Keine Sorge, bei der nachfolgenden Auflistung kultureller Bereicherungen handelt es sich lediglich um Einzelfälle. Die Bewohner der Neckar-Alb-Region sind ganz sicher hocherfreut, dass sie permanent derartig bereichert werden.

Tübingen: Frau von Ausländer sexuell belästigt

Eine junge Frau ist am Nachmittag des 07.11. sexuell belästigt worden. Die 21-Jährige begab sich gegen 17 Uhr von der Derendinger Allee zum Ende der Platanenallee und setzte sich an die Neckarspitze. Hierbei bemerkte sie bereits, dass ihr ein Ausländer gefolgt war und sie von der Unterführung her beobachtete. Als die 21-Jährige gehen wollte, sprach sie der unbekannte Fremde an und reichte ihr die Hand. Weiterhin gab er ihr einen Kuss.

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Die Frau riss sich los und sah, dass der Täter mit der anderen Hand die Hose geöffnet hatte und an seinem Glied manipulierte. Daraufhin rannte sie davon und rief einige Zeit später die Polizei an. Der Ausländer ist etwa 180 cm groß, zirka 25 bis 30 Jahre alt und dunkelhäutig. Er hat eine knapp drei Zentimeter lange Narbe zwischen den Augenbrauen. Der Facharbeiter trug schwarze Bekleidung, hat sich mit „Austin“ vorgestellt und sprach gebrochen Deutsch. Das Polizeirevier Tübingen bittet unter Telefon 07071/972-8660 um Hinweise zu dem gesuchten Täter.

Esslingen: Ausländer berauben Schmuckhändler

Ein 45-jähriger Schmuckhändler ist am Abend des 09.11. Opfer eines Raubdeliktes geworden. Der Mann war gegen 18.50 Uhr in der Kreuzstraße zu Fuß auf dem Weg in Richtung Diakonissenweg als er auf die zwei bislang unbekannten Tatverdächtigen traf, welche dem 45-Jährigen dort vermutlich aufgelauert hatten. Beim Passieren der Örtlichkeit wurde der Schmuckhändler von den Tätern angegriffen und zu Boden gebracht. Anschließend schlugen die Angreifer mit Fäusten auf ihr Opfer ein, bedrohten ihn mit einer Schusswaffe und entrissen ihm schließlich seine mitgeführte Aktentasche, bevor sie zu Fuß flüchteten. Die sofort eingeleiteten umfangreichen Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos. Der 45-Jährige erlitt bei dem Angriff Verletzungen am Kopf, welche in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. In der Aktentasche befand sich neben einer größeren Menge Bargeld, Goldschmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: 170 cm groß, ca. 80- 85 kg, stabil bis dick, ca. 25 – 28 Jahre alt, dunkler Teint, dunkle Haare, trug ein schwarzes Stofftuch mit aufgedrucktem weißem Totenkopfunterkiefer als Maske sowie einen hellgrauen Kapuzenpullover mit aufgedruckten schwarzen Elementen.

Täter 2: 175 cm groß, ca. 65-70 kg, schlank, ca. 20 – 23 Jahre alt, Oberlippenbart (dünn/Flaum), braune/dunkle Augen, dunkle Haare, trug eine dunkelblaue Parka-Daunenjacke, eine weiße Basecap sowie eine blaue Jeanshose. Über den Kopf hatte er eine Kapuze gezogen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 07111/3990-330 entgegen.

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Tübingen: Versuchter Raub durch Ausländer

Wegen des Verdachts des versuchten Raubes ermittelt die Kriminalpolizei Tübingen gegen zwei Syrer im Alter von 20 und 23 Jahren. Diese sollen am Abend des 09.11. gegen 22 Uhr, in der Uhlandstraße in Tübingen versucht haben, einen 23-jährigen Landsmann auszurauben. Nachdem der Geschädigte der Aufforderung Bargeld und Handy herauszugeben keine Folge leistete, wurde er von einem der Tatverdächtigen festgehalten, während der andere ihm mehrere Faustschläge gegen den Kopf versetzte. Im weiteren Verlauf versuchten die Täter dann das Handy und den Geldbeutel aus der Hostentasche des Geschädigten zu ziehen bzw. ihm das Handy bei dem Versuch damit die Polizei zu verständigen aus der Hand zu reißen, was dieser jedoch erfolgreich verhindern konnte. Die Täter flüchteten anschließend zu Fuß von der Tatörtlichkeit, konnten jedoch im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen durch Beamte des Polizeireviers Tübingen festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurden diese wieder auf freien Fuß gesetzt.

