Ein krasser Fall von Justizversagen erschüttert ganz Deutschland. Eine 17-Jährige aus Neustadt/Weinstraße wurde von ihrem afghanischen Ex-Freund und dessen Landsmann brutal vergewaltigt. Diesen Vorfall meldete sie der Polizei und erstattete Anzeige. Die Bediensteten ließen den Afghanen jedoch auf freiem Fuß, weil sie meinten, es liege kein dringender Tatverdacht vor.

von Roscoe Hollister

Wie das Polizeipräsidium Rheinpfalz und die Staatsanwaltschaft Frankenthal am Dienstagmorgen des 6. November in einer Presseerklärung mitteilten, kam es am Montagabend, dem 5. November, zu einer Vergewaltigung einer jungen Frau (17) durch zwei „Männer“ in Neustadt an der Weinstraße.

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Wie das Opfer zu Protokoll gab, ist einer der Täter ihr Ex-Freund, der als Asylforderer aus Afghanistan illegal in die BRD eingereist ist. Sein Kumpel, mit dem er zusammen die abscheuliche Tat begangen hat, ist ebenfalls ein Afghane und hält sich unerlaubt in der Bundesrepublik auf.

Bei den Ermittlungen ergaben sich gleich zwei handfeste Skandale. Zunächst behaupteten beide Täter, lediglich 18 Jahre alt zu sein. Daran hat der Leitende Oberstaatsanwalt Hubert Ströber jedoch erhebliche Zweifel: „Beide Männer scheinen älter zu sein als die Angaben vermuten lassen“, so Ströber. Deshalb muss eventuell sogar ein Gutachten zur Altersbestimmung durchgeführt werden.

Doch was noch viel erstaunlicher ist: Die Polizei konnte bei der Vernehmung des Haupttäters, der gleichzeitig der Ex-Freund des Opfers ist, keinen dringenden Tatverdacht feststellen und ließ den afghanischen Sextäter wieder laufen. Ein unter Schock stehendes Vergewaltigungsopfer, dass den Haupttäter zweifelsfrei identifizieren kann, ist in der BRD heute scheinbar nicht mehr ausreichend, um diesen aus dem Verkehr zu ziehen. Ganz offenbar hat der Täter wieder einmal die richtige Hautfarbe und genießt daher bei Ermittlungsbehörden und vor Gericht einen stattlichen Migrationsbonus.

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11 Kommentare

  1. Sorry, da hab ich kein Mitleid mit.
    Nur Dumme unverbesserliche Weltverbesserer und Gutmenschen glauben da noch an „Einzelfälle“.

    Tag für Tag wird leider darüber Berichtet….wer sich dennoch mit Merkels Lieblingen einlässt…selbst Schuld.

  2. Mein Mitleid hält sich in Grenzen……wer sich mit solchen Illegalen Humanoiden einlässt muss damit rechnen wie eine billige Hure weitergereicht zu werden. Die Gefahren sind durch unzählige Beispiele hinreichend bekannt. Wer fässt einen aggressiven Kampfhund freiwillig ins Maul? Jeder weiß was passieren wird. Wer so blöd ist und es trotzdem tut muss eben den Schmerz ertragen

  3. Vergewaltigung: 1) Das ist für diese Sorte Leute d e r Normalfall udgl.
    2) Und der schlagende Beweis der schleichenden UMVOLKUNG Westeuropas,
    UmSPRACHung, UmRELiGiONisierung, Um-, Um-, Um-, usw.

    Was kümmert die kinderlose Alt-Kommunistin Merkel die echten Problem der Westdeutschen und, noch schlimmer, ihrer ehemaligen Ostdeutschen? Wenn D kein besseres Wahl-, bezw. Abwahlsystem kennt, das erlauben würde, sooo e i n e Unsägliche nach wenigen Jahren in die Wüste zu schicken, wie das in den Nachbarländern möglich ist > F , GB, I, ja, dann hat es halt ein hausgemachtes STAATS-Problem seit Neu-beginn 1949. Damals wollte man „die starke Staatsfigur“ (wie weiland Hindenburg 1934″) verhindern, der einen Staatskanzler ernennen könnte, nein, das sollte inskünftig nur das (rechtslastige, Yankee-hörige) Bundes-Parlament machen dürfen nach Massgabe der Parteienstärke nach geschlagener Wahl. Ja….und erwies sich diese Staatslenkungsform später, nach Abnützung der CDU/CSU – Vormachtsstellung als weiser, wirksamer? Wenn nämlich eine Parteienverbindung im Parlament die Oberhand hat, dann bestimmt sie seit 1949 auch automatisch den Kanzler > das heutige System ist also viel schlimmer als jenes von 1934, wo immerhin noch der Staatspräsident sein Veto einlegen konnte > ja gar musste, was Hindenburg ja auch so lange wie möglich (er nicht gänzlich umnachtet war…) tat. Das aber kann „heutzutage“ der Sozi-Staatspräsi > „Grüssaugust“ Steinmeier nicht (mehr). Er m u s s die Merkel als vom Parlament erkürtes, l e i t e n d e s Staatsoberhaupt akzeptierend vereidigen. Und so kann „das Mädchen“ j a h r e lang ungestört weiterwerkeln, so lange ihr beliebt, denn, WO & WELCHES sind ihre Konkurrenten ? Auch sie hat, wie ihr kohlscher Ziehvater, alle Nachfolger – Anwärter ausgebremst, ist keine „Team-Spielerin“. D a s ist das Problem: Aendert das Wahlsystem zum Kanzler, indem ihr, wie zB. die USA (insgeheim auch F), nur 2 Wahlperioden zulässt, dann wäre die Merkel schon seit Jahren weg vom Fenster. (14.11.18)

  4. Ist zwar traurig dass diese Staatenlosen Invasiven sich Dank Merkel alles erlauben dürfen. Aber wenn man so dämlich ist und sich mit diesem Abschaum auch noch einlässt, ist das die gerechte Strafe!

    • @Sylvia
      Wenn deutsche Jungs sich nicht um das Mädchen kümmern, orientiert sich so
      ein Wesen halt mal orientalisch. Sie ist zu jung um das Unheil vorher zu sehen.
      Dennoch sind, bzw. waren wir hier in einer Hochkultur der Zivilisation, bevor
      die Kriminellen in Berlin, unsere Heimat ausbrannten. Ich darf keine Frau,
      gegen ihren Willen pimpern, basta!

      • @Körner, die ist mit 17 garantiert nicht zu jung. Schließlich wollen die 17jährigen schon wählen und Auto fahren. Wenn aber Warnungen ignoriert werden und man sich trotzdem in Gefahr begibt…..wer nicht hören will muss fühlen. Leider müssen viele erst fühlen bevor sie ihr Gehirn benutzen.

  5. Tja, Ausländer mit Staatsbürgerschaft, wenn auch nur einer vermuteten, da die Papiere bedauerlicherweise auf der hektischen Flucht bestimmt wieder verloren gegangen waren, haben nun mal mehr Rechte als staatenlose Deutsche, von denen lt. Personalausweis auch nur vermutet wird, dass sie Deutsche seien…

    • Stimmt – deswegen sind vermutete „Deutsch“ Personalausweis-Inhaber beim Bundesverwaltungsamt in Köln auch NICHT als DEUTSCHE registriert. Sie sind defacto nur staatenlose Ausländer und „juristische Personen“, im Gegensatz zu „Natürlichen Personen“ (Personalausweis-Verordnung §28 Abs.1). Und „juristische Personen“ haben nunmal KEINE bürgerlichen und MENSCHENRECHTE.

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