Diese Meldung schlägt dem Fass endgültig den Boden aus: Sogenannte „Flüchtlinge“ erhalten neuerdings regelrecht Schauspielunterricht, damit sie bei ihrer Ankunft in ihrem europäischen Wunschland (meist ist es die BRD) besonders erfolgreich etwa bei Behörden agieren können, um sich Sozialleistungen zu ergaunern.

von Sebastian Weisheit

Nach dem Erfolg ihrer mehrteiligen Südafrika-Filmreihe über die Situation der weißen Minderheit in Südafrika, geht die kanadische Journalistin und Aktivistin Lauren Southern erneut auf Spurensuche. In ihrer neuen Serie „Borderless“, enthüllt sie, was an den Grenzen Europas wirklich passiert. Sie führte Interviews mit Menschenhändlern in Marokko und enthüllt die Praktiken der selbsternannten NGO´s, die sogenannten Flüchtlingen in Griechenland regelrecht Schauspielunterricht geben, damit diese ihre ersten Gespräche mit den Behörden erfolgreich bestehen.

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Ihre wochenlange Reise führte Lauren Southern und ihr Investigativ-Team von Griechenland über die Türkei, Bulgarien, Brüssel, Paris und  Spanien bis nach Marokko, wo es ihr als erste gelang, persönlich mit einem Menschenschmuggler zu sprechen.

Während ihrer verdeckten Ermittlungen gegen NGOs, die auf den griechischen Inseln arbeiten, konnte ein Mitarbeiter von Lauren Southern mit Ariel Ricker, der Exekutivdirektor von Advocates Abroad sprechen. Vor versteckter Kamera gestand sie die unethischen und illegalen Praktiken ihrer Organisation Advocates Abroad, einer große sogenannten Hilfsorganisation, die Flüchtlingen und Migranten, die in Europa Asyl suchen, Rechtshilfe leistet. Ihre 380 Anwälte sind in erster Linie an der Vorbereitung von Flüchtlingen und Migranten auf ihre Asylgespräche beteiligt. Brisant: Bei einer Spendenaktion sollen 12 britischen Abgeordneten und Studenten der University of Cambridge mehr als 60.000 US-Dollar, etwas mehr als 53.000 Euro, für die Organisation gesammelt haben.

Die aufgenommenen Zulassungen betreffen insbesondere die Verbindungen der Organisation zu einer Spendenaktion zwischen Studenten der University of Cambridge und 12 britischen Abgeordneten, die über 60.000 US-Dollar für die Organisation gesammelt haben.

In den Videoaufnahmen erzählt Ariel Ricker, dass ihre Organisation viel Zeit darauf verwendet hat, Abschriften von Asylinterviews zusammenzustellen und zu studieren und sie dazu zu verwenden, Bestandsantworten auf wichtige Interviewfragen für Asylbewerber zu erstellen. Am besorgniserregendsten ist vielleicht Ariels Eingeständnis, dass Advocates Abroad die Bewerber lehrt, vorzugeben, zu weinen, sich zu übergeben  oder um eine Pause zu bitten, um sympathischer und authentischer zu wirken.

Die „Flüchtlinge würden geschult, ihre eigenen Emotionen zurückzuhalten und zu schauspielern. „Ich sage ihnen, dass ist alles Theater…Um durchzukommen, müssen sie ihren Teil in diesem Theater spielen…Diese EASO Behördenmitarbeiter sind so unglaublich blöde, die sehen nur das, was auf dem Papier steht,“ so Ricker. Wenn da die Anzeichen für einen traumatisierten Flüchtling beschrieben würden, dann bilde man die „Flüchtlinge“ eben dahingehend aus, sich genau so zu benehmen, gibt die Geschäftsführerin von Advocates Abroad unumwunden zu.

In speziellen Rollenspielen werden die illegalen Einwanderer geschult, ihre Standardgeschichte realitätsnah rüber zubringen. So wird ihnen in einem Szenario vermittelt, wie sie als erfolgreich als „verfolgter Christ“ durchgehen können.Vom richtigen Beten, der „Christenverfolgung“, der sie ausgesetzt gewesen sein sollen, bis hin zu den wichtigsten christlichen Feiertagen und ihrer Bedeutung – mit diesem Wissen ausgestattet, geht es in das Behördengespräch.

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Und dann beginnt die Märchenstunde: “ Im Dezember 2017 bin ich in der Türkei in Izmir bedroht worden, weil ich Christ bin. Mein Boss und seinen Freunden sprangen auf mich zu, als ich die Kirche verließ. Das hier ist die Bibel, die sie versucht haben zu zerreißen. Das hier ist das Kreuz, das ich getragen habe und das sie versucht haben, mir abzureißen. Seitdem fühle ich mich in der Türkei als Christ nicht mehr sicher“, so die Fake-Geschichte. Das ganze werde noch durch die entsprechenden Gefühlsausbrüche, wie Weinen, stockende Sprache und die Bitte um eine Pause, untermalt. So ausgerüstet, kann nichts mehr schiefgehen – der Weg für das neue Leben in Europa ist geebnet.

Die Anwälte von Advocates Abroard haben nach eigenen Angaben dafür gesorgt, dass „mehr als 15.000 Flüchtlinge in Griechenland und 2.500 außerhalb Griechenlands über ihre Rechte informiert wurden“ und stehen den „Flüchtlingen“ bei eventuellen Gerichtsverfahren zur Seite.

Angesichts der nun veröffentlichten Videoaufnahmen geht das UNHCR bereits auf Abstand zu Advocates Abroad: Man „sei angesichts des Berichtes alarmiert“, so das UNHCR in einer ersten offiziellen Erklärung . Auch  das Sturm College of Law, eine an der Advocates Abroad-Website als Partner eingetragene Universität in Denver, antwortete, man sei „geschockt und abgestoßen“ durch die Aussagen von Ariel Ricker und werde in Zukunft nicht mehr mit der Organisation zusammen arbeiten.

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3 Kommentare

  1. Dieses Pack hat schon in der Heimat Schauspieluntericht genommen um an anseren Grenzen Asyl zu beantragen oder mehrmals auf kriminelle Weise von Sozialamt zu Sozialamt zu reisen um abzukassieren.

  2. Lebenslange Haft für Beihilfe zum Genozid! Unsere Gefängnisse werden überquellen eines Tages! Nun, das schafft viele neue Arbeitsplätze!
    Eine Bitte an das künftige Personal:
    Keine Rachegelüste an den Volksverräter/Innen ausleben; auch wenn`s schwer fallen wird…

    • Eben Advocates Abroard macht es vor wie man Anreize zur Migration schaffen kann, indem man die
      Sozialschmarotzer so trainieren tut, dass dieselben bei Asylbetreuer einen „guten“Eindruck erzeugen wollen…Wird natürlich in unseren Mainstreammedien nichts,rein gar nichts darüber berichtet sondern dieselben tun diese Wirtschaftsflüchtlinge als „arme“Opfer die ganze Zeit schon so lange be-
      zeichnen. Unsere Hartz Vier-Bezüger, Arbeitslose mit nicht eigenem Verschulden und Familien, die beim Sozialamt danach bitten müssen, dass ihre Kinder trotzdem eine Ausbildung machen können,
      werden nicht so herumhofiert-ganz einfach die besagten Medien nehmen es einfach nicht zur Kenntnis und damit basta!
      Herbert

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