Reutlingen: Ausländer wegen versuchtem Mord verhaftet

Ein mutmaßlich 21-jähriger Marokkaner ist am 09.11. festgenommen worden. Der junge Ausländer steht in dringendem Tatverdacht, an einem versuchten Tötungsdelikt am frühen Morgen des 28. Oktober in einer Reutlinger Bar beteiligt gewesen zu sein.

Wie bereits berichtet war am 28. Oktober ein 44-Jähriger in einer Bar in der Karlstraße mit mehreren Ausländern in Streit geraten. Die Auseinandersetzung artete in einem Handgemenge aus, bei dem das Opfer eine stark blutende Kopfverletzung sowie eine Stichverletzung erlitt. Entgegen ersten Erkenntnissen sollen dem 44-Jährigen die Verletzungen in der Bar und nicht im Freien zugefügt worden sein.

Ermittlungen der Kriminalpolizei führten auf die Spur des Marokkaner aus einer Reutlinger Kreisgemeinde. Die Ermittlungen zur konkreten Tatbeteiligung dauern noch an.

Weiterhin steht er in dringendem Verdacht, bereits im April bei einem Streit in der Reutlinger Innenstadt einen 31-Jährigen mit einer Flasche schwer verletzt zu haben. Der Ausländer konnte am vergangenen Freitag an seinem Wohnort vorläufig festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen wurde er noch am selben Tag dem Haftrichter beim Amtsgericht Tübingen vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.

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3 Kommentare

  1. Es wird schon mit Macht versucht uns die Neger nahezubringen durch die einseitige Medien, den Werbungen in dem immer mehr Neger zu sehen sind oder in den krimis, wo neuerdings Bimbos als Komissare auftreten. Das alles geschieht schleichend. Gefördert wahrscheinlich von der Regierung.
    Als ich letztens ins Krankenhaus mußte, kam doch so ein Nigger und wollte meine Hand verbinden, was ihm nicht gelang. Er mußte erst eine Schwester zu Hilfe holen. So was nennt sich dann Fachkraft und so einem ist man in der Klinik ausgeliefert. Ich danke schön.

  2. Diese Regierung ist doch von Grund auf koruppt und gibt nur Nachrichten heraus die von der Presse veröffendlich werden darf. Wenn man mal die Zeitungen durchsieht, steht überall das Gleiche. Aber dann sich aufregen, wenn die AfD eine Spende erhalten hat.
    In unserem sogen. Rechtstaat heißt es doch immer, im Zweifel für den Angeklagten oder es gillt die Unschultsvermutung solange bis die Schuld bewiesen ist. Aber in den Medien gillt wohl ein anderes Gesetz. Da wird die AfD vorverurteilt obwohl noch gar nichts bewiesen ist. Die Regierung, egal wer, und die gleichgeschalteten Medien können sich jetzt endlich einen runterholen. Man weiß ja, dass die Regierenden genug Dreck am Stecken haben aber das wird todgeschwiegen. Merkel und Konsorten haben das Deutsche Volk betrogen und verkauft, was noch viel schlimmer wiegt als die paar tausend Euro was die AfD angeblich veruntreut haben. Für mich gillt erst recht, AfD zum Trotz und aus Überzeugung. Das ist die einzige Partei die nicht im Gleichschritt läuft.

  3. So schön kann es nur in Baden-Württemberg sein. Die arabischen und afrikanischen Gäste werden fürs Nichtstun bezahlt, leben mietfrei und werden verköstigt. Zum Dank dafür rauben, vergewaltigen und verdingen sich als Rauschgifthändler. Es wird Zeit, dass sich in jeder Stadt junge Männer zusammentun und diesen Merkel Lieblingen deutsches Recht beibringt, zur Not mit Baseballschlägern.

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