Patrick Gaspard ist Präsident der Open Society Stiftung von Herrn George Soros, seines Zeichens Milliardär & Finanzinvestor. Präsident Gaspard hat nun erstmals wissen lassen, was er im Auftrag des Herrn als Umzugsgrund des internationalen Stiftungsbüros von Budapest nach Berlin nennen soll.

Gaspard soll sagen, dass er sich auf Berlin freut, weil das eine Stadt sei, die, wie er zu glauben hat, eine „zentrale Rolle in den Debatten über die Zukunft der Demokratie spielen wird„.

In Deutschland empfinde man Kritik noch als demokratischen Gewinn, nicht als Bedrohung der Demokratie, richtete der Mann aus dem Kongo in der „Zeit“ aus. Als nächstes behauptete Patrick Gaspard, die Open Society Stiftung des Herrn Milliardär & Finanzinvestors setze sich auf der ganzen Welt für Grundwerte wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ein. Zum demokratischen Gehalt von milliardenschwerer, nichtstaatlicher Propaganda sagte Gaspard nichts.

Politiker wie der ungarische Regierungschef Viktor Orban jedoch hätten Kritik immer wieder als Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes bezeichnet, so der kongolesische Auftragsredner. Ungarn sei gar ein solch unsicheres Pflaster für die Demokratie- und Rechtsstaatsstiftung seines Herrn geworden, ergänzte der Stiftungspräsident, daß man sich um Leib und Leben der Stiftungsmitarbeiter habe sorgen müssen, sowie um die der eigenen Daten. Deshalb sei nun der Umzug nach Berlin beschlossen worden, in die Stadt mit der zentralen Rolle in den Debatten. Politiker wie Orban verteufelten den Herrn der Milliarden arglistig, um ihre eigenen Fehler zu verbergen. Zudem hätten Orbans Angriffe auf den milliardenschweren Stiftungsherrn der offenen Gesellschaftsstiftung gelegentlich eine „antisemitische Komponente.“

George Soros
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Ein solcher Stiftungsumzug wird anhand langfristiger Perspektiven geplant, und was es unter der Voraussetzung für die deutsche Politik der nächsten Jahre bedeutet, daß Orbans Angriffe auf den Herrn der Investitionen gerechtfertigt gewesen sind, kann sich jeder an drei Fingern abzählen. Die Stiftung des gütigen Herrn wird sich wohl in die inneren Angelegenheiten Deutschlands einmischen und fleißig Demokratie samt Rechtsstaatlichkeit fördern. Offensichtlich ist jedenfalls, daß ein Friedrich Merz an den Umzugsplänen der Stiftung nichts geändert hat. Eine erstarkte AfD scheint die Soros-Stiftung ebenfalls nicht zu schrecken. SPD und Grüne sind ohnehin „natürliche Verbündete“.

Der Umzug der Open Society Stiftung von Budapest nach Berlin verdeutlicht einmal mehr das demokratische Defizit in Deutschland. Stiftungen und NGOs erledigen das, wozu Regierungen und Regierungsorganisationen die Legitimation fehlt. Seien es die Amadeu-Antonio-Stiftung, die Heinrich-Böll-Stiftung oder eben die Open Society Stiftung von Soros: Sie dienen der politischen Klasse als Stichwortgeber im selbstinszenierten Diskurs. Die greift dann scheinheilig „die Impulse aus der lebhaften Debatte“ auf und setzt sie rechtsverbindlich und volldemokratisch um. Gottlob gibt es keine Volksabstimmungen.

Viktor Orban hat die demokratischen Zuständigkeiten richtig erkannt und der deutschen Regierung scheinen sie egal zu sein.

