiatrische Gutachten aber dem Pakistaner psychopathische Züge: „Die Beweisaufnahme hat auf eindrückliche Weise gezeigt, wie der Angeklagte einen respektlosen Rachefeldzug verfolgt hat“, so die Staatsanwältin, die eine Gesamtstrafe von einem Jahr und acht Monaten ohne Bewährung forderte.

Der Asylforderer räumte die Taten zwar ein, forderte aber sogleich: „Entweder ihr arrangiert mir eine Hochzeit oder schickt mich zurück nach Pakistan“ – ließ er „seinen“ Dolmetscher übersetzen. Ein Wunsch, an dessen Erfüllung bereits lange im grün-schwarzen Tuttlingen in verschiedene „Stoß-Richtungen“ gearbeitet wird. Einerseits habe das Polizeipräsidium Tuttlingen eigens den ambitionierten „Arbeitskreis Said K.“ eingerichtet, der sich einzig und allein mit dem Ziel beschäftige, die noch nicht ganz geklärte Identität des aggressiven Asylbewerbers soweit zu klären, um ihn abschieben zu können. Sein Asylantrag war bereits 2016 abgelehnt worden – eine Abschiebung war aber mangels fehlender Papiere nicht möglich.

Tuttifrutti in Tuttlingen: „Flüchtlingen Freude schenken“

Andererseits konzentriert sich die „Ini Asyl“ der Evangelischen Pfarrgemeinde unter dem Motto „Flüchtlingen Freude schenken“ um ein beschwingtes gemeinsames Miteinander im „Chor International“ sowie dem interkulturellen „Café International“ im evangelischen Gemeindehaus, um Schutzbedürftige, „die stark interessiert seien“, aus ihren vielfachen Traumata und der Einsamkeit im kalten Deutschland zu helfen.

Laut „schwaebische.de“ gebe es aber „immer wieder „Gerüchte“, dass es in der Tuttlinger Flüchtlingsunterkunft „Probleme“ gerade in Bezug auf das andere Geschlecht gebe.

Stadtsprecher Arno Specht stellte klar: „In Tuttlingen leben 250 Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung“. [..] Es herrsche aufgrund von drei Aspekten eine schwierige Konstellation, erklärt er. „Die Bewohner sind jung und männlich, alleinstehend, und die schwierigen Bleibechancen verschärfen diesen Umstand“, die langfristige Perspektive fehle.

Tuten und Blasen in Tuttlingen

Die Verantwortlichen bei der Stadt verschweigen nicht, „dass einiges im Argen liegt“: Beim Thema Prostitution „gibt es Vermutungen, aber wir können keine Gegebenheiten schildern oder nachweisen“, sagt der städtische Fachbereichsleiter.

Immer wieder hört man, dass sich Bewohner des Tuttlinger Asylheims prostituieren würden. Zudem soll es Beobachtungen geben, dass weibliche Prostituierte im Haus „verkehren“. Arno Specht: „Man kann dieses Gebäude nicht unbewacht lassen. Die Security ist als Schutz der Bewohner gedacht.“

Seit Ende November 2017 „einem jungen Mann die Nase abgebissen wurde“, ist an sieben Tagen die Woche 24 Stunden sogar ein Sicherheitsdienst vor Ort.

Zum Vorwurf des Drogenhandels räumt die Verwaltung ein, „dass ganz klare Anzeichen beobachtet“ wurden und diese Beobachtungen an die Polizei weitergegeben worden seien.

Klaus Jansen, Fachbereichsleiter für Familie, Integration und Soziales, ergänzt, dass es unter den Bewohnern „Suchtproblematiken“ gebe.

Der Tuttlinger Pfarrer Jens Jungender will nun die Regeln für das Zusammenleben ebenso wie Hausregeln überarbeiten:

„Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass einiges passiert ist, was nicht gut ist und sich angestaut hat.“ So hätten auch die ehrenamtlichen Helfer bemerkt, dass einige Bewohner für Sprachkurse nicht ansprechbar, aber für kriminelle Geschäfte offen seien.

Als Adresse, in der mit Betäubungsmitteln gehandelt werde, sei das Haus an der Moltkestraße einschlägig aufgefallen.

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Fantastische Kriminalstatistik in Thomas Strobls Vorzeigekreis Tuttlingen

Die geringste Kriminalitätsbelastung im Land, ein deutlicher Rückgang der Straftaten und ein Spitzenplatz bei der Aufklärungsquote: So liest sich die Kriminalstatistik 2017 des Polizeipräsidiums Tuttlingen, die Polizeipräsident Gerhard Regele 2018 vorstellte. Es gebe aber auch kleine negative Ausreißer im 138.000 Einwohner-Landkreis. So steht eine Zunahme von Sexualdelikten um 22,5 Prozent an, und der Anteil ausländischer Straftäter sei erneut gestiegen, wenn auch nur „leicht“. Bei den Sexualdelikten ist ein Anstieg um 67 Fälle von 298 auf 365 zu verzeichnen, bei einer Aufklärungsquote von 86,3 Prozent. Die Fälle von Vergewaltigung/sexueller Nötigung verdoppelten sich von 30 auf 66. Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger lag dabei bei rund 40 Prozent.

„Die Integration aller Flüchtlinge ist eine Herkulesaufgabe“, erklärte CDU-und Lions-Club-Chuck-Norris Bernd Mager bereits 2016 – eine Vorahnung auf die bevorstehende „Nagelprobe“? „Es ist ein mühsamer Weg“, erklärte er weiter, „aber wir sind zuversichtlich, wenn alle an einem Strang ziehen“.

(Fakir-Fachkraft Said K.: Ursprünglich kommt der Begriff Faqir aus dem Arabischen und hat dort die Bedeutung von „arm/schutzbedürftig“. In dieser Bedeutung kommt der Begriff sogar zwölf Mal im Koran vor. Viele „Fakire“ sind Mitglieder religiöser, besonders islamischer Orden, die durch lange Übung besondere „psychische und physische Zustände hervorbringen können“.)

Alles Tutti in Tuttlingen !

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7 Kommentare

  1. an dessen verhalten sind garantiert neffe und nichte verantwortlich. denn wenn die sich zusammentun kommt so etwas dabei raus und das ist keine seltenheit, sondern fast die regel da, wo der her kommt

  2. Schade, daß der Lionsclubrer nicht auf die Mütze bekam. Antideutsche Kaffekränzchen wie Lions und Rotarier haben bekanntlich großen Anteil an den Verwerfungen.

  3. Was nutzt eine Aufklärungsquote von 86,3? einer Vergewaltigten oder einer/einem Ermordeten.
    Das Einzige, das hilft sind geschlossene Grenzen. Und alles, was kein wirklicher Kriegsflüchtling ist, raus. Und nicht mal sie hätten hier ein Aufenthaltsrecht nach unseren geltenden Gesetzen, da sie über Drittstaaten einreisen.
    Es scheint in diesem Falle doch recht klar zu sein, dass er aus Pakistan stammt. Und dort sind sie offenbar nicht geneigt einen ihrer Irren zurückzunehmen. Da bleibt nur eines übrig, abwerfen mit einem Fallschirm und sollte er wirklich nicht dort hingehören, weiß er ja wie man flüchtet, in diesem Falle in sein Heimatland.

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