Ein 18-Jähriger ist der Schweiz zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Er fuhr auf seinem Mofa mehrfach an Frauen vorbei, während er onanierte.

Gleich mehrfach ist ein 18-Jähriger „Mann“ in Oberuzwil, zwischen St. Gallen und Zürich gelegen, mit Sexual-Straftaten aufgefallen. Die Staatsanwaltschaft verurteilte den Lehrling nun wegen mehrfachen Exhibitionismus zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 10 Franken (etwa 9 Euro) auf Bewährung. In jedem Fall muss der junge Mann aber einer einmaligen Strafe und Gebühren von insgesamt 1150 Franken (etwa 1000 Euro) zahlen.

Was war passiert? Insgesamt war der 18-Jährige wegen drei Vorfällen angeklagt:

► Mai 2018: Der Lehrling folgte einer 27-jährigen Fahrradfahrerin auf seinem Mofa. Als die Frau anhielt, um eine Garagentor zu öffnen, hielt der 18-Jährige an, öffnete den Reissverschluss seiner Hose und fing an zu onanieren. Als die Frau den Täter entdeckte, flüchtete sie. 

► Mai 2018: Nur zwei Tage später verfolgte der 18-Jährige erneut eine Frau, diesmal eine 39-jährige Fußgängerin. Er überholte sie mit seinem Mofa und stoppte: Er öffnete erneut seine Hose und fuhr der Frau wieder entgegen, während er onanierte. Da die Frau ihn offenbar nicht beachtete, wendete er noch einmal, um nochmals onanierend an der 39-Jährigen vorbeizufahren.  

► Juni 2018: Der dritte Vorfall ereignete sich in einem Supermarkt. An der Kasse hielt er mit der rechten Hand Kaugummis, um diese zu bezahlen. In der linken Hand hielt er seinen Penis. Als die Kassiererin dies sah, begann sie laut “20 Minuten” zu zittern und bekam Angst.  

Für die Staatsanwaltschaft war klar: “All diese Handlungen beging er, weil ihn dies sexuell erregte.”

Das Erwachen beginnt

Keinen Beitrag mehr verpassen: Jetzt AnonymousNews auf VKontakte abonnieren!

AnonymousNews kann nur mit Deiner Hilfe überleben. Vielen Dank für Deine Unterstützung!

11 Kommentare

  1. Hätte das ein Deutscher bzw. Schweizer getan, würde man ihn dauerhaft in eine Psychiatrie unterbringen.
    Aber einem Schmuckstück passiert das nicht.

  2. Hirnlose niggerbrut, ziegen-vernascher, esel satteln und kanackendreck über alles in Europa, unterstüzt von die selbe verbrecherische holokau$t-diktatur-Soros!

  3. …zahlt sicher die UN oder Soros für ihn = eh alles ein und derselbe Freimaurer-Brei, der wird die 1.000 Monopoly-Scheine jedenfalls nicht zahlen, woher auch und warum* ( von seiner namenlosen UN Mastercard etwa? )? – sicher nicht von Arbeit! ( ich persönlich wünsche mir, dass keiner der Asylanten so dumm ist und sich zum Arbeitssklaven für die Freimaurer machen lassen wird, dass die alle das Freimaurer-System aussaugen und oder sich außerhalb des Systems, in ihrer eigenen Subkultur, Zusatzgelder generieren / schaffen )…

    *Ich würde auch nichts zahlen, lieber für über hundert Tacken täglich absitzen und so das System zusätzlich schädigen / schwächen ( passiver Widerstand / aktive Systemverweigerung = die Freimaurer zu Fall bringen, auf das niemand mehr für diese etwas tut, noch denen etwas verkauft, und am besten entweder soviel Kinder machen dass das System an Überbevölkerung zugrunde geht oder gar keine mehr machen, auf dass das System keinen Sklavennachschub mehr bekommt ; )

  4. Vielleicht ist er ein “ Unbelehrbarer “ und fährt auch mal bei mir vorbei – die Chance ist gross, dann kann er sein bestes Stück in Fetzen einsammeln….

  5. Hätte keine Pfefferspray, das hätte ihm bestimmt die Lust genommen. Ich bin auch froh, daß es derartige Gestalten nicht nur bei uns gibt.

    • Persönliche Umfragen ergaben, daß die allermeisten Damen so etwas gar nicht griffbereit haben… Ein sehr repräsentatives Resultat… Wer nicht pfeffern will, muß zusehen, heißt’s…

  6. Wie, die Frauen haben nicht dankend die Einladung zur Fortpflanzung angenommen?
    Pfui, gibt es in der Schweiz etwa auch Nazi-Bräute?

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein