Ein Jahr vor seinem Ausscheiden aus dem Amt singt Jean-Claude Juncker mutmaßlich nach dem Genuss der ein oder anderen Flasche Gin ein Loblied auf die EU: Europa bleibe der schönste Ort zu leben, „das wissen alle, mit Ausnahme der Europäer“. Liegt vielleicht daran, dass diese die Party bezahlen, die andere hier feiern. Nur so ein Gedanke…

Ein Jahr vor seinem Ausscheiden aus dem Amt des Kommissionspräsidenten hat Jean-Claude Juncker ein Loblied auf die Europäische Union gesungen: Europa bleibe der schönste Ort zu leben, „das wissen alle, mit Ausnahme der Europäer“, sagte Juncker am Montag auf dem Wirtschaftsgipfel der „Süddeutschen Zeitung“ in Berlin. Es gebe „eine große Nachfrage nach Europa“, diese sei „fast physisch spürbar“, wenn er unterwegs sei.

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Er sei zwar „nicht der Propagandatrommler“ für die EU, aber wer sich die Zahlen vor Augen führe, müsse erkennen, dass die Lage in der EU in den vergangenen Jahren „wesentlich besser“ geworden sei. Die Beschäftigungsquote sei mit 73 Prozent so hoch wie nie, die Jugendarbeitslosigkeit die niedrigste seit dem Jahr 2000, und entgegen aller Warnungen sei die Währungsunion nicht zur Inflationsunion geworden.

Wegen schrumpfender Bevölkerungszahlen werde Europa „demografisch“ an Gewicht verlieren. Um trotzdem einflussreich zu bleiben, müsse die EU mehr Geld für internationale Austauschprogramme wie Erasmus ausgeben, forderte Juncker.

Es sei wichtig, „ins Ausland zu gehen statt von zu Hause übers Ausland zu schimpfen“, hob er hervor. Neun Millionen junge Europäer hätten bereits erfolgreich an den Erasmusprogrammen teilgenommen.

Das Bekenntnis zu Europa sei „wie ein dickes Seil, das sich aus vielen Fäden zusammensetzt. Nur aus vielen Fäden hält das Seil“, warb Juncker für einen weiterhin starken Zusammenhalt.

„Kein Land der EU kann es mit dem Rest der Welt alleine aufnehmen.“ Wenn er am 1. November nächsten Jahres sein Amt abgebe, werde er weiter „ein überzeugter Europäer bleiben“, sagte Juncker und schloss mit dem Appell: „Trotz aller Schwächeanfälle, wir brauchen Europa.“

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6 Kommentare

  1. Ischias Juncker hält die Lügen, Betrug und subtile Kriminalität der EU-Eliten selbst nicht mehr ohne Vollrausch aus.
    Eindrucksvolle Personifizierung des Zustandes dieser EU-Diktatur.
    IM-Erika und Grandmafic** Macron wollen davon noch mehr……
    Prost, Mahlzeit!

  2. dieser juncker ist einfach nur ein alkoholiker und niemand entfernt diesen blödmann – er gehört schon lange in ein entzugsprogramm.

  3. Juncker morst SOS aus seinem Weinkeller und torkelt ,
    gestützt von Merkel und Macron lallt er sein Gelöbnis
    zur Abschaffung Europas . Wer stoppt diesen senilen
    Alkoholiker , diese Schande für Europa !

  4. Die permanente versuchte Gehirnwäsche zeigt sich immer wieder in einem extremen SPRACHLICHEN Fehler, der allerdings als gezieltes Mittel der Propaganda von den Sprechern und den Medien bewusst so gebraucht bzw. vielmehr eingesetzt wird:
    Unser Kontinent EUROPA wird völlig inkorrekt mit der sog. EU gleichgesetzt und quasi als ein Synonym verwendet.
    Nun handelt es sich aber bei der sog. EU eben NICHT um den Kontinent bzw. ganz Europa, sondern lediglich um eine in Europa installierte supranationale diktatorische Organisation. Und Europa ist eben NICHT identisch mit dieser EU.
    In bewusst und gezielt schäbiger Art und Weise wird diese Dummheit auch gegen EU-Kritiker eingesetzt. In den allermeisten Fällen werden diese von EU-hörigen Politikern und ihren Medien nicht etwa als EU-kritisch, sondern gleich grössenwahnsinnig als EUROPA-kritisch bezeichnet, als wären diese Leute gegen Europa als Ganzes und wünschten vielleicht die Versenkung des Kontinents, gleich Atlantis, im Meer. Dies ist zwar dumm, wird aber leider von vielen bereits komplett Verblödeten papageienartig nachgeplappert bzw. so hingenommen.

    Europa mit seiner Vielseitigkeit der Kulturen, eigenständigen Völker und gewachsenen Nationen ist sicher in der Tat geil – bei der sog. EU kann und darf man da wohl geteilter Meinung sein…

  5. „Es gebe „eine große Nachfrage nach Europa“, diese sei „fast physisch spürbar“…“

    Ja, Du Dödel und das wird ja bald noch intensiver, Du Vollhorst!

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