Eine Vergewaltigung ist mit das grausamste Erlebnis, was eine Frau haben kann. Wenn dann noch herauskommt, dass der Täter längst hätte abgeschoben sein müssen, dann ist der Schmerz noch größer, denn die Tat hätte unter normalen Umständen gar nicht stattgefunden. Das jedoch ist Linksextremisten egal – sie demonstrieren sogar noch gegen Abschiebungen und somit für Vergewaltigungen.

Am Morgen des 3. November 2018 wurde eine 50-jährige Spaziergängerin in Fürth Opfer einer überfallartigen Vergewaltigung. Wenige Tage später konnte die Polizei den mutmaßlichen Täter festnehmen. Es handelt sich um einen Türken der wegen zahlreicher Vorstrafen abgeschoben werden sollte. Jedoch geschah monatelang nichts.

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Der Täter überraschte sein Opfer, bedrohte es mit einem Messer und vergewaltigte es. Wenige Tage nach der Tat konnte am 8. November 2018 die Polizei einen 37-jährigen Türken festnehmen. Eine „Behördenmitarbeiterin“, habe den Mann aufgrund der veröffentlichten Personenbeschreibung identifiziert, gab die Polizei bekannt.

Es handelt sich bei dem tatverdächtigen 37-jährigen türkischen Staatsbürger laut Polizei um einen sogenannten „Risikoproband“. Der in Fürth geborene Türke ist massiv vorbestraft. So wurde er schon wegen Drogen- und Gewaltstraftaten verurteilt. Eigentlich sollte der Mann nach Verbüßung einer Haftstrafe in die Türkei abgeschoben werden. Da er jedoch nicht willens war an seiner Ausweisung mitzuarbeiten und keine Papiere vorlegte, musste die Fürther Ausländerbehörde Ersatzpapiere beantragen. Offenbar ging die Behörde hier gewohnt unmotiviert vor, sodass zur Haftentlassung des kriminellen Ausländers im Juni 2018 keine Ersatzdokumente vorlagen.

Bei der Ausländerbehörde der Kleeblattstadt schien man sich offenbar auch nicht davon beeindrucken lassen, dass die Polizei den Ausländer als „Risikoproband“ listete und ihn regelmäßig ansprach, um weitere Straftaten zu verhindern. Seit der Haftentlassung im Juni 2018 gab es auch keinen Fortschritt im Abschiebeverfahren des Türken. Der Verdacht liegt also nahe, dass hier wieder einmal die Schludrigkeit der Behörden in Punkto Abschiebung krimineller Ausländer ein weiteres Opfer gefordert hat.

Die Tat und ihre Begleitumstände halten jedoch gutmenschlich umnachtete Zeitgenossen nicht davon ab, weiter ein multikulturelles Utopia zu propagieren. Die Einwanderlobby gibt sich gewohnt unbelehrbar. In Nürnberg-Ziegelstein fand so am 13. November 2018 wieder eine Demonstration linksextremer Gruppen gegen Abschiebungen nach Afghanistan statt. Die Lokalpolitik gibt sich kleinlaut und versucht die Sache offenbar auszusitzen.

Kriminelle Ausländer müssen in ihre Herkunftsstaaten abgeschoben werden. Wirken die Abschiebepflichtigen nicht an diesem Vorhaben mit oder manipulieren es sogar, so sind diese in Abschiebehaft zu nehmen. Das Ausweisungsverfahren gegen den 37-jährigen mutmaßlichen Vergewaltiger wurde indes wieder ausgesetzt. Grund ist das aktuelle Ermittlungsverfahren gegen ihn.

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4 Kommentare

  1. In unserem sogen. Rechtstaat heißt es doch immer, im Zweifel für den Angeklagten oder es gillt die Unschultsvermutung solange bis die Schuld bewiesen ist. Aber in den Medien gillt wohl ein anderes Gesetz. Da wird die AfD vorverurteilt obwohl noch gar nichts bewiesen ist. Die Regierung, egal wer, und die gleichgeschalteten Medien können sich jetzt endlich einen runterholen. Man weiß ja, dass die Regierenden genug Dreck am Stecken haben aber das wird todgeschwiegen. Merkel und Konsorten haben das Deutsche Volk betrogen und verkauft, was noch viel schlimmer wiegt als die paar tausend Euro was die AfD angeblich veruntreut haben. Für mich gillt erst recht, AfD zum Trotz und aus Überzeugung. Das ist die einzige Partei die nicht im Gleichschritt läuft.

  2. Ob mit Merz oder AfD – dieses Land ist auf immer verloren.
    Nichts wir jemals wieder so sein, wie es war : sicher,
    materiell gut aufgestellt und mit Zukunftspersepektive für
    unsere Kinder. Jetzt wird die einst große Nation mit
    Messerern,Vergewaltigern und Kriminellen geflutet,
    das von einem fleißigen Volk erwirtschaftete Geld
    von einer Irren verschleudert um die die uns hassen gut zu versorgen.

    • „das von einem fleißigen Volk erwirtschaftete Geld“
      Wir haben grob 2 Billionen Euro Staatsschulden. Wir waren also nicht fleissig genug! Und wenn man nicht fleissig genug war, muss man wohl zu faul gewesen sein.

      „Nichts wir jemals wieder so sein, wie es war“
      Doch. Egal was passiert, du wirst in deiner Opferrolle auf deinen Suendenbock zeigend, immer wieder ganz genau die selben Maerchen von dir geben wie bisher. Genau wie Anetta Kahane.

  3. Keine Sorge:
    Wenn der Migrationspakt unterschrieben ist, sind diese Goldstücke ja im Nachhinein alle legalisiert!
    Die 50-jährige Nazibraut ist bis dahin reumütig und wird sich in Zukunft freiwillig zur Verfügung stellen!

    Zu den GrünInnen und linken Bazillen (dazu kann man ja getrost auch die Altparteien inzwischen zählen) sei gesagt:
    Die Dummheit vieler Deutscher ist unantastbar!

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