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11 Kommentare

  1. Bereits das Buch von Herrn George Soros „Die Krise des globalen Kapitalismus“ aus dem Jahre 2000 verriet seine getarnten wahren Absichten als skrupelloser Finanzspekulant und Globalist und Betrüger. Die Sorrosschen Scheinvorschläge zur Besserung der Lage nämlich, die aber in Wirklichkeit stets nur seinen eigenen Interessen als Neoliberaler und neoliberaler Globalist dienten und dienen. Damals wie auch heute! Weshalb Soros den Laisser-faire-Kapitalismus für gefährlich hält: Die Beeindruckung über die angebliche moralische Wandlung des Sorossche Gewissen ist völlig fehl am Platz, wenn man die Zielsetzung der Argumente dieses Buches als Brückenköpfe im „Feindesland“ (den Ländern (= liquiden Märkten), die es zu erobern gilt!) besser versteht. Mit „Kultur“ oder „sozialem Engagement“ hat das nicht das Geringste zu tun. Das Netzwerk der Soros Foundation ist nicht eine private Caritas, sondern ein Spionage- und Umerziehungs-Konzern, dessen primärer Zweck ist, die geistige, wirtschaftliche, politische und schließlich militärische Eroberung vorzubereiten und zu sichern! Natürlich ist es richtig, dass das Zinsproblem mit dem Wachstumszwang das Problem der Wirtschaft schlechthin ist. Nur im Fall Soros kommt dazu, daß diese Art von Wirtschaft – die „financial markets“ – mit der Realwirtschaft erstens gar nichts mehr zu tun haben und zweitens ihre „Spielregeln“ – genaugenommen – als schwerste Wirtschaftskriminalität bezeichnet werden müßten. Und selbst innerhalb d i e s e r „Spielregeln“ wird nochmals ganz einfach im großen Stil Betrug geübt.(Siehe Derivate zur Bilanzkosmetik) Was in diesem Buch steht ist gemessen an seinem eigenem Anspruch fast schon drollig: Ein paar zwar nie wahre oder wissenschaftliche Marktwirtschafts-Dogmen (die natürlich nach wie vor festen Bestand in unserem akademisch-gelehrten Verblödungswissen haben), Was sind nun die inhaltlichen Vorschläge in diesem Buch in Essenz? 1. Supranational Aufsichtsorgane = Entmündigung der nationalen Volkswirtschaften, insbesonders in den währungspolitischen Fragen zugunsten jener Cliquen, die sich mit den bisherigen internationalen Institutionen IWF, WB, WTO, etc. jetzt schon plündernd bereichert haben. 2. Kreditversicherungen = die Spekulanten wollen für ihre Raubzüge sozusagen „Freies Geleit“. 99,5% aller Finanztransaktionen haben nichts mit Realgeschäften oder Direktinvestitionen in die Realwirtschaft zu tun, sind also reine Derivat- und sonstige Spekulationen. Sollte also ein Megaspekulant nicht mehr rechtzeitig (weil andere Gauner, wie in Rußland, schneller waren) seine Beute in Sicherheit bringen können, weil die Volkswirtschaft zuvor zusammenbrach (wie in SO-Asien und Rußland) oder gar eine Regierungen per Rücknahme der Liberalisierungs- und Deregulierungsgesetze dem Abzocken einen Riegel vorschieben, dann sollte die Solidargemeinschaft (d. s. doch Versicherungen) den Abzockern den „Schaden“ (= die sonst entgangene Beute) ersetzen. 3. IWF-Quotenerhöhung Das ist „notwendig“, wenn man den IWF als Hauptinstrument der Destabilisierung der nationalen Volkswirtschaften in 3.-Welt- oder Transformationsländern weiter am Leben halten möchte. (Das bezweifeln aber inzwischen viele als überflüssig.) Vordergründig dienen diese Gelder dazu, die B a n k e n zu stützen, damit sie die „Forderungen“ (= die den Spekulanten entstandenen Verluste) ersetzen können. In die Realwirtschaft ist bei all diesen Transfers nichts geflossen! 4. Finanzierung der arme-Schlucker-Länder wie Rumänien über SZR (Sonderziehungsrechte = Kreditrahmen der nationalen Zentralbanken – HM) des IWF, wenn deren Politik die Zustimmung des IWF findet. Das ist der Fall, wenn sie die „economic adjustment policies“ einführen, d. h. die Schleusen zur Plünderung öffnen – per Gesetz versteht sich – und die eigene Bevölkerung und die Ressourcen des Landes ausplündern – um die Schuldzinsen zahlen zu können (die bei „schlechten Schuldnern“ durchaus 27% und mehr sein können!) 5. Damit soll eine (eigenmächtige) Abkopplung vom (Gängelband) nach dem Vorbild Malaysias verhindert werden. Wie? – Malaysia war ja nicht im Ausland verschuldet, daher hatte der IWF keine Macht über das Land und PM Mahatir, d. h. konnte er es nicht erpressen. Erst wenn Punkt 4 erfüllt ist, systematische Verschuldung, macht man die Länder willfährig. Statt zum „kritischen Dialog“ will Herr Soros wohl lieber zum apologetischen Dialog einladen, gemäß der Ford-Story, daß alle Farben erlaubt wären, vorausgesetzt, daß sie schwarz sind. – Was also die fünf Punkte mit der „Freien Marktwirtschaft“ zu tun haben, weiß nur Herr Soros allein. Damit ist eigentlich auch schon gesagt, was meiner Ansicht nach die „Vorschläge“ von Soros sind: ein Dummschwätzen jener, denen man das Fell über die Ohren ziehen möchte.

