Ein Somalier hat im thüringischen Gotha mit einem Messer mehrere Polizisten angegriffen. Als er in Gewahrsam genommen wurde, begann der mutmaßliche Raketenwissenschaftler, sich in der Zelle mit seinem T-Shirt zu strangulieren.

von Günther Strauß

Wenn normale Menschen längst im Bett liegen, geht es in diversen Flüchtlingsunterkünften erst so richtig los. In Gotha randalierte am Dienstag gegen 02:00 Uhr nachts ein Afghane im Asylheim. Er versuchte, einen Wachmann zu töten. Dieser verbarrikadierte sich in einem Büro. Der Afghane schlug auf die Tür ein, hinter der sich sein Opfer zu schützen versuchte.

Die herbeigerufene Polizei musste mit vereinten Kräften die Situation unter Kontrolle bringen. Während die Einsatzkräfte im Anschluss den Geschädigten befragten, eskalierte die Situation erneut. Mehrere Asylforderer waren ganz offensichtlich in Streit geraten und lautstarker Krawall war in der Unterkunft zu vernehmen.

Die Polizisten machten sich auf die Suche nach der Lärmquelle und kontrollierten den Bereich, in dem sie den Streit vermuteten. Plötzlich sprang ein 25-jähriger Somalier mit einem etwa 20 cm langen Messer aus einem Raum und machte Stichbewegungen in Richtung der Polizisten. Die Beamten konnten regelrecht die Mordlust in den Augen des Atomphysikers sehen.

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Auch in diesem Fall gelang es nur mit vereinten Kräften, dem Somalier das Messer aus der Hand zu schlagen und ihn zu Boden zu bringen. Dieser wehrte sich heftig gegen die Fixierung am Boden, weswegen ihm Handfesseln angelegt wurden. Da der Somalier nicht zu beruhigen war, wurde er in Gewahrsam genommen und in einer Zelle bei der Polizei Gotha untergebracht.

Kaum in der Zelle, versuchte der 25-Jährige sich mit einem T-Shirt zu strangulieren, wie die Polizei später mitteilte. Noch bevor es dazu kam, griffen Polizeibeamte ein.

Der Somalier wurde daher in der Gewahrsamszelle permanent von einem Polizisten bewacht. Ein Notarzt wurde verständigt, als er sich durch mehrfaches Schlagen des Kopfes gegen die Zellenwand selbst verletzte.

Da eine weitere Selbstgefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte, kam es später zur Einweisung des 25-jährigen Somaliers in eine Psychiatrische Klinik. Die Fachkraft wird dem deutschen Arbeitsmarkt daher wohl leider nicht mehr zur Verfügung stehen. Vielmehr ist davon auszugehen, dass der Steuerzahler ihn lebenslang alimentieren muss. Der Afrikaner lässt es sich derweil in der Klinik gutgehen und genießt das Leben im Schlaraffenland Deutschland.

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6 Kommentare

  1. Bin auch der Meinung dieses stück Scheiße hääte sich das Messer selbst in den schwarzen Ranzen stechen sollen, jetzt müssen wir auch noch die Kosten für die Klapse übernehmen

  2. Es wird schon mit Macht versucht uns die Neger nahezubringen durch die einseitige Medien, den Werbungen in dem immer mehr Neger zu sehen sind oder in den krimis, wo neuerdings Bimbos als Komissare auftreten. Das alles geschieht schleichend. Gefördert wahrscheinlich von der Regierung.
    Als ich letztens ins Krankenhaus mußte, kam doch so ein Nigger und wollte meine Hand verbinden, was ihm nicht gelang. Er mußte erst eine Schwester zu Hilfe holen. So was nennt sich dann Fachkraft und so einem ist man in der Klinik ausgeliefert. Ich danke schön.

  3. Jeden, aber auch jeden Tag solche Nachrichten von diesen verkackten Migranten.

    Man sollte die alle ins Flugzeug setzen und über`s Meer die Klappen öffnen.
    Da kann man nur hoffen, dass sich die Haie nicht daran den Magen verderben!!!

  4. Warum haben die Polizeibeamten dem Nigger nicht den Wunsch erfüllt? Auf eine besondere Weise: Das Stück Brikett wird in eine Kiste gesteckt und dann 1,80 m tief vergraben. Dort kann er dann freudig auf das Ende warten.

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