  2. …ist schon kurios, wie die Visagen von Soros, Merkel etc. etc. den Schurkendarstellungen aus Herr der Ringe, Star Wars u.a. immer ähnlicher werden… nicht ohne Brechreiz anschaubar.

    • Ja, der David Rockefeller hat mich auch schon immer an Imperator Palpatine aus Star Wars erinnert, war wahrscheinlich auch das Vorbild dafür. Manchmal werden in den Hollywood-Filmen und Comics auch wahre Dinge verfremdet und symbolisch gezeigt. Man muß nur drauf achten. Siehe auch die Bücher von Gerhoch Reisegger und Rothkranz dazu oder von Mathias Bröckers und Andreas von Retyi und so weiter.

  3. # Anarchist,
    Sie werden sicher erstaunt sein, aber bei mir ist der Mogul immer noch auf den Radarschirm MH-17.
    Mit seinem Bio war lab in Sierra Leone ( Kenema ) mit über 11000 Toten der Ebola Epedemie.
    Dort wurden fakes gefahren mit dem Virus. Warum glauben alle dass es so still über diesen Vorgang ist ??
    Die Welt schweigt über das Verbrechen. WARUM ? alle die Involviert sind bei diesen Mord, Wissen es.Selbst die WHO ist still. Allen Angehörigen der ermordeten mein tiefes Mitgefühl.

  4. „Patrick Gaspard ist Präsident der Open Society Stiftung von Herrn George Soros, seines Zeichens Milliardär & Finanzinvestor. Präsident Gaspard hat nun erstmals wissen lassen, was er im Auftrag des Herrn als Umzugsgrund des internationalen Stiftungsbüros von Budapest nach Berlin nennen soll.

    Gaspard soll sagen, dass er sich auf Berlin freut, weil das eine Stadt sei, die, wie er zu glauben hat, eine „zentrale Rolle in den Debatten über die Zukunft der Demokratie spielen wird. […]“

    Wo Soros seine schmierigen Finger im Spiel hat, geht es garantiert NICHT um Demokratie, sondern um persönliche Interessen, zu deren Erfüllung, dieser Mörderbestie jedes Mittel recht ist.

    Dieser Massenmörder von „Satans Gnaden“ ist ein Fall für den Scharfrichter, das kriminelle Stück „Mastdarmprodukt“ besitzt nun – ganz definitiv – überhaupt keine Existenzberechtigung mehr, ebenso seine „eifrigen Helferlein“, wie die „Blutraute“ und andere Hochkriminelle!

  5. Was ein Hirntoter geistig verkrüppelter verlogener,hinterlistiger Drecks***e Soros dieser Deutschasser.Warum hat den keiner den Mut der eine Waffe besitzt diesen Spinner und Volksvernichter um die Ecke zu bringen.Denn dann würde die Geld und Goldgierige Judenmafia fluchtartig Europa verlassen.Wir würden bestimmt keine Träne um diese Blutsauger verlieren.

  6. “Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.” “Wir (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit”
    Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928 –

  7. Soros sollte sofort enteignet werden. Seine, wie auch alle anderen Milliarden, die in den Haenden von Einzelpersonen oder Familien liegen, wurden ergaunert. Der grosser Teil der Menschschheit lebt darum in bitterster Armut. Das Geld sollte sofort zum Aufbau einer nachhaltigen Industrie und zur Linderung der Schlimmsten Symptome in z.B. Afrika eingesetzt werden.

  8. Herr Soros, Sie scheinen da aber in Politologie nicht so gut aufgepasst zu haben. Demokratie ist nicht das, was Sie und Ihresgleichen vorhaben und praktizieren!

  9. In Berlin ist er genau richtig : da hat Soros dann sein Führerhauptquartier
    zur Vernichtung Deutschlands direkt in der Nähe des Kanzleramtes.
    Vielleicht kommt ja jetzt eine neue Wannsee-Konferenz zur Endlösung
    bezüglich der Deutschen.

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